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April 10, 2026
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"Es kann zuweilen von Vorteil sein, rßckwärts zu gehen wie der Krebs."
"Die Stille nach dem Ausbruch war ohrenbetäubend."
"In jeder Krise wird nach Schuldigen gesucht, nach SĂźndenbĂścken. Auch in der Weltwirtschaftskrise von 1929 wollte niemand an einen anonymen Systemfehler glauben."
"Die EntrĂźstung Ăźber die Gesetze des Kapitalismus ist mĂźĂig. Auch wenn diese EntrĂźstung die Fallgesetze beträfe, hätte Gott dafĂźr nur ein mĂźdes Lächeln Ăźbrig."
"Mit etwas mehr Ungerechtigkeit lebt es sich besser. Etwas mehr Ungleichheit bei der Einkommensverteilung macht auch fĂźr die weniger gut dabei Wegkommenden letztlich einen hĂśheren Lebensstandard, als wenn man ein egalitäres System schafft, wo alle das gleiche kriegen und alle gleichermaĂen arm sind."
"Wie kann ich diesem Mann vertrauen, dass er Homosexuelle vor Diskriminierung schßtzt, wenn er Homosexualität fßr unmoralisch hält."
"Manchmal spricht man ßber die Abtreibung, als ob keine Opfer da wären oder als ob nur die Frauen die Opfer einer verneinten Abtreibung werden kÜnnten. Aber es gibt immer ein Kind. Dieses Leben wird im Falle einer Abtreibung aufgeopfert."
"Das sind die Heldinnen unserer Zeit. Abtreibung ist so einfach. Wenn eine Frau das Kind allein behält und erzieht, hat ihre Haltung groĂen moralischen Wert."
"Ich wurde neulich gefragt, was ich machen wĂźrde, wäre ich der Polizeikommissar von Deutschland. â Da wĂźrde ich Herrn Ackermann, den Chef der Deutschen Bank, verhaften. Dann wĂźrde man mich zwar rausschmeiĂen, aber ich hätte es wenigstens mal gemacht."
"Ich habe Josef Ackermann einmal gefragt, [...], warum er als reicher Mann ßberhaupt 14 Millionen verdienen mßsse, warum es nicht auch sieben oder neun Millionen täten. Er brauche das Geld gar nicht, hat er geantwortet, er lebe bescheiden [...], aber die ehrgeizigen jungen Leute in der Bank verlÜren ihre Motivation und den Respekt vor ihm, wenn er nicht nähme, was mÜglich sei."
"Wer ßberleben will, muss zwar nicht unbedingt so schnell laufen kÜnnen wie der Bär, aber bitte doch schneller als die Mitläufer."
"Wer sich nicht darauf einstellt, wie die Welt funktioniert, wird niemals erfolgreich sein."
"Wenn Sie alle Risiken vermeiden wollen, haben Sie bald keine Risiken mehr zu vermeiden, weil Sie nicht mehr im Geschäft sind."
"Ich wßrde mich schämen, wenn wir in der Krise Staatsgeld annehmen wßrden."
"Dies ist das einzige Land, in dem diejenigen, die Erfolg haben und Werte schaffen, deswegen vor Gericht gestellt werden."
"Als ich zur Deutschen Bank kam, hatte ich zwei Millionen Mark. Wenn ich heute ein vergleichbares Gehalt hätte, wßrde ich jeden Respekt verlieren. Man wßrde sagen: 'Der hat keinen Marktwert.'"
"Wer dumpfe antisemitische Klischees bedient, stellt sich auĂerhalb unserer Ordnung."
"Hohmann kämpft seit langem um einen Platz an der Sonne, aber erst jetzt hat er die Bekanntheit erreicht, um die er sich so lange vergeblich bemßhte."
"Hohmann ist doch ein Rechtsradikaler."
"Wir haben nun gesehen, wie stark und nachhaltig Juden die revolutionäre Bewegung in RuĂland und mitteleuropäischen Staaten geprägt haben. [âŚ] Daher kĂśnnte man Juden mit einiger Berechtigung als ÂťTätervolkÂŤ bezeichnen. Das mag erschreckend klingen. Es wĂźrde aber der gleichen Logik folgen, mit der man Deutsche als Tätervolk bezeichnet."
"Wer seine staatsbĂźrgerlichen Pflichten erfĂźllt, fleiĂig arbeitet und Kinder groĂzieht, kann dafĂźr in Deutschland kein Lob erwarten, im Gegenteil, er fĂźhlt sich eher als der Dumme. Bei ihm nämlich kann der chronisch klamme Staat seine leeren Kassen auffĂźllen."
"Daher sind weder die Deutschen, noch die Juden ein Tätervolk."
"Niemand von uns steht unter Denkmalschutz, weder die Parlamente noch die Regierungen, nicht einmal das Staatsoberhaupt. Kritik muss sein."
"Hier schlägt das Herz der Demokratie oder es schlägt nicht. Das Parlament ist im Ăbrigen nicht Vollzugsorgan der Bundesregierung, sondern umgekehrt ist Auftraggeber."
"WorĂźber wir aber geschockt sind, ist die Tatsache, daĂ einige SchĂźler unserer Schule den Mord an der jungen Frau gut finden und sich an der allgemeinen Hetze und an Aktionen gegen Frauen, die nicht so sind wie sie sein mĂźssen, beteiligen."
"Wir wissen inzwischen, daĂ die Frau sterben muĂte, weil sie frei leben wollte."
"Angst verhindert das Lernen."
"Man wird Wahlen nicht durchs Internet gewinnen kĂśnnen, aber ohne das Netz wird man sie verlieren."
"Wir wissen aber, daĂ viele Genossen dieses Ministeriums stets pflichtbewuĂt und ehrlich die ihnen erteilten Aufträge, die sie sich nicht aussuchen konnten, erfĂźllt haben."
"Wir werden uns von keiner Plattform trennen, auch nicht von einer kommunistischen. Die PDS darf alles mĂśgliche werden, nur nicht antikommunistisch."
"Wenn wir in einen westdeutschen Landtag einziehen, verändern wir Deutschland, wenn wir in Bayern einziehen, verändern wir die Welt."
"Leute, die herausragen, haben meistens etwas Besonderes. Und das Besondere ist meistens nicht sehr bequem."
"Ein Linker muss nicht arm sein, ein Linker muss gegen Armut sein."
"Der Zweck von Wirtschaft ist die Wohlfahrt des Menschen."