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April 10, 2026
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"Aber âdie Menschheitâ hat kein Ziel, keine Idee, keinen Plan, so wenig die Gattung der Schmetterlinge oder der Orchideen ein Ziel hat. âDie Menschheitâ ist ein leeres Wort."
"Wenn wir keine Zugeständnisse machen, so kÜnnen wir wohl zugrunde gehen, aber niemals verderben."
"Nur wer viel allein ist, lernt gut denken."
"Man sollte den Glauben achten, wie man die Liebe achtet."
"Das beste Buch ist aber das, welches dem Leser seinen eigenen Reichtum fĂźhlbar macht."
"Ich gehe frĂśhlich in den Tod, mit Gottvertrauen."
"Was mich hinaustreibt in die weite Welt, ist eben das, was so viele ins Kloster getrieben hat: die Sehnsucht nach der Selbstverwirklichung."
"Vernichtung allein bahnt den Weg zu radikaler Erneuerung."
"Gott wird als Du oder als Ich erlebt, jenachdem wo das BewuĂtszentrum ruht; doch wer Ihn als Ich erlebt, erlebt Ihn tiefer."
"Fast jeder schÜpferische Geist hat ßber ein schlechtes Gedächtnis geklagt, den meisten Gedächtniskräftigen fällt wenig ein."
"Die Welt wird mit jedem Tag ärmer. Das [sic!] dies der eigentliche Sinn des Fortschritts ist, illustriert mit erschreckender Deutlichkeit Amerika, [...]."
"Der kĂźrzeste Weg zu sich selbst fĂźhrt um die Welt herum."
"W ist nichts als Sexualität, M ist sexuell und noch etwas darßber."
""Die historische Nachforschung muà dem Volksmund recht geben, der ihr Resultat längst vorweggenommen hat: Je länger das Haar, desto kßrzer der Verstand"."
"Es ist also richtig, daĂ das Weib keine Logik besitzt."
"Einen Menschen verstehen heiĂt also: er selbst sein."
"Die Gesellschaft kennt den Begriff des Verbrechens, aber nicht den der SĂźnde, sie zwingt zur Strafe, ohne Reue erreichen zu wollen."
"Die Frauen haben, wenn auch der äuĂere Schein fĂźr das Gegenteil sprechen mag, in Wahrheit gar keinen Sinn fĂźr das Genie, ihnen gilt jede Extravaganz der Natur, die einen Mann aus Reih und Glied der anderen sichtbar hervortreten lässt, zur Befriedigung ihres sexuellen Ehrgeizes gleich; sie verwechseln den Dramatiker mit dem Schauspieler und machen keinen Unterschied zwischen Virtuos und KĂźnstler."
"Der Mann hat die gleichen psychischen Inhalte wie das Weib in artikulierterer Form; wo sie mehr oder minder in Heniden denkt, dort denkt er bereits in klaren, distinkten Vorstellungen, an die sich ausgesprochen und stets die Absonderung von den Dingen gestattende GefĂźhl knĂźpfen."