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April 10, 2026
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"Nachts ist es schön, an das Licht zu glauben."
"Die Erinnerungen an vergangenes GlĂĽck sind die Narben der Seele."
"Die Bäume mit tiefen Wurzeln sind die, die hoch wachsen."
"Sage mir, was du liest und ich sage dir, was du bist."
"Die höherwertigen Rassen haben Rechte über die minderwertigen Rassen."
"Ja, es gibt einen inneren Widerspruch zwischen dem Vokabular, das immer Variation verlangt, und einer Technik, die Wiederholung verbietet. Es ist interessant zu sehen, welche Probleme Schönberg gehabt hat und wie er versuchte, zur tonalen Welt zurückzukommen."
"Tiere fressen, Menschen essen, aber nur der Mann von Geist weiĂź, wie man isst."
"Fundamentalsätze der Gastronomie: I. Alles, was lebt, isst. II. Der Mensch lebt nicht um zu essen, sondern um gut zu essen."
"Ein echter Feinschmecker, der ein Rebhuhn verspeist hat, kann sagen, auf welchem Bein es zu schlafen pflegte."
"Die Feinschmeckerei steht den Frauen wohl an; sie ziemt der Zartheit ihrer Organe und ersetzt ihnen einige Vergnügungen, denen sie sich entziehen müssen, wie sie ihnen Trost gewährt für leiden, zu denen die Natur sie bestimmt hat."
"Die Feinschmeckerei ist eines der stärksten gesellschaftlichen Bande; sie breitet täglich jenen geselligen Geist aus, der die verschiedenen Stände vereinigt, sie mit einander verschmilzt, die Unterhaltung belebt und die Ecken der gebräuchlichen Ungleichheit abschleift."
"Sage mir, was Du isst, und ich sage Dir, was Du bist."
"Ein Dessert ohne Käse ist ein Mädchen ohne Augen."
"Die Fresser und Säufer wissen nicht, was essen und trinken heisst [sic!]."
"Die Entdeckung eines neuen Gerichtes ist fĂĽr das GlĂĽck der Menschheit wichtiger, als die Entdeckung eines neuen Gestirnes."
"Das Schicksal der Nationen hängt von der Art ihrer Ernährung ab."
"„Arbeit! noch einmal Arbeit und immer wieder Arbeit!" -Zitiert in Wilhelm Müller: Politische Geschichte der Gegenwart, Band 6. 1873. Seite 234"
"Ludwig ist wegen seiner Verbrechen entthront worden; Ludwig klagte das französische Volk als rebellisch an; er hat seine Mitbrüder, die Waffen der Tyrannen herbeigerufen, um es zu züchtigen; der Sieg und das Volk haben entschieden, daß allein er rebellisch war; Ludwig kann also nicht mehr gerichtet werden, er ist schon gerichtet. Er ist verurteilt, oder die Republik ist nicht freigesprochen."
"Papst Clemens! Ritter Wilhelm von Nogaret! König Philipp! Innerhalb eines Jahres lade ich euch vor das Gericht Gottes, um eure gerechte Strafe zu erhalten! Verflucht! Verflucht! Ihr alle werdet verflucht sein bis ins dreizehnte Glied!"
"Bald würde es nötig sein, dass jemand anderes dies macht, und das will ich nicht."
"Wer das Menschsein eines anderen ignoriert, der verneint das eigene."
""FĂĽr uns, die WeiĂźen, gibt es in SĂĽdafrika nur eine einzige Hoffnung: Wir mĂĽssen uns total wandeln, ganz und gar Afrikaner werden." Interview in DER SPIEGEL, 10. November 1986"
""Nicht alle Deutschen glauben an Gott, aber alle glauben an die Bundesbank." – zitiert auf bundesbank.de (Stand 09/07), spiegel.de, 30. Juli 2007"
"Bete an, was du verbrannt hast; verbrenne, was du angebetet hast."
"Wer aber seine Krankheit nicht offenbart, kann auch kaum Heilung davon finden. Die Liebe ist eine Wunde im Inneren und tritt keineswegs nach außen in Erscheinung. Sie ist eine Krankheit, die deshalb lang anhält, weil sie von der Natur kommt."
"Einen Menschen töten ist kein Spaß!"
"Wenn Ihr Euer Verlangen befriedigt hättet, so weiß ich wahrhaftig und zweifle nicht, Ihr würdet bald von mir abgelassen haben, und ich wäre sehr übel dran."
"Mehr wert ist ein armer und treuer Mann, sofern er Klugheit und Trefflichkeit aufzuweisen hat, und aus seiner Liebe erwächst eine größere Freude als aus der eines Fürsten oder Königs, wenn dieser keine Treue kennt."
"Ihr sollt die Dame und ich der Diener, Ihr sollt stolz und ich unterwĂĽrfig bittend sein."
