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April 10, 2026
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"Recht hat immer jener, der den Griff des Dolches in der Hand hält."
"Worte sind des Dichters Waffen."
"Kluge Sanftmuth sei des Weibes unwiderstehlichste Waffe."
"Die Waffe der Kritik kann allerdings die Kritik der Waffen nicht ersetzen, die materielle Gewalt muss gestĂĽrzt werden durch materielle Gewalt, allein auch die Theorie wird zur materiellen Gewalt, sobald sie die Massen ergreift."
"Die Spötterei ist eine höchst schädliche und gefährliche Waffe, wenn sie in ungeschickte und täppische Hände gerät."
"Die Federn, die gegen AbrĂĽstung schreiben, sind aus demselben Stahl gemacht, aus dem die Kanonen sind."
"Daure aus, mein Bester, und warte die Erfolge Deiner wohlĂĽberdachten Bestrebungen ruhig ab. Geduld, Ăśberlegung und Mut, das sind die besten Waffen im Kampfe des Lebens."
"Zu Fasching durften wir nie Cowboys sein, sondern mussten als Indianer rumlaufen, was wir ziemlich scheiße fanden. Waffen waren total verpönt."
"Wir tragen Konflikte heute zunehmend verbal aus und weniger mit Waffen. Ich werte das als zivilisatorischen Fortschritt und freue mich ĂĽber jeden, der heil bleibt und ĂĽberlebt."
"Wer wollte die Waffen gegen die Götter richten?"
"Wer Waffen schmiedet, bereitet Krieg und muss davon der Zither Klang nicht erwarten."
"Waffen […] töten Menschen viele Male, nicht durch ihre eigene Bosheit, sondern die Bosheit derer, die sie bösartig gebrauchen."
"Unter den Waffen schweigen die Gesetze."
""Seine Haltung ist: Wir haben die größte Knarre von allen"
""Religion, eine mittelalterliche Form der Unvernunft, wird, wenn sie mit modernen Waffen kombiniert wird, zu einer echten Gefahr unserer Freiheiten." (im englischen Original: "Religion, a mediaeval form of unreason, when combined with modern weaponry becomes a real threat to our freedoms.")"
"Mit schlechten Waffen wird man nie gut kämpfen."
"Mir fehlt der Arm, wenn mir die Waffe fehlt."
"Je mehr scharfe Waffen im Volk, umso wirrer der Staat."
"Ideen brauchen keine Waffen, wenn sie die grossen Massen überzeugen können."
"Hätten wir das Wort, hätten wir die Sprache, wir bräuchten die Waffen nicht."
"Gut sind die Waffen, ist nur die Absicht, die sie fĂĽhrt, gerecht."
"Die Waffen sollen der Toga weichen, der Lorbeerkranz dem politischen Ansehen."
"Den Tod bringen Waffen aus Deutschland."
"Bei meinem Eintritt sprang ein baumlanger SS-Mann auf mich zu und fragte: «Haben Sie Waffen?» «Wieso?» fragte ich. «Braucht man hier welche?»"
Heute, am 12. Tag schlagen wir unser Lager in einem sehr merkwürdig geformten Höhleneingang auf. Wir sind von den Strapazen der letzten Tage sehr erschöpft, das Abenteuer an dem großen Wasserfall steckt uns noch allen in den Knochen. Wir bereiten uns daher nur ein kurzes Abendmahl und ziehen uns in unsere Kalebassen-Zelte zurück. Dr. Zwitlako kann es allerdings nicht lassen, noch einige Vermessungen vorzunehmen. 2. Aug.
- Das Tagebuch
Es gab sie, mein Lieber, es gab sie! Dieses Tagebuch beweist es. Es berichtet von rätselhaften Entdeckungen, die unsere Ahnen vor langer, langer Zeit während einer Expedition gemacht haben. Leider fehlt der größte Teil des Buches, uns sind nur 5 Seiten geblieben.
Also gibt es sie doch, die sagenumwobenen Riesen?
Weil ich so nen Rosenkohl nicht dulde!
- Zwei auĂźer Rand und Band
Und ich bin sauer!