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April 10, 2026
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""Nicht mit offenem Mund duschen" (Markus Weise zum Umgang mit Trinkwasser in Indien) [http://www.abendblatt.de/sport/article1393400/Markus-Weise-Nicht-mit-offenem-Mund-duschen.html"
""Im Hockey machen Kopfbälle nicht so richtig SpaĂ." Als er vor Olympia Hockey mit FuĂball vergleichen sollte, sagte er: in FR-online, (online),(dpa), August 2012"
"âWenn man seinen Kopf kontrollieren kann, kann man auch erfolgreich sein!â Zitat im Artikel âEinfach Mauern niederreiĂenâ von Peter Penders in Frankfurter Allgemeine Zeitung Nr. 198, Seite 23, Dienstag, der 27. August 2013"
"âHeiĂ wie Frittenfett waren dieâ (Ăźber die siegreiche belgischen Mannschaft beim Auftaktspiel zur Europameisterschaft 2013 in Boom / Belgien gegen das deutsche Team) Zitat im Artikel âFett abgekriegtâ von Volker Kreisel in SĂźddeutscher Zeitung, Nr. 190, Seite 31, Montag, der 19. August 2013"
"Es gab eine Zeit, da wurden Sarangispieler Gurus und Ustads genannt, weil sie so gelehrt waren, dass sie Sängern das ein oder andere beibringen konnten. Es war nicht ßberraschend, dass viele von ihnen Sänger wurden und sich unabhängig einen Namen machten."
"Es war mein Ziel, den Makel auszumerzen, den die Sarangi auf Grund ihrer sozialen Herkunft trug. Ich hoffe, ich war darin erfolgreich."
"Im GroĂen und Ganzen fehlt der gegenwärtigen indischen Filmmusik die seelenvolle Melodie, der erhabene Geist und der unwiderstehliche Charme ihrer lyrischen Intensität und sie hat nichts hindustanisches an sich."
"Der grĂśĂte Segen, den man von Musik erhalten kann, liegt darin, dass sie einem KĂźnstler enorme Genugtuung mit seinem Leben verschafft, unabhängig von der finanziellen Situation, in der er sich befinden mag."
""Die Ăźbliche Rede vom 'Selbstbestimmungsrecht' der Frau meint"
"Im Cyberspace haben wir jetzt die Wahl zwischen buchhalterischer Organisation oder einer demokratischen."
"Die Struktur der Gesellschaft im nächsten Jahrhundert hängt davon ab, welche Entscheidung wir heute treffen."
"Es ist ein Fehlglaube, anzunehmen, dass mehr Wettbewerb immer fĂźr niedrige Preise sorgt."
"Klimaschutz ist kein Luxus in Boomzeiten â sondern unser Weg aus der Krise. Es muĂ nicht heiĂen: Erst einmal nicht. Sondern: Jetzt erst recht!"
"Integration findet nicht im Industriegebiet, sondern nur im Mischgebiet statt."
"Eine Sicherheitspolitik, die sich darauf konzentriert, immer mehr Daten anzuhäufen, ist selbst ein Sicherheitsrisiko."
"Der Unnerschied von einen Mensch und einen Engel ist leicht. Das meiste von ein Engel ist innen, und das meiste von ein Mensch ist auĂen."
"Wenn ein Autor Figuren entwirft, damit sie es schwer haben, ist das ja auf einer hÜheren Ebene auch das, wovon wir uns vorstellen, dass Gott es mit uns macht, dass unser Leiden einen Sinn hat und dass es eben nicht anders mÜglich ist. Aber die Frage bleibt: KÜnnte es nicht trotzdem anders sein? Wo ist die Gnade, wieso ist das Erbarmen nicht mächtiger als der Plan?"
"In diesem Moment begriff er, daĂ niemand den Verstand benutzen wollte. Menschen wollten Ruhe. Sie wollten essen und schlafen, und sie wollten, daĂ man nett zu ihnen war. Denken wollten sie nicht"
"Ein Hßgel, von dem man nicht wisse, wie hoch er sei, beleidige die Vernunft, mache ihn unruhig. Ohne stetig die eigene Position zu bestimmen, kÜnne ein Mensch sich nicht fortbewegen. Ein Rätsel, wie klein auch immer, lasse man nicht am Wegesrand."
"Hßbsch allerdings auch wiederum, daà ein berßhmter Erzählerwettbewerb ausgerechnet nach der benannt wurde, die am wenigsten erzählen konnte; und letztlich auch nichts zu erzählen hatte."
"Die Wahrheit ist dem Menschen zumutbar."
"Warum habe ich bisher nie bemerkt, daĂ ich Leute fast nicht mehr ertragen kann? Seit wann ist das so? Was ist aus mir geworden?"
""... von dem MĂśrder Zeit zum Weitergehen und Vergessen gezwungen..." Frankfurter Vorlesungen III [Das schreibende Ich] Gesamtausgabe Band 4, 1978 Piper, MĂźnchen ZĂźrich, S. 231 books.google oder Frankfurter Vorlesungen: Probleme zeitgenĂśssischer Dichtung Piper, MĂźnchen ZĂźrich 1989Âł, S. 55"
"Mit meinem MĂśrder Zeit bin ich allein."
"Mein Teil, es soll verloren gehen."
