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April 10, 2026
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""Vertrauen Sie Nescafe"
"Vertrauen ist der Anfang von allem."
"Ich vertrau der DKV."
"Ich will mein Vertrauen auf ihn (Gott) setzen."
"In der Furcht des Herrn liegt ein starkes Vertrauen, auch seine Kinder haben eine Zuflucht."
"Ein zerbrochener Zahn und ein wankender FuĂź, so ist das Vertrauen auf den Treulosen am Tag der Not."
"Der Herr zieht ins Vertrauen, die Ihn fĂĽrchten, und sein Bund dient dazu, sie zu unterweisen."
"Darum werft euer Vertrauen nicht weg, welches eine groĂźe Belohnung hat."
"Damit dein Vertrauen auf dem Herrn steht, belehre ich dich heute, gerade dich."
"Wir kommen nicht, um Euch darum zu bitten, uns zu vertrauen, schon gar nicht dem Mann, der sein Gesicht hinter einer Maske versteckt. Wir kommen, um Euch einzuladen, dass Ihr auf Euch vertraut."
"Wer dem Weibe vertraut, der vertraut auch Dieben."
"Wer damit anfängt, daß er Allen traut, // Wird damit enden, daß er einen Jeden // Für einen Schurken hält."
"Wenn etwas schlecht ist, muss das Gegenteil gut sein — das scheint fast noch logischer als das Vertrauen ins doppelt so Gute."
"Von allem das Meistgeliebte ist Mir die Gerechtigkeit. Wende dich nicht ab von ihr, wenn du nach Mir verlangst, und vergiß sie nicht, damit Ich dir vertrauen kann. Mit ihrer Hilfe sollst du mit eigenen Augen sehen, nicht mit denen anderer, und durch eigene Erkenntnis Wissen erlangen, nicht durch die deines Nächsten."
"Vertrauen kann man auf das Landvolk setzen, das wegen seiner Grundhaltung und seiner Gewöhnung an Unterordnung besser zu leiten ist."
"Vertrauen ist Mut, und Treue ist Kraft."
""Vertrauen ist gut"
"Vertrauen ist das Gefühl, einem Menschen sogar dann glauben zu können, wenn man weiß, dass man an seiner Stelle lügen würde."
"UnglĂĽcklich ist der Mensch, vertraut er dieser Welt!"
"Und wir sollten nicht vertrauen? Wir!, die wir täglich Beweise der herrlichen, auch uns belebenden Natur haben, die uns nur Liebe zeigt, wir sollten Kampf und Uneinigkeit in unserer Brust hegen, wenn alles uns zur Ruhe und Schönheit ruft?"
"Nur zwischen Glaube und Vertrauen ist Friede."
"Menschen, die einander ohne tatsächlich klaren Grund nicht trauen, trauen sich selber nicht."
"Man muĂź im Ganzen an jemanden glauben, um ihm im Einzelnen wahrhaft Zutrauen zu schenken."
"Man darf den FĂĽhrern nicht zu sehr vertrauen, dagegen sollte die Jugend unsere Hoffnung sein."
"Liebes Deutschland, hab ein bisschen mehr Vertrauen zu Dir selbst!"
"Lasst uns dem Leben trauen, weil diese Nacht das Licht bringen musste. LaĂźt uns dem Leben trauen, weil wir es nicht allein zu leben haben, sondern Gott es mit uns lebt."
"Jede Naivität läuft Gefahr, lächerlich zu werden, verdient es aber nicht, denn es liegt in jeder Naivität ein unreflektiertes Vertrauen und ein Zeichen von Unschuld."
"Je größer das Vertrauen in die Wissenschaft gewesen war, umso bitterer war die Enttäuschung."
"Großen herrn und schönen frauen // Soll man gern dienen, wenig trauen."
"Grenzen meines Körpers sind Grenzen meines Ichs. Die Hautoberfläche schließt mich ab gegen die fremde Welt: auf ihr darf ich, wenn ich Vertrauen haben soll, nur zu spüren bekommen, was ich spüren will."
"Er vertraut auf Gott. Das ist nichts Böses."
"Die Menschen haben ein Bedürfnis nach schöner, heiler Welt, nach Menschen, denen sie vertrauen können, wenigstens im Fernsehen."
"Der Mensch kann nicht leben ohne ein dauerndes Vertrauen zu etwas Unzerstörbarem in sich, wobei sowohl das Unzerstörbare als auch das Vertrauen ihm dauernd verborgen bleiben können. Eine der Ausdrucksmöglichkeiten dieses Verborgenbleibens ist der Glaube an einen persönlichen Gott."
"Decke die verborgenen Fehler der Leute nicht auf, denn du raubst ihnen die Ehre und dir das Vertrauen."
"Das Vertrauen ist eine zarte Pflanze; ist es zerstört, so kommt es sobald nicht wieder."
"Das Vertrauen erhebt die Seele."
"Bet' und Vertrau'! Je größer die Noth, je näher die Rettung!"
Heute, am 12. Tag schlagen wir unser Lager in einem sehr merkwürdig geformten Höhleneingang auf. Wir sind von den Strapazen der letzten Tage sehr erschöpft, das Abenteuer an dem großen Wasserfall steckt uns noch allen in den Knochen. Wir bereiten uns daher nur ein kurzes Abendmahl und ziehen uns in unsere Kalebassen-Zelte zurück. Dr. Zwitlako kann es allerdings nicht lassen, noch einige Vermessungen vorzunehmen. 2. Aug.
- Das Tagebuch
Es gab sie, mein Lieber, es gab sie! Dieses Tagebuch beweist es. Es berichtet von rätselhaften Entdeckungen, die unsere Ahnen vor langer, langer Zeit während einer Expedition gemacht haben. Leider fehlt der größte Teil des Buches, uns sind nur 5 Seiten geblieben.
Also gibt es sie doch, die sagenumwobenen Riesen?
Weil ich so nen Rosenkohl nicht dulde!
- Zwei auĂźer Rand und Band
Und ich bin sauer!