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April 10, 2026
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"Vier Wochen Golf spielen ist ein toller SpaĂ, den Sie auch mal versuchen sollten â aber im zweiten Monat beschleicht einen ein mulmiges GefĂźhl. Das Nichtstun ist ein merkwĂźrdiges Dasein. Im dritten Monat setzt bei denkenden Menschen die Volldepression ein."
"Gute Kunst sollte funktional sein. Wie ein schĂśner Tisch, Stuhl oder Mantel. Und wenn einer behauptet, er habe seine Seelenqualen in Kunst transformiert, sollte man sofort die Flucht ergreifen."
"Schnell wird der Einzelne Opfer des Mobs; die Gefahr von Wiki-Lynchjustiz halte ich fßr sehr real. In der Wikipedia-Welt bestimmen jene die Wahrheit, die am stärksten besessen sind. Dahinter steckt der Narzissmus all dieser kleinen Jungs, die der Welt ihren Stempel aufdrßcken wollen, ihre Initialen an die Mauer sprayen, aber gleichzeitig zu feige sind, ihr Gesicht zu zeigen."
"Wenn man keine Ahnung hat: Einfach mal Fresse halten"
""Religion ist in den seltensten Fällen Trost und in den meisten Fällen eher eine Aufstachelung zu Hass und Gewalt. Gläubige Menschen gehen oft unzivilisiert miteinander um, weil sie ja der Meinung sind, im Besitz der einzigen Wahrheit zu sein"
""Meine Logik wßnscht sich, dass alles eine Ursache hat. Aber wie die aussieht, ob bärtig, männlich oder einfach nur wie eine kleine Qualle"
"Ich glaube, dass viele religiĂśse und mystische Erlebnisse auf Sauerstoffmangel im Hirn zurĂźckzufĂźhren sind. Oder auf Drogen."
"Ich glaube an den rheinischen Gottesbeweis: Der lautet: Von nix kĂźtt nix."
"Die Justiz ist auf keinen Fall der richtige Ort, um nach Intelligenz zu suchen."
"An KĂśrpergeräuschen, die bei uns als unfein gelten, stĂśrt man sich in Japan hingegen weit weniger: ein gediegenes Rotzen, ein feines RĂźlpsen, alles prima ... Wer aber in Osaka auf der StraĂe sichtbar Nahrung zu sich nimmt, gilt als Stoffel. Wie sagt der KĂślner so schĂśn: Jeder Jeck is anners. Da hat er global gesehen Recht."
"OB in Freiburg zu sein, ist immer noch mein Traumjob. Da bedeutet ja nicht, auf dem Sonnendeck zu liegen und sich Caipirinhas bringen zu lassen."
"Ich halte ihn fĂźr einen aufgeklärten konservativen, machtbewussten Technokraten. Hochintelligent, aber nicht intellektuell. Er hat etwas Verbindendes. Oettinger ist GroĂstädter, kann aber gut mit den Leuten vom Land. Der macht das seit 30 Jahren, der kennt jeden Ortsverein, der hat ein Netzwerk, das ist nicht zu Ăźberbieten."
"Ich bin doch kein Nero, der die Stadt abfackelt."
"Diesen Landtag erträgt man nur mit viel Humor oder im Suff."
"Ja, gewisse Erscheinungen sind, wenn sie zum ersten Mal vorkommen, neu."
"Aber man muss zur Kenntnis nehmen: Alleine kannst du das Land nicht verändern."
"Da sterben die Leute an AIDS, weil sie zu viel schnackseln. Der Schwarze schnackselt gerne."
"Wer das Gesicht des Todes vergiĂt, hat verspielt."
"Das schwierigste am Training ist es, den EntschluĂ zu fassen, mit dem Training Ăźberhaupt zu beginnen."
"GenĂźgend Kraft ist ein Zustand, den es gar nicht gibt."
"Noch nie habe ich das Leben in seiner SchÜnheit so intensiv erfahren, wie an zwei Fingerspitzen frei ßber dem Abgrund hängend."
"Man geht nicht nach dem Klettern einen Kaffee trinken, sondern Kaffeetrinken ist Teil des Kletterns."
"Es ist schon richtig, dass beim Klettern an EinfingerlĂśchern der Finger extrem beansprucht wird. Allerdings werden die restlichen Finger vollkommen geschont."
"Du suchst ein StĂźck Fels mit dem hĂśchsten Schwierigkeitsgrad und darin den Weg des geringsten Widerstandes."
"Das Gehirn ist der wichtigste Muskel beim Klettern."
"Eine Entkriminalisierung der Pädosexualität ist angesichts des jetzigen Zustandes ihrer globalen Kriminalisierung dringend erforderlich, nicht zuletzt weil sie im Widerspruch zu rechtsstaatlichen Grundsätzen aufrechterhalten wird."
"Das eigentliche Problem der päpstlichen Homosexualitätslehre ist, dass sie keinen Respekt vor der homosexuellen Existenz hat. Die Haltung gegenĂźber dem Homosexuellen ist von theologischer Unbarmherzigkeit und pharisäerhafter Ăberheblichkeit gekennzeichnet."
""Wenn die Union in Schwierigkeiten ist, muss es immer der TĂźrke ausbaden." Handelsblatt 19.06.2005,"
"Die Vernutzung von Embryos zur Ausschlachtung fßr embryonale Stammzellen ist forschungspolitisch verbrämter Kannibalismus."
"Eine Regierung, die alle Bßrger verdächtigt, sollte abtreten und sich ein anderes Volk suchen."
"Ich habe immer eine liberale Drogenpolitik vertreten."