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April 10, 2026
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"Die Meinungsfreiheit muss verteidigt werden, koste es was es wolle. Wenn wir das nicht tun, werden unsere Demokratien untergehen und totalitäre Denksysteme wie der Islam werden unsere hart erarbeiteten Freiheiten auslÜschen."
"Der Unnerschied von einen Mensch und einen Engel ist leicht. Das meiste von ein Engel ist innen, und das meiste von ein Mensch ist auĂen."
"âWarum gefallen den Frauen, die wir lieben, immer Männer, die wir nicht mĂśgen, Vargâ? [...] âIst es nicht eher umgekehrt? DaĂ wir die Männer nicht mĂśgen, die den Frauen, die wir lieben, gefallen?â"
"Wir tragen Konflikte heute zunehmend verbal aus und weniger mit Waffen. Ich werte das als zivilisatorischen Fortschritt und freue mich Ăźber jeden, der heil bleibt und Ăźberlebt."
"[...] Frauen in Fßhrungspositionen werden sich von Männern nicht sonderlich unterscheiden."
"Die Frauen unter 30 sind die erste Generation, die auch an ihren eigenen Mßttern gesehen hat, dass das Nachgeben im Beruf, dass Unterbrechungen und Teilzeitjobs zu einer Abhängigkeit von den Männern und vom Staat fßhren. Sie haben ihre Lektion gelernt."
"Das Gerede von den neuen Männern ist doch Geschwätz. Es gibt kaum Frauen in Fßhrungsetagen, weil es Diskriminierungen gibt, mit denen Frauen unten gehalten werden."
"Auch ein Lebenslauf kann eine Autobiographie sein"
"Herrschende Gewohnheit verewigt die gewohnte Herrschaft."
"Da wir gerade von GlĂźck usw. sprechen: es hat mir auch viel eingebracht, daĂ ich sehr intensiv mit H.P. Lovecraft in den letzten acht Monaten seines Lebens korrespondiert habe. Er hämmerte mir ein, daĂ man beim Schreiben auf Ehrlichkeit, Ăberzeugung, Sorgfalt, Vollkommenheit und Wissenschaftlichkeit achten muĂ."
"Ph'nglui mglw'nafh Cthulhu R'lyeh wgah'nagl fhtagn."
"Die grĂśĂte Gnade auf dieser Welt ist, so scheint es mir, das NichtvermĂśgen des menschlichen Geistes, all ihre inneren Geschehnisse miteinander in Verbindung zu bringen."
"Das älteste und stärkste Gefßhl ist Angst, die älteste und stärkste Form der Angst, ist die Angst vor dem Unbekannten."
"Der menschliche KĂśrper enthält sechs Liter Blut: genug, um eine groĂe Wohnung anzustreichen."
"Hässlich. Asozial. Provinziell. Aber, um auch mal was Nettes zu sagen: unfassbar billig."
"Während ich mich an deinen Grenzen stoĂe, werden meine sichtbar."
"Alles, was man ßber das Leben wissen muss, lässt sich in drei Worten zusammenfassen. Es geht weiter."
"Kinder und Jugendliche [âŚ] alle erträumen als grĂśĂtes GlĂźck eine heile Familie mit Mutter, Vater und am liebsten auch mit Geschwistern. [âŚ] Und sie leiden so sehr unter der Trennung oder Scheidung ihrer Eltern, dass sie das damit verbundene traumatische Erlebnis des Verlustes lebenslang nicht oder nur schwer verwinden."
"Die Zukunft sind Kinder und zwar sie allein."
"Wer aber behauptet âGewalt in Partnerschaftenâ sei generell männlich und nur Frauen mĂźssten geschĂźtzt werden, der lĂźgt."
"Weit eher wird alles, was der Zielsetzung der FrauenschĂźtzerinnen und FrauenschĂźtzer entgegen steht, schlicht ignoriert und der interessierten Ăffentlichkeit unterschlagen. Demagoginnen und Demagogen agieren so, Diktatorinnen und Diktatoren, deren Machterhalt auf der Verdummung des Volkes basiert."
"FrauenfÜrderung, so weit das Auge reicht. Und stets mit dem Mittel der Schwächung des Mannes."
"Wenn Männer sieben Jahre länger leben wĂźrden als Frauen, hätten uns Feministen längst klargemacht, dass die Lebenserwartung der beste Indikator ist, an dem sich ablesen läĂt, wer die Macht hat. Und damit hätten sie recht."
"Warum haben weibliche Gottheiten die Gewalt gegen Männer gesegnet? Weil der eigentliche Zweck dieser Gewalt darin bestand, Gewalt gegen Frauen zu verhindern."
"Gesetze und religiĂśse Regeln gaben einer Frau fast immer elementare Sicherheit, auch wenn ein Mann die Scheidung wollte. Das Scheidungsverbot galt als âGottes Willeâ (âWas Gott verbunden hat, das soll der Mensch nicht trennen.â), und damit hatten Frauen eine unanfechtbare Garantie. Die Ehe-als-Sakrament war das weibliche âgĂśttliche Rechtâ."
"Die privilegierteste Gruppe, die es je in der Geschichte gab, ist die weiĂe Amerikanerin der Mittelklasse."
"Die Herausforderung besteht darin, Ăźber den Feminismus hinauszugehen, ohne seine Errungenschaften herabzusetzen."
