First Quote Added
April 10, 2026
Latest Quote Added
"TÜricht ist die Scham, die dir ein Reinfall verursacht, da man unmÜglich ein guter Spekulant mit Schamgefßhl sein kann. Adam schämte sich nach dem Sßndenfall, aber an der BÜrse gibt es viele, die ihre Sßnden nicht begreifen, da sie sich nicht schämen und das ErrÜten verlernt haben."
"Der SĂźndenfall â WeiĂt du den Grund, warum in den Apfel gebissen hat Adam? / Um der Theologie einen Gefallen zu tun."
""Adam war ein Mensch"
"Adam und Eva haben's Lieben erdacht, ich und mein Schätzle haben's auch so gemacht."
"Man muss doch sehen, dass Gottes Rolle seit Ăonen schrumpft. Anfangs wurde er noch fĂźr Adam und Eva gebraucht, dann hieĂ es, er habe die Evolution ins Rollen gebracht. Die Erkenntnisse der Kosmologie zeigen uns jedoch: Leben entwickelt sich Ăźberall dort, wo es kann. Gott kann keine neuen Arten erschaffen, er vollbringt keine Wunder, er passt auf keine Stellenausschreibung."
"Eine Weltkatastrophe kann zu manchem dienen. Auch dazu, ein Alibi zu finden vor Gott. Wo warst du, Adam? ÂťIch war im Weltkrieg.ÂŤ"
"Die einzigen unentbehrlichen Menschen der Geschichte waren Adam und Eva."
"Und dieser Koran konnte nicht ohne Allah ersonnen werden. Vielmehr ist er eine Bestätigung dessen, was ihm vorausging, und eine Erklärung der Schrift â kein Zweifel ist daran â vom Herrn der Welten."
"[âŚ] eine VerheiĂung, bindend fĂźr Ihn, in der Thora und im Evangelium und im Koran."
"O ihr Volk der Alten Schrift, Ăźbertreibt nicht in eurer Religion und sprecht nicht Ăźber Gott anderes als die Wahrheit; der Messias, Jesus, Sohn der Maria, ist weiter nichts als ein Gesandter Gottes und (die ErfĂźllung) Seiner Prophezeiung, die Er zu Maria herabsandte, und eine (reine) Seele seinerseits; drum glaubt an Gott und Seine Gesandten und sagt nicht: âDreiheit!â Gebt es auf, es ist besser fĂźr euch; Gott ist durchaus nur ein alleiniger Gott, viel zu preiswĂźrdig, als dass Ihm ein Sohn sei, Sein ist alles, was in den Himmeln und was auf der Erde, und Gott allein genĂźgt als Allerhalter."
"Wer das ABC nicht ertragen kann, dem muss man keine Bibel geben."
"Die Bibel lässt sich nicht auspredigen."
"Wichtig ist, die Bibel vom Lesebuch zum Lebensbuch werden zu lassen. Mir ist sie jeden Tag eine Neuerscheinung, denn die Nachrichten von heute sind morgen schon von gestern, die Bibel bleibt brennend aktuell."
"Ich glaube, daĂ die Bibel allein die Antwort auf alle unsere Fragen ist und daĂ wir nur anhaltend und demĂźtig zu fragen brauchen, um die Antwort von ihr zu bekommen."
"Ich bin der Ăberzeugung, dass der Islam sehr stark kämpferische, sieghafte Elemente fast absolut setzt. Mohammed war ein Krieger. Eroberung ist im Islam ein zentrales Paradigma. In der Bibel hat es von Anfang an eine groĂe MĂśglichkeit der Annahme Anderer gegeben, in ihr finden sich so aufregende Aussagen wie 'Du sollst den Fremden annehmen wie Dich selbst'."
"[âŚ] ich bin bekennender Lutheraner und der festen Ăberzeugung, dass das Irrenhaus Kirche nur saniert werden kann, wenn Bibel und Bekenntnis wieder das einzige Fundament sind."
"Es ist gar viel Dummes in den Satzungen der Kirche. Aber sie will herrschen, und da muà sie eine bornierte Masse haben, die sich duckt und die geneigt ist, sich beherrschen zu lassen. Die hohe, reich dotierte Geistlichkeit fßrchtet nichts mehr als die Aufklärung der unteren Massen. Sie hat ihnen auch die Bibel lange genug vorenthalten, solange als irgend mÜglich."
