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April 10, 2026
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"Die FrauenfuĂball-Nationalmannschaft ist ja schon FuĂballweltmeister, und ich sehe keinen Grund, warum Männer nicht das Gleiche leisten kĂśnnen wie Frauen."
""Wer weiĂ, wie dem demografischen Wandel erfolgreich zu begegnen ist, den beglĂźckwĂźnsche ich"; Bundespressekonferenz 20.08.2006, sueddeutsche.de"
"Wenn wir nicht heute helfen, die Probleme vor Ort zu lĂśsen, werden sie uns eines Tages im eigenen Land einholen."
"Nicht jede heilige Kuh kann mit einem Prinzip gerechtfertigt werden."
"Es ist wahr: Europa ist kein Christenklub. Aber wahr ist auch: Europa ist ein Grundwerteklub. Hier bei uns gelten Menschen- und BĂźrgerrechte. Diese Menschen- und BĂźrgerrechte beruhen bei uns ganz wesentlich auf dem Menschenbild des Christentums."
"Der Staat muss fÜrdern und darf nicht einschränken. In diesem Sinne muss er Gärtner sein und nicht Zaun. Wir sollten den Menschen zutrauen, dass sie sich engagieren und Verantwortung ßbernehmen wollen."
""Der MaĂstab der CDU ist und bleibt das christliche Menschenbild. Das ist auch Absage an jedwede Ideologie"; auf der Wertekonferenz der CDU, 20. Februar 2006, Netzeitung"
"Mit dem Kopf durch die Wand wird nicht gehen. Da siegt zum Schluss immer die Wand."
"Man bekommt beim Schweigen ganz gut ein MaĂ fĂźr die Zeit."
"Aber Demokratie ist nicht immer eine Sache von einsamen Entscheidungen, sondern in der Regel ein Geschäft der Meinungsbildung vieler."
"Die Rente mit 67 ist natĂźrlich alternativlos."
"Wir werden nicht zulassen, dass technisch manches mĂśglich ist, aber der Staat es nicht nutzt."
"Man kann sich nicht darauf verlassen, daĂ das, was vor den Wahlen gesagt wird, auch wirklich nach den Wahlen gilt. Und wir mĂźssen damit rechnen, daĂ das in verschiedenen Weisen sich wiederholen kann."
"Jede Bundesregierung und jeder Bundeskanzler vor mir waren der besonderen historischen Verantwortung Deutschlands fĂźr die Sicherheit Israels verpflichtet. Diese historische Verantwortung Deutschlands ist Teil der Staatsräson meines Landes. Das heiĂt, die Sicherheit Israels ist fĂźr mich als deutsche Bundeskanzlerin niemals verhandelbar."
"Wir sagen den Sparerinnen und Sparern, dass ihre Einlagen sicher sind. Auch dafĂźr steht die Bundesregierung ein."
"Mal bin ich liberal, mal bin ich konservativ, mal bin ich christlich-sozial â und das macht die CDU aus."
"Es gibt das GerĂźcht, dass Staaten nicht pleitegehen kĂśnnen. Dieses GerĂźcht stimmt nicht."
"Scheitert der Euro, dann scheitert Europa."
"Der Ansatz fĂźr Multikulti ist gescheitert, absolut gescheitert!"
"Wir befinden uns gerade im Sommer der Entscheidungen. Gestern war wieder so ein Tag. Dann kommt der Herbst, und dann kommt der Winter der Entscheidungen. Jetzt kommen Ăźberhaupt nur noch Entscheidungen."
"Fukushima hat meine Haltung zur Kernenergie verändert."
""Ich bin heute erst einmal hier, um zu sagen: Ich freue mich darĂźber, dass es gelungen ist, bin Laden zu tĂśten." â Pressekonferenz 2. Mai 2011 bundeskanzlerin.de; https://www.youtube.com/watch?v=ff-ewCeJOmM ab 1:21"
""Insofern werden wir Wege finden, die parlamentarische Mitbestimmung so zu gestalten, dass sie trotzdem auch marktkonform ist, also dass sich auf den Märkten die entsprechenden Signale ergeben." â Pressekonferenz mit dem portugiesischen Premierminister Pedro Passos Coelho, 1. September 2011"
"Keine Euro-Bonds, solange ich lebe."
""Ich habe, seitdem wir ßber die NSA sprechen, auch immer wieder gegenßber dem amerikanischen Präsidenten deutlich gemacht: Ausspähen unter Freunden, das geht gar nicht"
"Das Internet ist fĂźr uns alle Neuland, und es ermĂśglicht auch Feinden und Gegnern unserer demokratischen Grundordnung natĂźrlich, mit vĂśllig neuen MĂśglichkeiten und vĂśllig neuen Herangehensweisen unsere Art zu leben in Gefahr zu bringen."
"Von meiner Seite mÜchte ich sagen, dass unser frßherer Bundespräsident Christian Wulff gesagt hat: "Der Islam gehÜrt zu Deutschland." Das ist so. Dieser Meinung bin ich auch."
