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April 10, 2026
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"Wir haben eine besondere Verantwortung fĂĽr das Ă–kosystem dieses Planeten. Indem wir andere Arten schĂĽtzen, sichern wir unser eigenes Ăśberleben."
"Eine Frau hat so vieles zu beachten, besonders muss sie eine gewisse ZurĂĽckgezogenheit behaupten, was sehr schwer ist bei so groĂźer Liebe."
"Ein wahres Krähwinkel ist Dresden in musikalischer Beziehung und für den Künstler eine elende Existenz."
"Ach wie beneide ich immer Leipzig um seine Musik!"
"Meine Kunst lasse ich nicht liegen, ich mĂĽĂźte mir ewige VorwĂĽrfe machen."
"Ein gerechtes Ziel lässt sich nicht mit ungerechten Mitteln erreichen."
"Gewalt hört da auf, wo die Liebe beginnt."
"Ich bin sechsunddreißig, da finde ich zwei Abtreibungen auf ein lustvolles, knapp zwanzigjähriges Geschlechtsleben relativ wenig."
"Alle Parteien machen ihren Wählern was vor, aber es gibt keine Partei, die eine so grandiose Differenz zwischen ihrem Image und ihrer Realität hat."
"Der Punkt ist, dass es keine Linke in Deutschland, die diesen Namen für sich beansprucht, geben sollte, die antisemitische Gruppen, antisemitische Denkmuster enthält. Und was man dafür braucht ist das Gegenteil von dem was manche Linke gegenwärtig tun: Nämlich eben nicht Harmonie, sondern Streit."
"Wer nicht zur Liebe und zur Achtung des anderen fähig ist, hat auf der Welt nichts verloren."
"Indien möchte mit allen Mitteln den Krieg vermeiden, aber das ist keine einseitige Angelegenheit, mit geballten Fäusten kann man sich nicht die Hände reichen."
"In seiner Muttersprache ist man doch am präzisesten, kann am besten Gefühle und Zwischentöne ausdrücken. Und wenn ich das fördern will, das ist keine nationalistische Deutschtümelei."
"Sie sollten froh sein, dass es uns gegeben hat. Die Republik sähe nämlich anders aus, wenn dieses Kapitel deutscher Geschichte ausgefallen wäre."
"Frieden, Bewahrung des Glücks – es war, als ob eine mächtige Stimme in Elissa dies und immer wieder dies verlange, eine Stimme, die nicht ihr allein gehörte, sondern allen Frauen der Welt."
"Zeile fĂĽr Zeile // Meine eigene WĂĽste // Zeile fĂĽr Zeile // Mein Paradies."
"Ich bin ein bleicher Nachlaßschatten und darf hienieden nichts mehr tun, als Briefbände, Anthologien und dergleichen meiner lieben Toten herausgeben."
""Satanas miserere eorum!!" (Satan, erbarme dich ihrer!!)"
"Immer muĂź ich wie der Sturm will // bin ein Meer ohne Strand."
"Möcht einen Herzallerliebsten haben, // und mich in seinem Fleisch vergraben."
"Meine Lippen glĂĽhn // Und meine Arme breiten sich aus wie Flammen!"
""Ich weine"
"Ich suche allerlanden eine Stadt, // Die einen Engel vor der Pforte hat."
"Der Künstler trägt die Zeit nicht, zwischen zwei Deckel gelegt, bei sich an einer Kette; er richtet sich nach dem Zeiger des Universums, weiß darum immer was die Urkuckucksuhr geschlagen."
"Daß ich nur von mir spreche, geschieht aus übergroßer Gerechtigkeit, aus Gewissenhaftigkeit, nicht nur aus Selbstschätzung. Nämlich, weil ich mich nur kenne und von mir Auskunft geben kann."
"Meine Beziehung zum Tod ist die einer Seiltänzerin. Wie sie übe ich eine gefährliche Tätigkeit aus, muss im Voraus das Risiko berechnen, aber wie bei ihr siegt jedes Mal wieder der Wille zur Perfektion über die Angst."
"Manchmal gibt es im Leben Momente von außergewöhnlicher Intensität, in denen man deutlich den Eindruck hat, sein Schicksal herauszufordern."
"Ich habe das Risiko auf mich genommen, Unglück in mein Privatleben zu bringen, um meine Identität als Kolumbianerin wiederzugewinnen."
"Die Korruption ist die Aidskrankheit der Kolumbianer, eine andere Form von Aids, eine zusätzliche zu der eigentlichen, die uns auch nicht verschont."
"Der Regen ist der Feind der Demokratie."
"Wenn du deine Zeit stundenweise verkaufst, bekommst du das Entscheidende nicht gleich mit: daß nämlich das, was du verkaufst, in Wirklichkeit dein Leben ist."