"Ein groĂer Teil des Alten Testaments ist mit erhĂśhter Gesinnung, ist enthusiastisch geschrieben und gehĂśrt dem Felde der Dichtkunst an."
"Deutet ein vermeintlich moderner Theologe die jeweils unliebsamen Stellen der Bibel weg oder verteidigt er ein wahres Christentum oder den echten Gott behend gegen die abgefallene Kirche, will er betrĂźgen."
"Die zentrale Tatsache der Bibel ist die Ăberlegenheit der geistigen Kraft Ăźber die physische."
"Die Theologen wollen mit Gewalt aus der Bibel ein Buch machen, worin kein Menschenverstand ist. Die Haare stehen einem zu Berge, wenn man bedenkt, was fßr Zeiten und Mßhe auf ihre Erklärung gewendet worden ist; und was war am Ende, nach Jahrtausenden, der jedem Unbefangenen von vornherein selbstverständliche Preis all der Bemßhungen?: kein anderer als der: Die Bibel ist ein Buch, von Menschen geschrieben, wie alle Bßcher."
"Die Menschen nehmen Dinge in der Bibel hin, die sie im gewĂśhnlichen Leben verabscheuen."
"Die Bibel ist nur'n Buch, Illuminatus nur'n Roman, Graffiti nur Kunst und Rap nur Musik, doch der einzige Grund, warum ich manchmal dieses Leben lieb'."
"Die Bibel ist in groĂen Teilen nicht systematisch bĂśse, sondern einfach nur grotesk."
"Die Bibel â und zwar nicht nur das Alte, sondern auch das Neue Testament â ist in zentralen Teilen ein gewalttätig-inhumanes Buch, als Grundlage einer heute verantwortbaren Ethik ungeeignet."
"Der Sozialismus stimmt mit der Bibel darin Ăźberein, wenn diese sagt: Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen."
"Der biblisch fundierte Absolutheitsanspruch der Kirchen steht ständig auf dem Sprung, die Scheiterhaufen fßr Ketzer zu entflammen."
"Das Wort Gott ist fßr mich nichts als Ausdruck und Produkt menschlicher Schwächen, die Bibel eine Sammlung ehrwßrdiger, aber doch reichlich primitiver Legenden."
"Bibel: Das Heilige Buch unserer Religion, im Unterschied zu den falschen und profanen Schriften, auf denen alle anderen Glaubenslehren beruhen."
"Wir brauchen Christen, die identifizierbar sind und sich nicht feige verstecken. Leute wie Luther."
""Erasmus war zweifellos der farbigere, geräumigere und schärfere Geist, der konsequentere, universellere und sogar kĂźhnere Denker; er war aber eben nur ein Denker. Luther war ein groĂer Mensch und Erasmus war nur ein groĂer Kopf." Egon Friedell, Kulturgeschichte der Neuzeit (Erstes Buch. Sechstes Kapitel. Die deutsche Religion), zuerst 1927"
"Wer gegen die heutige Tyrannei protestiert wie Luther vor 400 Jahren als MĂśnch protestierte, hat das Recht, sich auf ihn zu berufen. Auch soll den Evangelischen nicht ihr Heiliger genommen werden, obgleich dieser Heilige von Heiligen nichts wissen wollte."
"Was Papst, was Bischof, was MĂśnch, was Luther, was Calvin, was Mohammed, was Moses, was Brahma, was Zoroaster?! Das gilt nur auf der dummen Welt etwas; hier im Reiche der Seelen und Geister hĂśren alle diese irdischen dummen Unterschiede so gut wie ganz auf! Hier gibt es nur eine Losung, und diese heiĂt Liebe! Mit dieser allein kommt man hier weiter; alles andere zählt soviel wie nichts!"