"Deutschland ist ein starkes Land. Das Motiv, mit dem wir an diese Dinge herangehen, muss sein: Wir haben so vieles geschafft â wir schaffen das! Wir schaffen das, und dort, wo uns etwas im Wege steht, muss es Ăźberwunden werden."
"Ich muss ganz ehrlich sagen: Wenn wir jetzt noch anfangen mĂźssen, uns dafĂźr zu entschuldigen, dass wir in Notsituationen ein freundliches Gesicht zeigen, dann ist das nicht mein Land."
"Ist mir egal, ob ich schuld am Zustrom der FlĂźchtlinge bin, nun sind sie halt da."
"Es liegt nicht in meiner Macht â und nicht in der Macht irgendeines Menschen in Deutschland â zu bestimmen, wie viele Menschen hierher kommen."
"Es kommen keine Menschenmassen, sondern es kommen einzelne Menschen zu uns."
"Ich habe sprichwĂśrtlich unendlich viel darĂźber nachgedacht."
"Die, die schon länger bei uns leben. Und die, die vor Kurzem zu uns gekommen sind."
"Die Zeiten, in denen wir uns auf andere vÜllig verlassen konnten, die sind ein Stßck vorbei, das habe ich in den letzten Tagen erlebt. Und deshalb kann ich nur sagen: Wir Europäer mßssen unser Schicksal wirklich in unsere eigene Hand nehmen. [...] wir mßssen selber fßr unsere Zukunft kämpfen, als Europäer, fßr unser Schicksal."
"Das Volk ist jeder, der in diesem Land lebt."
"Dieter Bohlen hat das Bundesverdienstkreuz verdient. Er ist ein Aushängeschild fßr Deutschland."
"Solange es Ăko-Stalinisten und ehemalige Terroristen wie Umweltminister JĂźrgen Trittin und AuĂenminister Joschka Fischer gibt, machen schwarz-grĂźne BĂźndnisse keinen Sinn."
"Wir brauchen eine Kultur, die Migranten â auch muslimische Migranten â nicht abschreckt."
"MÜglicherweise muss die Geschichte des Terrorismus neu geschrieben werden. Man weià nicht mehr welche Anschläge von Terroristen und welche vom Staat zu verantworten sind."
"Michael Glos kenne ich als kernigen Demokraten mit Humor."
"Gegen diese Transporte sollten GrĂźne in keiner Form, sitzend, stehend, singend, tanzend, demonstrieren."
"Fßr Segen bin ich als Atheist nicht zuständig."
""Durch den Wechsel auf sparsamere Autos Üfter die Tankstelle links liegenlassen. Oder zum Beispiel mit Erdgas- oder Biodiesel-Autos weiter fßr 60 Cent je Liter fahren. Wer angepasst und defensiver fährt, kann beim Spritverbrauch bis zu 10 Prozent sparen"
""Diese Politik trifft das bĂźrgerliche Lager der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Sie trifft das durchaus bĂźrgerliche Lager der Geringverdiener. Sie trifft das bĂźrgerliche Lager der Mehrheit der BevĂślkerung. Sie sind in diesem Sinne nicht bĂźrgerlich. Sie haben schlicht und ergreifend nur die Interessen der"
"Die Vorsorge der USA gegen die Folgen der Erderwärmung darf sich nicht darauf beschränken, die Fluchtautobahn aus Florida auszubauen."
"Bis in den katholischen Klerus ist doch bekannt, dass man die Gesellschaft nicht nach den Regeln der Betriebswirtschaft organisieren sollte."
"Auch als Unweltminister mĂźssen Sie dauernd fliegen, Konferenz hier, Konferenz da, fĂźr drei Tage mĂźssen Sie nach Peking, mit einem Abstecher nach Delhi. Ihre persĂśnliche Ăkobilanz ist grauenvoll. Aber sie kĂśnnen deswegen nicht darauf verzichten, mit den Schwellenländern Ăźber den Klimaschutz zu verhandeln."
""Es bleibt dabei, dass die FĂśrderung erneuerbarer Energien einen durchschnittlichen Haushalt nur rund 1 Euro im Monat kostet"
"Und deshalb wiederhole ich hier den Satz, den ich an dem Tag [4. Juni 2005] den Menschen auf dem Soldatenfriedhof in Luxemburg zurief:Wer an Europa zweifelt, wer an Europa verzweifelt, der sollte SoldatenfriedhÜfe besuchen! Nirgendwo besser, nirgendwo eindringlicher, nirgendwo bewegender ist zu spßren, was das europäische Gegeneinander an Schlimmstem bewirken kann. Das Nicht-Zusammenleben-Wollen und das Nicht-Zusammenleben-KÜnnen haben im 20. Jahrhundert 80 Millionen Menschen das Leben gekostet. Jede Stunde des Zweiten Weltkrieges hat 1045 Tote gebracht."