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April 10, 2026
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"Der Christ hält das Christentum fßr etwas, das es nie war: fßr die Lehre Jesu."
"Das Wort schon ÂťChristentumÂŤ ist ein Missverständnis â, im Grunde gab es nur einen Christen, und der starb am Kreuz."
""Das schlimmste an der christlichen Religion ist ihre krankhafte und unnatĂźrliche Einstellung zur Sexualität." - Bertrand Russell âHat die Religion nĂźtzliche Beiträge zur Zivilisation geleistet?â, 1930 erstmals verĂśffentlicht, in: âWarum ich kein Christ binâ, Szcesny Verlag 1963, S. 39"
"Das Heidentum hielt den am hĂśchsten, der die meisten VorzĂźge, das Christentum den, der die wenigsten Fehler hat."
""Das Christliche ist letztlich keine Wahrheitslehre oder Deutung des Lebens. Es ist auch das; aber darin besteht nicht sein Wesenskern. Den bildet Jesus von Nazareth, dessen konkretes Dasein, Werk und Schicksal - das heisst also eine geschichtliche Person." - Romano Guardini, Das Wesen des Christentums. WĂźrzburg 4. Aufl. 1953, S. 10"
""Das Christentum - und das ist sein schĂśnstes Verdienst - hat jene brutale germanische Kampflust einigermaĂen besänftigt, konnte sie jedoch nicht zerstĂśren, und wenn einst der zähmende Talisman, das Kreuz, zerbricht, dann rasselt wieder empor die Wildheit der alten Kämpfer, die unsinnige Berserkerwut." - Heinrich Heine, Zur Geschichte der Religion und Philosophie in Deutschland"
"Das Christentum predigt nur Knechtschaft und Unterwerfung. Sein Geist ist der Tyrannei nur zu gßnstig, als dass sie nicht immer Gewinn daraus geschlagen hätte. Die wahren Christen sind zu Sklaven geschaffen."
"Das Christentum ist weit davon entfernt, fßr die im neuzeitlichen Europa erreichte Kultur des Humanen verantwortlich zu sein. Es blieb in Sachen Humanität ohne Schrittmacherfunktion, war der Hauptfeind des moralischen Fortschritts in der Welt."
"Das Christentum ist eine gewaltige Macht. Dass zum Beispiel protestantische Missionare aus Asien unbekehrt wieder nach Hause kommen -: das ist eine groĂe Leistung."
"Das Christentum hat die erotische Mahlzeit um die Vorspeise der Neugier bereichert und durch die Nachspeise der Reue verdorben."
""Das Christentum hat auch in der Ermordung von Millionen von Menschen geendet. Das weiĂ man nicht, wenn man es nicht selbst erfahren hat." - Carl Schmitt als Einwand darauf, dass seine Ideen zur Ermordung von Millionen von Menschen gefĂźhrt habe; in: Antworten in NĂźrnberg. Hrsg. und kommentiert von Helmut Quaritsch. Berlin: Duncker & Humblot, 2000, S. 60"
"Das Christentum gab eine bestimmte Richtung unter AusschlieĂung aller anderen mĂśglichen Richtungen."
""Das Christentum gab dem Eros Gift zu trinken - er starb zwar nicht daran, aber entartete, zum Laster." - Friedrich Nietzsche, "Jenseits von Gut und BĂśse", Aph. 168"
""Das Bedenkliche am Christenthum ist, daĂ es beständig Dinge fordert, die keiner leisten kann; und wenn es mal einer leistet, dann wird einem erst recht angst und bange, und man kriegt ein Grauen vor einem Sieg, der besser nie erfochten wäre. " - Theodor Fontane#Briefe. Brief an Georg Friedlaender, 12. Sept. 1891; in: Werke, Schriften und Briefe, 4. Abteilung, Band IV â herausgegeben von Helmuth NĂźrnberger und Otto Drude, Hanser 1982, S. 155 books.google"
"Bei keiner Sache hat man so sehr den Kern von der Schale zu unterscheiden, wie beim Christentum."
""Als Christus seine groĂe Gesellschaft grĂźndete, wählte er zu ihrem Grundstein weder den brillanten Paulus noch den mystischen Johannes, sondern einen AusflĂźchtemacher, ein GroĂmaul und einen Feigling - mit einem Wort, einen Menschen. Und auf diesem Felsen hat er seine Kirche gebaut, und die Pforten der HĂślle haben sie nicht Ăźberwältigt. Alle Kaiserreiche und KĂśnigreiche sind zugrunde gegangen, wegen ihrer innewohnenden Schwäche, durch starke Männer auf starke Männer gegrĂźndet zu sein. Aber dieses eine, die historische christliche Kirche, war auf einen schwachen Menschen gegrĂźndet, und deshalb ist sie unzerstĂśrbar." - Gilbert Keith Chesterton, Häretiker"
"Und streitet nicht mit dem Volk der Schrift, es sei denn in der besten Art."
"Die Juden sagen, Esra sei Allahs Sohn, und die Christen sagen, der Messias sei Allahs Sohn. [âŚ] Wie sind sie irregeleitet!"
"Und du wirst zweifellos finden, dass die, welche sagen: âWir sind Christenâ, den Gläubigen am freundlichsten gegenĂźberstehen. Dies, weil unter ihnen Gottesgelehrte und MĂśnche sind und weil sie nicht hoffärtig sind."
"Jene, die geglaubt haben, und die Juden und die Sabäer und die Christen â wer da an Allah glaubt und an den JĂźngsten Tag und gute Werke tut â, keine Furcht soll Ăźber sie kommen, noch sollen sie trauern."