""Pfaffen und Schulleute quälen mich unendlich, die Reformation soll [anlässlich ihres 300. Jubiläums 1817] durch hunderterley Schriften verherrlicht werden; Maler und Kupferstecher gewinnen auch was dabey. Ich fĂźrchte nur, durch alle diese BemĂźhungen kommt die Sache in's Klare, daĂ die Figuren ihren poetischen, mythologischen Anstrich verlieren. Denn, unter uns gesagt, ist an der ganzen Sache nichts interessant als Luthers Charakter und es ist auch das Einzige, was der Menge eigentlich imponirt. Alles Ăbrige ist ein verworrener Quark, wie er uns noch täglich zur Last fällt."- Johann Wolfgang von Goethe: Brief an Carl Ludwig von Knebel âWeimar d. 22. August 1817â zeno.org"
"MĂśnchlein, MĂśnchlein, du gehst einen schweren Gang, einen Stand zu tun, dergleichen ich und mancher Oberst auch in unseren allerernstesten Schlachtordnungen nicht getan haben. Bist du aufrechter Meinung und deiner Sache gewiss, so fahre in Gottes Namen fort und sei nur getrost. Gott wird dich nicht verlassen!"
"Luthers Glaube an das Geschriebene war unendlich. Den Papst verwarf er, weil er in der Bibel nicht vorkam. Die MÜnche und Nonnen ebendeshalb. Den Kaiser aber, und die Obrigkeit und den Krieg nicht, denn sie standen drin. Kann man sich einen abergläubischeren Text-Fetischismus oder wenn man will, eine liebevollere Hingabe denken?"
"Luther war ein groĂer Mann, ein Riese. Mit einem Ruck durchbrach er die Dämmerung; sah den Juden, wie wir ihn erst heute zu sehen beginnen."
""Luther erschĂźtterte Deutschland"
"Ich bin gewissermaĂen der Papst der Lutheraner und das kirchliche Haupt der Reformierten."
"Geistloses, sanft lebendes Fleisch zu Wittenberg."
""Es werden im Himmel sich die Engel Ăźber einen bĂźĂenden SĂźnder neunundneunzigmal mehr freuen als Ăźber ebenso viele Gerechte, die da meinen, durch Mein Vollwort gerechtfertigt zu sein."
"; dann Luthers Hetzschriften gegen die Bauern, seine Ratschläge gegen die Juden (die Hitler genau ausgefßhrt hat);"
"âMir ist es bisher wegen angeborener Bosheit und Schwachheit unmĂśglich gewesen, den Forderungen Gottes zu genĂźgen. Wenn ich nicht glauben darf, dass Gott mir um Christi willen dieses täglich beweinte ZurĂźckbleiben vergebe, so istâs aus mit mir. Ich muss verzweifeln. Aber das lass ich bleiben. Wie Judas an den Baum mich hängen, das tu ich nicht. Ich hänge mich an den Hals oder FuĂ Christi wie die SĂźnderin. Wenn ich auch noch schlechter bin als diese, ich halte meinen Herrn fest. Dann spricht Christus zum Vater: ,Dieses Anhängsel muss auch durch. Es hat zwar nichts gehalten und alle Deine Gebote Ăźbertreten. Vater, aber er hängt sich an mich. Was sollâs, ich starb auch fĂźr ihn. Lass ihn durchschlupfen!â Das soll mein Glaube sein.â"
"Wenn ich wßsste, dass morgen der jßngste Tag wäre, wßrde ich heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen."
"Hinrich Arndt [...], meines Vaters treueste[r] Bruder und Freund, [...] pflegte gern den Spruch zu fĂźhren"
"Warum rĂźlpset und furzet ihr nicht? Hat es euch nicht geschmacket?"
"Wir sind Bettler, das ist wahr."
"Unsere Theologie ... grĂźndet uns auf das, was auĂerhalb von uns ist (nos ponit extra nos)"
"Tritt fest auf, mach's Maul auf, hÜr bald auf" Wochenpredigten ßber Matthäus 5-7, 1530/32, Druck von 1532, Predigt ßber Matthäus 5: WA 32, 302, Zeile 24-26 (sprachlich modernisiert): "Denn das sind die drei Stßcke, wie man sagt, so zu einem guten Prediger gehÜren: zum ersten dass er auftrete, zum andern dass er das Maul auftue und etwas sage, zum dritten dass er auch kÜnne aufhÜren."
"Wir sind allzulang genug deutsche Bestien gewesen, die nicht mehr kĂśnnen, denn kriegen und fressen und saufen. Lasst uns aber einmal die Vernunft brauchen, dass Gott merke die Dankbarkeit seiner GĂźter."