""Hoffnung: ich hoffe, daĂ nichts eintritt, wie ich es erhoffe." Das dreiĂigste Jahr. Gesamtausgabe Band 2, 1982, 3. Aufl. 1993, Piper, MĂźnchen ZĂźrich S. 106 bzw. ebook 2016 PT24 books.google"
"Hätten wir das Wort, hätten wir die Sprache, wir bräuchten die Waffen nicht."
"Angebetete Sänger verurteilt zu einem programmatischen Leben in den Metropolen und Provinzen der Musik; vom Applaus geschwellt die Stimmbänder; von Pfiffen gelähmt die Zungen"
"Wo ich bin, ist oben, falls ich mal unten bin, ist unten oben."
"Ohne Zivilcourage sind alle anderen Tugenden nutzlos."
"Das Misstrauen gegenĂźber dem Witz ist der Anfang der Tyrannei."
""Wachstum um des Wachstums willen ist die Ideologie der Krebszelle." zitiert in Vera Pagin: Underground USA. Texte der alternativen Scene in Amerika. MĂźnchen 1987, S. 10 books.google"
"Um die Wählerstimmen von eingebßrgerten Tßrken zu buhlen, halte ich fßr vergebliche Liebesmßh. Eher wird einem Moslem die Hand abfaulen, als daà er bei der Christlich-Demokratischen Union sein Kreuz auf den Wahlzettel macht."
""Um einen 70jährigen zu fĂźttern, brauche ich keine sechs Semester Psychologie. Dazu brauche ich ein gutes Herz und eine ruhige Hand.â â Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll 13/52 vom 07.09.1995, S. 4373"
"Wer Sehnsucht nach Harmonie hat, muss in [einen] Gesangsverein gehen. Aber nicht in die Politik."
"Wer nur in Geldkategorien denkt, ist kein Unternehmer, sondern eher ein Unterlasser. Er lässt die Chancen ungenutzt, die sich daraus ergeben, dass der Mensch nicht ein ständig von Vorteilssuche getriebener Homo oeconomicus ist."
"Wenn Arbeit alles wäre, gäbe es keinen Lebenssinn fßr Behinderte, keinen mehr fßr Alte und noch keinen fßr Kinder."
"Karl May hat mit Old Shatterhand und Kara Ben Nemsi Figuren geschaffen, mit denen sich jugendliche und erwachsene Leser noch identifizieren werden, wenn längst vergessen ist, wer Rambo oder Der Terminator sind. Die Wirkung von Karl Mays Figuren beruht darauf, daà sie unsere Phantasie anregen. Sie treffen unsere Sehnsucht nach exotischer Ferne und einer besseren Welt. Selbst wenn sie ins Mythische und Surreale gleiten, behalten sie ein menschliches Maà und sind damit den Kultfiguren des Action-Kinos haushoch ßberlegen."
"Ich finde, ÂťKriseÂŤ ist geradezu zum Lieblingswort der Zeit geworden. Es wird gebraucht wie die Hostie einer Pseudoreligion."
""Erbitte Gottes Segen fĂźr deine Arbeit"
"Der Geschlechterkampf ist so einfallslos wie der Klassenkampf."
"Arbeitslosigkeit ist kein Schicksal, sie ist gemacht. Und deshalb kann ihr auch ein Ende gemacht werden."
"Berlin war so herrlich lebendig, so geladen mit einer seltsamen Elektrizität."
"Unsere Vorfahren und GroĂväter haben jahrhundertelang ihr Leben geopfert, um alle Invasoren zu vertreiben. Unser Land sollte ein freies Vaterland sein, das nicht das Joch irgendeiner fremden Macht ertragen sollte. Doch seit etwa 20 Jahren erleben wir eine gefährliche, unkontrollierte Unterwanderung. Nicht nur, dass die Einwanderer sich nicht unseren Gesetzen und Bräuchen unterwerfen, nein, sie versuchen sogar, uns ihre aufzudrängen."
"FĂźr die groĂe Kunstkarriere war ich zu wenig eitel."
"Wir werden von Desinformation und Halbwahrheiten geradezu ĂźberschĂźttet."
"Wir sollten ein riesiges Referendum abhalten, gleichzeitig auf der ganzen Welt, sogar in den finstersten Gegenden. Es ginge nur um eine einzige Frage: Wer ist dafßr, nie wieder einen Krieg zu fßhren? Und jetzt ßberlegen Sie mal, wie diese Wahl wohl ausgehen wßrde! Das ist nicht nur ein alberner Traum, das wäre tatsächlich machbar. Aber nein, nicht mit den Politikern, die wir haben."
"Ich will bestimmt keinen zum Rauchen bekehren. Aber kennen Sie die groĂe Gesundheitsstudie, wonach Rauchen das Sterberisiko um die gleichen 0,3 Prozentpunkte erhĂśht wie die Tatsache, dass jemand Linkshänder ist? Vielleicht sollte man darum kein so groĂes Aufheben machen."
"Die Frauen dßrfen so wenig auf die Hilfe der Männer warten, wie die Arbeiter auf die Hilfe der Bourgeoisie warteten."
"Genau genommen ist aber ein Arbeiter, der Kloaken auspumpt, um die Menschen vor gesundheitsgefährdenden Miasmen zu schĂźtzen, ein sehr nĂźtzliches Glied der Gesellschaft, wohingegen ein Professor, der gefälschte Geschichte im Interesse der herrschenden Klassen lehrt, oder ein Theologe, der mit ĂźbernatĂźrlichen transzendenten Lehren die Gehirne zu umnebeln sucht, äuĂerst schädliche Individuen sind."