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April 10, 2026
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"Mein bester Mitarbeiter ist die KI, kĂźnstliche Intelligenz."
""ARCHITEKTUR MUSS BRENNEN (1980)"
"Erst das Anwachsen des Antisemitismus weckte in mir das BewuĂtsein meiner Pflichten gegenĂźber meinem Volke und die Initiative fiel meinem teuren Freund Herzl zu, zu dem ich in Paris in sehr nahe Beziehung trat"
"Er [der Mensch] kommt, und weiĂ nicht, warum? // Freut sich, und weiĂ nicht, womit? // Und lebt, und weiĂ nicht, wie lang?"
"Wir sind alle an unser Schicksal gebunden und es gibt keinen Weg uns davon zu lĂśsen."
"Im Grunde bin ich eine gute, sanfte Person, aber ich fĂźhle mich zu fiesen PersĂśnlichkeiten hingezogen."
"Was mich im Leben Ăźberrascht, sind nicht die Ehen, die scheitern, sondern die, die bestehen bleiben."
"Alles, was ich wollte, war das, was jeder will, Sie wissen schon, geliebt zu werden."
"Ich hatte nicht alles im Leben. Ich hatte zu viel!"
"Was auch immer Sie Ăźber mich schreiben, machen Sie es nicht traurig."
"Manchmal, wenn ich ungeduldig werde, erinnere ich mich einfach an die Zeit, als ich mir die Augen ausweinte, weil niemand ein Bild von mir im Trocadero machen wollte."
"Ich finde, dass alle Frauen eine gewisse Eleganz an sich haben, welche jedoch verschwindet, sobald sie sich ihrer Kleider entledigen."
"Wenn man liebt, ist man am Leben, man ist von Bedeutung."
"Vor anderen Leuten wĂźrde Harry Cohn sagen âIch habe sie nie angefasstâ, natĂźrlich hat er das nicht â als ob ich ihn lassen wĂźrde!"
"Wenn er ßberhaupt jemanden hätte lieben kÜnnen, glaube ich, dass Harry Cohn heimlich in mich verliebt war."
"Sensibel, schĂźchtern â natĂźrlich war ich das. Der SpaĂ an der Schauspielerei ist es, jemand anderes zu werden."
"Immerhin, ein Mädchen ist⌠naja, eben ein Mädchen. Es ist schÜn, wenn man dir sagt, dass du damit erfolgreich bist."
"Ich bin eine Schauspielerin. Ich habe Tiefe. Ich habe GefĂźhle. Aber denen ist das egal. Sie wollen nur das Image."
"Ich hielt mich nie fĂźr eine SexgĂśttin, sondern vielmehr fĂźr eine KomĂśdiantin, die tanzen konnte."
"Niemand kann Gilda 24 Stunden am Tag sein."
"Jeder Mann, den ich kannte, verliebte sich in Gilda, aber wachte mit mir auf."
"Zu Fuà oder mit dem Fahrrad; damals sangen wir den Mädchen ja auch Ständchen unterm Fenster. Heute fahren die Kerle im Porsche vor und hupen bloà noch."
"Wenn ich tot bin. Dirigierend vom Podium fallen, das wĂźnsch ich mir, am besten direkt in die Kiste."
"Sakrale Lieder liebe ich Ăźber alles. Auch Schlager, Klassik, alles was eine Melodie hat. Was keine Melodie hat, ist Wegwerfware."
"Nein, das kann jeder Dackel."
"Fast. Wer nicht singen kann, darf den FlĂźgel wegschieben oder die Noten verteilen."
"Ich kann es nun einmal nicht lassen, in diesem Drama von Mathematik und Physik â die sich im Dunkeln befruchten, aber von Angesicht zu Angesicht so gerne einander verkennen und verleugnen â die Rolle des (wie ich genugsam erfuhr, oft unerwĂźnschten) Boten zu spielen."
"Im tatsächlichen Betrieb der physikalischen Forschung spielt heute die Statistik eine ebenso wichtige Rolle wie das strenge Gesetz, sie hat sich immer selbständiger gemacht, und die Versuche, sie auf das Gesetz zurßckzufßhren, sind allmählich aufgegeben worden. Halten wir uns an die Methodik, wie sie sich aus zwingenden Motiven herausgebildet hat, so mßssen wir die statitischen daher als wahrhaft ursprßngliche neben den Gesetzes-Begriffen anerkennen."
"Hiernach wird man verstehen, daĂ die meisten physikalischen Begriffe, namentlich alle diejenigen, welche die atomistische gebaute Materie betreffen (z. B. die Dichte eines Gases) keine exakten sind im Sinne einer reinen Gesetzesphysik, sondern statistische, mit einem gewissen Grad der Unbestimmtheit behaftete Mittelwerte, und die meisten der geläufigen physikalischen 'Gesetze', namentlich alle, welche die Materie betreffen, nicht als streng gĂźltige Naturgesetze, sondern als statistische RegelmäĂigkeiten aufzufassen sind."
"Tatsächlich hat nicht nur der Michelsonsche, sondern haben eine ganze Zahl weiterer Versuche, einen EinfluĂ der Erdbewegung auf kombinierte mechanisch-elektromagnetische Vorgänge festzustellen, ein negatives Ergebnis gehabt. Es wäre also die Aufgabe der Ăthermechanik, nicht nur die Maxwellschen Gesetze zu erklären, sondern auch diese merkwĂźrdige Wirkung auf die Materie, die so erfolgt, als hätte der Ăther sich ein fĂźr allemal vorgenommen: Ihr verflixten Physiker, mich sollt ihr nicht kriegen!"