""Unser Geist projiziert in die Zukunft voraus durch unsere Absichten, die sich nicht nur räumlich, sondern auch zeitlich ausdehnen, in Richtung kßnftiger Ziele"
"In unserer Welt der Ăbermobilisierung, Billigflieger und Freiheit des Individuums steht es jedem frei, nach Paris oder ZĂźrich zu fliegen, um dort die vermeintliche KrĂśnung kulinarischer Kunst zu genieĂen. Wen aber der Wind des Schicksals nach Manchester verschlägt, der sollte auch bereit sein, dort Fish and Chips zu essen."
"Es kann einem wohl nur in Berlin passieren, daà man ein Cervelle de veau ordert und das bestellte Kalbshirn im eigenen Schädel auf den Tisch gestellt bekommt."
"Wir sind alle nur Plankton im Datenstrom des Medienzeitalters."
"Viele Männer haben irgendein doofes Jungsspielzeug: Kettensägen, Aufsitzmäher, Eisenbahnen. Ich habe mal von einem Typen gelesen, der eine riesige SatellitenschĂźssel besaĂ, mit welcher er Fernsehsender aus der ganzen Welt sammelte. [...] Auf dem Foto in der Zeitschrift stand der Mann neben seiner SchĂźssel und sah auf eine rĂźhrende Art geschieden aus."
"Unser Land zu mÜgen finden wir nationalistisch, unsere Sprache peinlich, den Deutschen an sich unerträglich, besonders im Urlaub."
"Orte sind wie Menschen. Sie haben Charakter, Charme, Ausstrahlung. Oder auch nicht. Sie sind hässlich oder zu klein. Sie sehen grau aus oder alt oder freundlich. Sie grĂźĂen Ăźberschwänglich oder gar nicht. Sie wollen dich einladen oder verscheuchen."
"Der SPIEGEL ist fĂźr Journalisten ein Traum. Zunächst einmal arbeiten sie in einer Firma, die immer in GroĂbuchstaben geschrieben wird. Das ist schon einmal was fĂźrs Selbstbewusstsein. Und sie dĂźrfen sorglos lĂźcken- oder sogar fehlerhafte Texte abgeben. Diese Info-Fragmente werden von in einem feuchten Stollen lebenden Kollegen aus der sogenannten ÂŤDokumentationÂť um die notwendigen Fakten ergänzt."
""Sie hatte bisher keine groĂen Auflagen, denn Rumänien ist fĂźr uns heute die vergessene Dunkelkammer Europas"."
"Reich hat nur einen Glauben, den an die Ăberlebenskraft der Literatur und Kultur. Dieser Glaube ist frei von falschen Illusionen, aber er ist schĂśn und stark."
"Man muss die Phantasie mit wenig anregen, damit sie viel daraus macht."
"Ich habe den Radebeuler Schwadroneur des Nahen Ostens und Wilden Westens nie so verschlungen wie die meisten anderen Jungs, mir waren seine 600-Seiten-Schwarten zu wenig lustig und zu wenig Liebe drin, kein Sex."
"Brecht war gut als Aushängeschild gegenßber dem Westen, aber er war unbeliebt. Zu links und zudem Formalist."
""Immer sachlich, nie persĂśnlich, nie beleidigend"
"Die Nazis unterhielten Vernichtungslager mit menschlichen Insassen, und wir unterhalten Vernichtungslager mit tierlichen Insassen."
"â"Die Diskriminierung aufgrund der Art oder Spezies, der SPEZIESISMUS, ist ebenso willkĂźrlich, falsch und unhaltbar wie die Diskriminierung aufgrund von Rasse und Geschlecht. Rasse, Geschlecht und Spezies sind gleichermaĂen untaugliche moralische Kriterien.""
"Lesen Sie Berichte ßber die Experimente, die die Nazis in ihren Forschungslabors mit Juden gemacht haben, und dann lesen Sie Berichte ßber die Experimente, die wir heute mit Tieren durchfßhren. Dann fällt es Ihnen wie Schuppen von den Augen: Die Parallelen sind lßckenlos. Die Berichte von Menschenversuchen und Tierversuchen sind austauschbar. Alles, was die Nazis den Juden angetan haben, praktizieren wir heute mit den Tieren! Unsere Enkel werden uns einst fragen: Wo wart ihr während des Holocaust gegen die Tiere? Was habt ihr gegen diese entsetzlichen Verbrechen gemacht? Ein zweites Mal kÜnnen wir uns nicht daraus hinausreden, nichts gewusst zu haben."
"Wer nicht aufhÜrt, Fleisch zu essen, ist an den Massakern in den Schlachthäusern unmittelbar beteiligt und dafßr moralisch verantwortlich."
"Begrßnden muà man nicht, warum man Vegetarier ist, sondern warum man NICHT Vegetarier ist. Rechtfertigen muà sich derjenige, der unschuldige Lebewesen quält und umbringt, nicht derjenige, der dies NICHT tut."
"Wenn wir also die Tiere befreien bzw. dafßr kämpfen, so tun wir dies ohne Not, ohne Druck, ohne Angst, ansonsten eines Tages von den Tieren angeklagt oder bestraft zu werden. Wir handeln aus reinem, selbstlosen, moralischen Motiven."
"Wir brauchen fĂźr den Umgang mit Tieren keine neue Moral. Wir mĂźssen lediglich aufhĂśren, Tiere willkĂźrlich aus der vorhandenen Moral auszuschlieĂen."
"Eine Mutter, die zu Hause [...] Kinder aufziehen mĂśchte, muss [...] genauso wertvoll sein wie etwa eine Chemikerin, die den Spagat zwischen Mutterschaft und Beruf wagt."
"Die mĂźtterliche FĂźrsorglichkeit verbessert sich entscheidend, wenn die Mutter bei der Betreuung entlastet wird. Sie ist entspannter, kann besser auf ihr Kind eingehen."