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April 10, 2026
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"Man muss nicht päpstlicher sein als der Papst."
"Je näher dem Papst, je schlimmer die Christen."
"Ist der Papst tot, wählt man einen anderen."
"Der Papst und ein Bauer wissen mehr als der Papst allein."
"Zuerst war Ratzinger konservativ, heute ist er von Grund auf reaktionär. Er verurteilt alles Moderne, will die Kirche des 19. Jahrhunderts erhalten. Ratzinger ist ein Professorenpapst, kein Hirte. Kein Charisma, keine Ausstrahlung."
"Werden wir das Schwert Ăźber dem Papst zĂźcken, so werden wir uns selber treffen."
"Wenn die Messe fällt, so liegt das Papsttum. Ehe sie das geschehen lassen, tÜten sie uns alle."
"Was ist schlieĂlich ein Papst, ein Präsident oder ein Generalsekretär anderes als jemand, der sich fĂźr einen Papst oder einen Generalsekretär oder genauer: fĂźr die Kirche, den Staat, die Partei oder die Nation hält? Das einzige, was ihn von der Figur in der KomĂśdie oder vom GrĂśĂenwahnsinnigen unterscheidet, ist, daĂ man ihn im allgemeinen ernst nimmt und ihm damit das Recht auf diese Art von 'legitimem Schwindel', wie Austin sagt, zuerkennt."
"Was glauben sie was der Papst ist? Er ist ein Narr, // ein VerrĂźckter mit drei Kronen auf dem Kopf, // ein Mensch der die Leute verflucht // die seiner Meinung keinen Glauben schenken."
"Unter dem Papsttum sind wir allen Irrlehren ausgesetzt gewesen. Der Grund ist: Weil wir ohne den Glauben waren. Der Glaube aber ist wie der Mittelpunkt des Kreises."
"Schrei flugs und wehre dich! Der Papst hatte mich auch gebunden, aber ich bin meine Bande losgeworden."
"Rom hat gesprochen, der Fall ist beendet."
"Man muss Lehre und Leben unterscheiden. Das Leben ist bei uns ebenso schlimm wie bei den Päpstlichen."
"Luthers Glaube an das Geschriebene war unendlich. Den Papst verwarf er, weil er in der Bibel nicht vorkam. Die MÜnche und Nonnen ebendeshalb. Den Kaiser aber, und die Obrigkeit und den Krieg nicht, denn sie standen drin. Kann man sich einen abergläubischeren Text-Fetischismus oder wenn man will, eine liebevollere Hingabe denken?"
"Keine zwei Dinge konnten einander an sich fremder sein, als das rĂśmische Papsttum und der Geist deutscher Sitten."
"Ich mÜchte auch sagen, dass der Papst kein Orakel und... nur in den seltensten Fällen unfehlbar ist."
"Ich hatte Ratzinger in Deutschland als brillanten, offenen Theologen kennengelernt. Als Ratzinger dann nach Rom ging, ßbernahm er die Logik des rÜmischen Systems, die Logik der Macht. Das enttäuschte mich. Als Papst wurde er noch schlimmer. [Inwiefern?] Zuerst war Ratzinger konservativ, heute ist er von Grund auf reaktionär. Er verurteilt alles Moderne, will die Kirche des 19. Jahrhunderts erhalten. Ratzinger ist ein Professorenpapst, kein Hirte. Kein Charisma, keine Ausstrahlung."
"Ich bin gewissermaĂen der Papst der Lutheraner und das kirchliche Haupt der Reformierten."
"Ich befßrchte, die Stellvertreter Gottes werden die Willfährigkeit der Menschen so lange missbrauchen, bis diese zuletzt doch noch klug werden."
"Entweder es gelingt uns, den Islam zu europäisieren, oder Europa wird islamisiert. Mitte des Jahrhunderts, also in 44 Jahren, haben die Moslems in Europa ßber 50% der BevÜlkerung. Ende des Jahrhunderts singt der Papst vorm Minarett."
"Einem irrenden Papst Widerstand leisten ist soviel wie dem Herrn Christus gehorchen."
""Die schlechten Päpste liebten die SchÜnheit fast so leidenschaftlich"
"Der Schlechtigkeit des Papsttums hat die Menschheit viel zu verdanken."
"Der Papst stirbt, das Papsttum aber ist unsterblich."
"Der Papst ist heute vermĂśgender als der reichste Crassus."
"Der Papst ist ein Bischof wie ein anderer Bischof Ăźber sein Bistum und nichts weiter."
"Der Papst hat das Wort aufgehoben und ein anderes Wort hervorgebracht."
"Wer das Amt eines Bischofs anstrebt, der strebt nach einer groĂen Aufgabe. Deshalb soll der Bischof ein Mann ohne Tadel sein, nur einmal verheiratet, nĂźchtern, besonnen, von wĂźrdiger Haltung, gastfreundlich, fähig zu lehren."
"Erst neulich habe ich eine Talkshow gesehen, in der sie einen Weihbischof aus Ăsterreich ausgekramt haben, der wieder mit allen alten Kamellen ankam: Homosexuelle kĂśnnten geheilt werden. Als sei Homosexualität eine Krankheit. Ich werde da ganz verrĂźckt."