"Nehmet nicht die Juden und die Christen zu Freunden. Sie sind Freunde gegeneinander. Und wer von euch sie zu Freunden nimmt, der gehĂśrt fĂźrwahr zu ihnen."
"IbrâhÎm war weder Jude noch Christ, sondern er war Anhänger des rechten Glaubens, einer, der sich Allah ergeben hat, und er gehÜrte nicht zu den GÜtzendienern."
"Die Juden sagen: âDie Christen fuĂen auf nichtsâ; und die Christen sagen: âDie Juden fuĂen auf nichtsâ, obwohl sie doch (beide) die Schrift lesen."
"Wahrlich, die Gläubigen und die Juden und die Christen und die Sabäer â wer immer (unter diesen) wahrhaft an Allah glaubt und an den JĂźngsten Tag und gute Werke tut â, sie sollen ihren Lohn empfangen von ihrem Herrn, und keine Furcht soll Ăźber sie kommen, noch sollen sie trauern."
"Leidet er aber als ein Christ, so schäme er sich nicht, sondern ehre Gott mit diesem Namen."
"In Antiochia wurden die JĂźnger zuerst Christen genannt."
"Agrippa aber sprach zu Paulus: Es fehlt nicht viel, so wirst du mich noch Ăźberreden und einen Christen aus mir machen."
"Wissen Sie, ich bin als Atheist in das Konzentrationslager gekommen, und nach allem, was ich dort erlebt habe verlieà ich es als gläubiger Christ. Mir ist klargeworden, dass ein Volk ohne metaphysische Bindung, ohne Bindung an Gott, weder regiert noch auf Dauer blßhen kann."
"Wir haben als Christen keinen Grund zu sagen, wir wĂźrden uns zum gleichen Gott wie die Muslime bekennen."
"Wir brauchen Christen, die identifizierbar sind und sich nicht feige verstecken. Leute wie Luther."
"Wenn die Vertreter der Kirche Christen sind, dann bin ich kein Christ; und umgekehrt."
"Weder Christ noch Heide erkennt das Wesen Gottes, wie es in sich selber ist."
"Was Menschen zu guten Christen macht, macht sie auch zu guten StaatsbĂźrgern."
"Wahre Christen sagen in ihrem Herzen, ein wahrer Christ sei, wer als Christ lebt bzw. wie der Herr lehrt. Auf diese Weise wĂźrde aus allen verschiedenen Kirchen eine einzige werden, und alle Zwistigkeiten, die aus der bloĂen Lehre entstehen, wĂźrden verschwinden, ja der gegenseitige Hass wĂźrde augenblicklich vergehen und das Reich des Herrn auf Erden entstehen."
"Und ist denn nicht das ganze Christentum aufs Judentum gebaut? Es hat mich oft geärgert, hat mich Tränen genug gekostet, wenn Christen gar so sehr vergessen konnten, daà unser Herr ja selbst ein Jude war."
"Mut zeiget auch der Mameluck, // Gehorsam ist des Christen Schmuck;"
"Ich denke, also bin ich kein Christ."
"Ein Christenmensch ist ein freier Herr Ăźber alle Dinge und niemand untertan. Ein Christenmensch ist ein dienstbarer Knecht aller Dinge und jedermann untertan."
"Die Juden verschwenden ihr Geld mit Festmahlen, die Mohren mit Hochzeiten und die Christen mit Rechten."
"Die guten Christen sind am gefährlichsten â man verwechselt sie mit dem Christentum."
"Der einzige Grund, warum ich mittlerweile etwas zĂśgere, mich offensiv als Christin zu bezeichnen, ist, dass ich nicht mit Bush oder Bischof Mixa in einen Topf geworfen werden mĂśchte."
"Die Christen entwendeten den Juden das Alte Testament und gebrauchten es als Waffe gegen sie. [âŚ] Dabei mĂźnzte man den Glauben von der Auserwähltheit Israels zum Absolutheitsanspruch des Christentums und den jĂźdischen Messianismus zur Lehre von der Wiederkunft Christi um."
"Das Wort schon Christentum ist ein Missverständnis -, im Grunde gab es nur einen Christen, und der starb am Kreuz."
"Mit demselben GefĂźhle, mit welchem du bei dem Abendmahle das Brot nimmst aus der Hand des Priesters, mit demselben GefĂźhle, sage ich, erwĂźrgt der Mexikaner seinen Bruder vor dem Altare seines GĂśtzen."
"In dem Abendmahle sollen die irdischen Lippen ein gĂśttliches Wesen verkĂśrpert empfangen und unter der Form irdischer Nahrung einer himmlischen teilhaftig werden."
"Fehlt es dem protestantischen Kultus im ganzen an Fßlle, so untersuche man das einzelne, und man wird finden, der Protestant hat zu wenig Sakramente, ja er hat nur eins, bei dem er sich tätig erweist, das Abendmahl: denn die Taufe sieht er nur an andern vollbringen, und es wird ihm nicht wohl dabei."
"Und (gedenke der Zeit) da Jesus, Sohn der Maria, sprach: âO ihr Kinder Israels, ich bin Allahs Gesandter an euch, ErfĂźller dessen, was von der Thora vor mir ist, und Bringer der frohen Botschaft [âŚ]â"
"Er bestimmte fĂźr euch wegen der Religion dasselbe, womit Er Noah beauftragte, und was Wir dir (o Mohammed) offenbarten, und womit Wir Abraham und Moses und Jesus beauftragten: âHaltet die Religion aufrecht, und spaltet euch nicht darin!â [âŚ]"