"Die einzig vernĂźnftige Antwort aber auf die Frage: Wie kommt es, daĂ eine Translation im Ăther sich nicht von Ruhe unterscheiden läĂt? war die, welche Einstein gab: weil er nicht existiert! (Der Ăther ist immer eine vage Hypothese geblieben, und noch dazu eine, die sich so schlecht als mĂśglich bewährt hat.)"
"Patriotismus ist Liebe zu den Seinen; Nationalismus ist Hass auf die anderen."
"Manches, was ich Wikileaks da entnehme, erinnert mich an die Sammelwut, die frĂźher Institutionen im Osten hatten, die Stasi dabei."
"Denn wer was Rechtes weiĂ, der senkt den Kopf, wie die vollen Ăhren, und nur der leere Strohhalm hebt ihn lustig auf."
"Alles neu, macht der Mai, macht die Seele frisch und frei."
"Es kommt nicht auf diese oder jene BegrĂźndung an. Wir wollen einen grĂśĂeren Anteil am holländischen Handel."
"Zuerst ist der Stein, dann der Baum, und dann, irgendwann, dann erst kommt der Mensch. Umgekehrt ist es genauso. Ich bin der Nächste, der gehen wird. Dann die Bäume, die wir im Garten gesetzt haben, die Kirsch- und Nussbäume. Und irgendwann vergeht auch der Stein. ZerbrÜselt. Wird zu Erde."
"Wenn Sie an diesem Stein Wochen und Monate arbeiten, dann schauen Sie nur in Augen hinein. Werden ständig von Augen angeschaut. Das ist das Depot aller menschlichen Augen. Alle Augenfarben sind in diesem Stein."
"Durch das lange Dransein zeigt sich der Stein letztlich in seiner ganzen SchĂśnheit."
"Wenn ich unglĂźcklich bin, betreibe ich Mathematik, um wieder glĂźcklich zu werden. Wenn ich glĂźcklich bin, dann betreibe ich Mathematik, um glĂźcklich zu bleiben."
""Wir Westfalen mßssen das halten, was die Rheinländer versprechen." Ulrich Sierau, Oberbßrgermeister von Dortmund ßber das Zusammenleben von Rheinländern und Westfalen in einem gemeinsamen Land, zitiert in Die OB-Kandidaten treiben´s auf die Spitze. Ruhr Nachrichten.de vom 25. Januar 2009. Sierau und weitere Medien schreiben dieses Zitat wiederum dem ehemaligen nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Fritz Steinhoff zu, unter anderem auch in Tagesspiegel vom 3. Januar 2010"
"Die Politik verdirbt den Charakter."
"Das, was man als schÜn bezeichnet, entsteht in der Regel aus der Praxis des täglichen Lebens. So entdeckten unsere Vorfahren, die wohl oder ßbel in dunklen Räumen wohnen mussten, irgendwann die dem Schatten innewohnende SchÜnheit."
"Einmal Leben. Einmal Treffen."
""Eine Gleichung hat fĂźr mich keinen Sinn, es sei denn, sie drĂźckt einen Gedanken Gottes aus.â"
"Der geträumte Märchengarten liegt plĂśtzlich wieder vor uns, so schĂśn, so beglĂźckend, wie wir ihn einst geplant, in jener Zeit, da wir das felsenfeste BewuĂtsein hatten, zu ganz Besonderem berufen zu sein; aber statt der damaligen Zuversicht, statt des Glaubens an uns und unsere Bestimmung, erfĂźllt uns heute nur bitteres Weh [...]. Mit Nichtigkeiten und Eitelkeiten sind die Jahre verstrichen, wir haben sie vergeudet in der Jagd nach dem Unwesentlichen und vertrauert in den SĂźmpfen der Entmutigung â und darĂźber ist das HĂśchste und Beste in uns gestorben, das Kostbarste ist verloren gegangen."
""Die Stille, das Schweigen, die Ăberlegenheit durch eine unermessliche Beherrschung, die Wiederholung als Mittel der Konzentration"
"Ich tanze mit dir in den Himmel hinein."
"In der Nacht ist der Mensch nicht gern alleine."
Heute, am 12. Tag schlagen wir unser Lager in einem sehr merkwĂźrdig geformten HĂśhleneingang auf. Wir sind von den Strapazen der letzten Tage sehr erschĂśpft, das Abenteuer an dem groĂen Wasserfall steckt uns noch allen in den Knochen. Wir bereiten uns daher nur ein kurzes Abendmahl und ziehen uns in unsere Kalebassen-Zelte zurĂźck. Dr. Zwitlako kann es allerdings nicht lassen, noch einige Vermessungen vorzunehmen. 2. Aug.
- Das Tagebuch
Es gab sie, mein Lieber, es gab sie! Dieses Tagebuch beweist es. Es berichtet von rätselhaften Entdeckungen, die unsere Ahnen vor langer, langer Zeit während einer Expedition gemacht haben. Leider fehlt der grĂśĂte Teil des Buches, uns sind nur 5 Seiten geblieben.
Also gibt es sie doch, die sagenumwobenen Riesen?
Weil ich so nen Rosenkohl nicht dulde!
- Zwei auĂer Rand und Band
Und ich bin sauer!