""Metaphysik und Worte! â Das ist grade so, als wenn man Einem die Lehre von der ErbsĂźnde auf der FlĂśte vorspielt." (Wilhelm Busch in einem Brief an Maria Anderson vom 4.Mai 1875)"
"Mich ergriff ein wunderbar Verlangen, das Oberhaupt der Kirche mĂśge den goldenen Mund auftun und, von dem unaussprechlichen Heil der seligen Seelen mit EntzĂźcken sprechend, uns in EntzĂźcken versetzen. Da ich ihn aber vor dem Altare sich nur hin und her bewegen sah, bald nach dieser, bald nach jener Seite sich wendend, sich wie ein gemeiner Pfaffe gebärdend und murmelnd, da regte sich die protestantische ErbsĂźnde, und mir wollte das bekannte und gewohnte MeĂopfer hier keineswegs gefallen."
"In welchem Land der Erde sind die Ehen am glĂźcklichsten? Unzweifelhaft im protestantischen Deutschland."
"Fehlt es dem protestantischen Kultus im ganzen an Fßlle, so untersuche man das einzelne, und man wird finden, der Protestant hat zu wenig Sakramente, ja er hat nur eins, bei dem er sich tätig erweist, das Abendmahl: denn die Taufe sieht er nur an andern vollbringen, und es wird ihm nicht wohl dabei."
"Die Katholiken vertragen sich unter sich nicht, aber sie halten immer zusammen, wenn es gegen einen Protestanten geht. Sie sind einer Meute Hunde gleich, die sich untereinander beiĂen, aber sobald sich ein Hirsch zeigt, sogleich einig sind und in Masse auf ihn losgehen."
"Der Lohn derer, die gegen Allah und Seinen Gesandten Krieg fĂźhren und Verderben im Lande zu erregen trachten, soll sein, daĂ sie getĂśtet oder gekreuzigt werden oder daĂ ihnen Hände und FĂźĂe wechselweise abgeschlagen werden oder daĂ sie aus dem Lande vertrieben werden. Das wird fĂźr sie eine Schmach in dieser Welt sein, und im Jenseits wird ihnen eine schwere Strafe zuteil."
"[âŚ] und wegen ihrer Rede: âWir haben den Messias, Jesus, den Sohn der Maria, den Gesandten Allahs, getĂśtetâ, während sie ihn doch weder erschlugen noch den Kreuzestod erleiden lieĂen, sondern er erschien ihnen nur gleich einem Gekreuzigten; und jene, die in dieser Sache uneins sind, sind wahrlich im Zweifel darĂźber; sie haben keine bestimmte Kunde davon, sondern folgen bloĂ einer Vermutung; und sie haben darĂźber keine Gewissheit."
""Denn das Wort vom Kreuz ist denen, die verloren gehen, Torheit; uns aber, die gerettet werden, ist es Gottes Kraft." '"
"[Jesus] habt ihr durch die Hand von Gesetzlosen ans Kreuz geschlagen und umgebracht."
"Ich sende Propheten, Weise und Schriftgelehrte zu euch, ihr aber werdet einige von ihnen tĂśten, ja sogar kreuzigen, andere in euren Synagogen auspeitschen und von Stadt zu Stadt verfolgen. // So wird all das unschuldige Blut Ăźber euch kommen, das auf Erden vergossen worden ist, vom Blut Abels, des Gerechten, bis zum Blut des Zacharias, [âŚ] den ihr im Vorhof zwischen Tempel und Altar ermordet habt. // Jerusalem, Jerusalem, du tĂśtest die Propheten und steinigst die Boten, die zu dir gesandt sind."
"Wenn die Blätter fallen, wirst du // Zum Kirchhof kommen, mein Kreuz zu suchen, // In einer kleinen Ecke wirst du es finden // Und dort werden viele Blumen wachsen."
"Wer darf das Kind beim rechten Namen nennen? // Die Wenigen, die was davon erkannt, // Die tĂśricht gnug ihr volles Herz nicht wahrten, // Dem PĂśbel ihr GefĂźhl, ihr Schauen offenbarten, // Hat man von je gekreuzigt und verbrannt."
"Lasst euch nur von Pfaffen sagen, // Was die Kreuzigung eingetragen! // Niemand kommt zum hĂśchsten Flor // Von Kranz und Orden, // Wenn einer nicht zuvor // Derb gedroschen worden."
"Kreuzigen sollte man jeden Propheten im dreiĂigsten Jahre, // Kennt er nur einmal die Welt, wird der Betrogne der Schelle."
"Kreuzige ihn, kreuzige ihn!"
"Käme er, man wßrde ihn zum zweiten Mal kreuzigen."
"Gott ähneln, aber dem gekreuzigten Gott."
"Wo ist einer, der sich quälet // Mit der Last, die wir getragen? // Wenn es an Gestalten fehlet, // Ist ein Kreuz geschwind geschlagen. // Pfaffenhelden singen sie, // Frauen wohl empfohlen, // Oberleder bringen sie, // Aber keine Sohlen."
"Will mir jemand nachfolgen, der verleugne sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich und folge mir."
"Der Tßchtige hilft sich, wie er helfen kann, // Und wenn zuletzt ihm Fehl zu Fehle schlägt, // Ergibt er sich dem Kreuze, das er trägt."