"Diejenigen gehen sorglos mit ihrem Leben um, die aus Liebe werder Vernunft noch MaĂź kennen; derart aber ist die MaĂźgabe der Liebe, dass niemand dabei seinen Verstand bewahren kann."
"Diejenigen, die in der Liebe flatterhaft sind und sich aufs BetrĂĽgen verlegen, die werden selbst betrogen und hintergangen."
"Die Liebe ist nicht von Wert, wenn sie nicht ausgewogen ist (wenn nicht beide Partner dem gleichen Stand angehören)."
"Schöne Freundin, so ist's mit uns / Weder Ihr ohne mich, noch ich ohne Euch."
"Meine Liebe und meinen Körper schenke ich Euch, macht aus mir Eure Geliebte!"
"Marie heiĂźe ich und bin aus Frankreich."
"Was tat der Marquis de Sade? Er röstete kleine Mädchen und bestreute sie mit gestoßenem jungem Mann? Das ist gar nichts. Ich – genieße eine Sommerfrische, die ich nicht zu genießen brauche."
""Donatien Alfonse de Sade ist der der Bluthusten der der europäischen Kultur"."
"Der Marquis de Sade, dieser freieste Geist, der jemals existiert hat, hatte ganz besondere Ideen zu den Frauen; er wollte dass sie so frei seien wie Männer."
"Ich schwöre dem Herrn Marquis de Sade, meinem Geliebten, dass ich immer nur ihm gehören werde."
"Die Spuren meines Grabes sollen von der Erdoberfläche verschwinden, so dass die Erinnerung an mich aus dem Menschengeist ausgelöscht wird."
"Je parricidais, j’incestais, j’assassinais, je prostituais, je sodomisais."
"Man ist noch lange kein Verbrecher, wenn man die seltsamen Neigungen beschreibt, zu denen die Natur verleitet."
"Der zweite Grund fĂĽr die Abschaffung der Todesstrafe liegt darin, daĂź diese nie das Verbrechen verhindert hat, denn man begeht es sogar angesichts des Schafottes."
"Was seid ihr und was sind wir! [Rede des Herzogs]"
"Und ich gebe mich ihr [geistige und physische Beschwingung] hin, ich habe mich zur rechten Zeit über die Chimären der Religion hinweggesetzt, vollkommen davon überzeugt, dass die Existenz eines Schöpfers eine empörende Absurdität ist, an die selbst Kinder nicht mehr glauben."
"Man weiss nur zu wohl, dass unter euch noch etliche Dumme sind, die es nicht über sich bringen können, der Idee dieses infamen Gottes abzuschwören und die Religion zu verabscheuen [Rede des Herzogs]."
"Ich habe also nur die sozialen Gesetze gegen mich, aber ich trotze ihnen, mein Gold und mein Kredit erheben sich über diese gewöhnlichen Geisseln, die nur das Volk schlagen dürfen."
"Hat der Mensch sich einmal seiner Würde begeben [...], so hat er auch seiner Seele eine Art Wendung zum Verdorbenen mitgeteilt, aus der sie nichts mehr herausbringen kann. In jedem andern Fall würde die Scham als Gegengewicht dem Laster entgegenwirken, dem sich hinzugeben sein Verstand ihm rät; jetzt aber ist dies nicht mehr möglich: Er hat die erste Regung erstickt, hat diese erste Regung weit von sich gewiesen. Von dem Zustand aber, in dem er sich befindet, wenn er nicht mehr rot wird, zu dem, alles zu dulden, was ihn erröten ließ, ist es nur ein Schritt. [...] dieser Weg [aber] wird unmerklich zurückgelegt; man geht nur wie über Blumen [...]."
"Es ist toll, sich einzubilden, dass man seiner Mutter was verdanke. [...] Ich sehe in der Sache ĂĽberhaupt nur Motive des Hasses und der Verachtung."
"[...] es ist die Natur, von der ich meine Neigungen empfangen habe [...]."
Heute, am 12. Tag schlagen wir unser Lager in einem sehr merkwürdig geformten Höhleneingang auf. Wir sind von den Strapazen der letzten Tage sehr erschöpft, das Abenteuer an dem großen Wasserfall steckt uns noch allen in den Knochen. Wir bereiten uns daher nur ein kurzes Abendmahl und ziehen uns in unsere Kalebassen-Zelte zurück. Dr. Zwitlako kann es allerdings nicht lassen, noch einige Vermessungen vorzunehmen. 2. Aug.
- Das Tagebuch
Es gab sie, mein Lieber, es gab sie! Dieses Tagebuch beweist es. Es berichtet von rätselhaften Entdeckungen, die unsere Ahnen vor langer, langer Zeit während einer Expedition gemacht haben. Leider fehlt der größte Teil des Buches, uns sind nur 5 Seiten geblieben.
Also gibt es sie doch, die sagenumwobenen Riesen?
Weil ich so nen Rosenkohl nicht dulde!
- Zwei auĂźer Rand und Band
Und ich bin sauer!