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April 10, 2026
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"Worte schlagen einem kein Loch in Kopf."
"L è un brutt sórd quéll ch én vól sintir."
"Wann die Birn zeitig ist fallt sie von selbst vom Zweig."
"Viele Köche versalzen die Suppe."
"Was bald grünt, verdirbt bald."
"Nach der That weiss auch der Narr den Rath."
"Ist die Noth am höchsten , so ist die Hůlf am nåchsten."
"Stecke dich nicht zwischen Vettern und Freunde, sonst klemmst du dich."
"Wen man nicht kennen kann, schau man seine Kam raden an."
"La nežessitèè n'ha lėgg."
"Es ist Nichts so fein gesponnen, es kommt doch noch an die Sonne."
"Einen schlafenden Hund muss man nicht wecken."
"Er ist wie Zachäus auf allen Kirchweihen."
"Ein gut Gewissen schläft ruhig auf dem Kissen."
"Eilen thut kein gut."
"Ein Prophet in seinem Vaterland gilt Nichts."
"Es ist kein Ding so schlecht, dass es gar nichts Wô kein Verstand inne sit, dâ geit åk kein pd. nützen sollte."
"Der Verstand kommt nicht vor den Jahren."
"De 't All hebbn will, kriggt nix."
"Die Äpfel fallen nicht weit vom Stamm."
"De een Groten spart, hett twee verdeent."
"De wat spart, de wat hett."
"Die Übung macht den Meister."
"Gelegenheit macht den Dieb."
"Verstand kümmet nit für den Johren."
"Van nix kimmet nix har."
"Wann ' t Brie reggent , hät me ken Leppel."
"Unkraut vergeht nit (nicht) das wässt in der Kachel (wächst im Ofen) ."
"Steten Droppen höllet den Stein."
"Übunge maaket den Meister."
"Wat en Haaken weeren will, beuget sick in Tiden."
"Gelegenheit maaket Deewe."
"Et is ken Ding sau schlimm, et is boo gut für."
"Hegd u mir, Moren un dir."
"De Appel fällt nit wiet vamme Stamme."
"Ae gut Gewissen Schläft ruhig ufen Kissen."
"De Schien bedrüüget."
"Noth hät kenn Geboot."
"Wei A sääget, mott auk B säägen ."
"Voxe de, popolo voxe de Dio."
"Chi ha tempo , n ' aspëte tempo."
"Nüscht is so schlicht ,' s îs zu äbbes gût."
"Un cornars à teste fole Peut bien dire une bonne parole."
"Nul ne se doit fier en apparence."
"Piggiâla comm ven."
"Unkruit vergât net."
"Der syn Näs avsnitt schändt syn Angesicht ."
"Dee wat hägt, dee wat hett."
"Aipré lai pludge lou cha vin."
"Wennt Pankoken regnet, so is min Vatt umstůlpt."
Heute, am 12. Tag schlagen wir unser Lager in einem sehr merkwürdig geformten Höhleneingang auf. Wir sind von den Strapazen der letzten Tage sehr erschöpft, das Abenteuer an dem großen Wasserfall steckt uns noch allen in den Knochen. Wir bereiten uns daher nur ein kurzes Abendmahl und ziehen uns in unsere Kalebassen-Zelte zurück. Dr. Zwitlako kann es allerdings nicht lassen, noch einige Vermessungen vorzunehmen. 2. Aug.
- Das Tagebuch
Es gab sie, mein Lieber, es gab sie! Dieses Tagebuch beweist es. Es berichtet von rätselhaften Entdeckungen, die unsere Ahnen vor langer, langer Zeit während einer Expedition gemacht haben. Leider fehlt der größte Teil des Buches, uns sind nur 5 Seiten geblieben.
Also gibt es sie doch, die sagenumwobenen Riesen?
Weil ich so nen Rosenkohl nicht dulde!
- Zwei außer Rand und Band
Und ich bin sauer!