"Das Urheberrecht kennt kein Recht auf Privatkopie. Die Zulässigkeit der Privatkopie beruht auf einer staatlichen Lizenz nach dem Motto: Schützen, was man schützen kann. Vergüten, was man nicht schützen kann."
""Browser? Was sind denn jetzt nochmal Browser?"
"Aber das Recht auf informationelle Selbstbestimmung heiĂźt ja nur, dass BĂĽrger darĂĽber informiert werden mĂĽssen, wer was von ihnen speichert."
"Ihr Widerstand speist sich ganz wesentlich aus jugendlicher Sehnsucht nach Menschlichkeit, aus jugendlicher Leidenschaft für Freiheit und Gerechtigkeit. Das läßt die Geschwister Scholl und die anderen auch über die Zeitdistanz von 60 Jahren uns so nahe, so lebendig sein."
"Die Angeklagten haben im Kriege in Flugblättern zur Sabotage der Rüstung und zum Sturz der nationalsozialistischen Lebensform unseres Volkes aufgerufen, defaitistische Gedanken propagiert und den Führer aufs gemeinste beschimpft und dadurch den Feind des Reiches begünstigt und unsere Wehrkraft zersetzt. Sie werden deshalb mit dem T o d e bestraft. [...] Wenn solches Handeln anders als mit dem Tode bestraft würde, wäre der Anfang einer Entwicklungskette gebildet, deren Ende einst – 1918 – war. Deshalb gab es für den Volksgerichtshof zum Schutze des kämpfenden Volkes und Reiches nur eine gerechte Strafe: die Todesstrafe."
"Ich bin nach wie vor der Meinung, das Beste getan zu haben, was ich gerade jetzt fĂĽr mein Volk tun konnte. Ich bereue deshalb meine Handlungsweise nicht und will die Folgen, die mir aus meiner Handlungsweise erwachsen, auf mich nehmen."
"Es war unsere Ăśberzeugung, dass der Krieg fĂĽr Deutschland verloren ist, und dass jedes Menschenleben, das fĂĽr diesen verlorenen Krieg geopfert wird, umsonst ist."
"Wem kann ich erzählen, dass die »Ilias« mich langweilt?"
"Was für eine vorzügliche Einrichtung, daß die Gedanken nicht als sichtbare Schrift über unsere Stirne laufen. Leicht würde jedes Beisammensein, selbst ein harmloses wie dieses, zum Mördertreffen."
"Das Vergangene ist nicht tot; es ist nicht einmal vergangen. Wir trennen es von uns ab und stellen uns fremd."
"Schreiben ist groĂź machen."
"Das Paradies kann sich rar machen, das ist so seine Art."
"Wie schade!"
"Und das ist meine Demut. Lieber, dass ich mich gebe, wie ich bin, und in deine Hände lege und rufe: Hier bin ich."
"Traurigsein ist wohl etwas NatĂĽrliches. Es ist wohl ein Atemholen zur Freude, ein Vorbereiten der Seele dazu."
"Sinnlichkeit, Sinnlichkeit bis in die Fingerspitze, gepaart mit Keuschheit, das ist das Einzige, Wahre, Rechte fĂĽr den KĂĽnstler."
"Seid Idealisten bis ins Greisenalter. Idealisten, die eine Idee verkörpern. Dann habt ihr gelebt."
"Nach Kraft ringen. Das klingt alles so dramatisch. Man tut eben, was man kann und legt sich dann schlafen. Und auf diese Weise geschieht es, dass man eines Tages etwas geleistet hat."
"Mir könnte gar nichts Lieberes passieren, als von Zeit zu Zeit sechs Wochen allein zu sein."
Heute, am 12. Tag schlagen wir unser Lager in einem sehr merkwürdig geformten Höhleneingang auf. Wir sind von den Strapazen der letzten Tage sehr erschöpft, das Abenteuer an dem großen Wasserfall steckt uns noch allen in den Knochen. Wir bereiten uns daher nur ein kurzes Abendmahl und ziehen uns in unsere Kalebassen-Zelte zurück. Dr. Zwitlako kann es allerdings nicht lassen, noch einige Vermessungen vorzunehmen. 2. Aug.
- Das Tagebuch
Es gab sie, mein Lieber, es gab sie! Dieses Tagebuch beweist es. Es berichtet von rätselhaften Entdeckungen, die unsere Ahnen vor langer, langer Zeit während einer Expedition gemacht haben. Leider fehlt der größte Teil des Buches, uns sind nur 5 Seiten geblieben.
Also gibt es sie doch, die sagenumwobenen Riesen?
Weil ich so nen Rosenkohl nicht dulde!
- Zwei auĂźer Rand und Band
Und ich bin sauer!