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April 10, 2026
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"Und wenn nach dem lebendig begrabenen Mädchen gefragt wird: „Für welches Verbrechen ward es getötet?“"
"Wenn das Unglück dem Verbrechen folgt, folgt öfter das Verbrechen noch dem Unglück!"
"Welche Strafe mir auch auferlegt wird, wird sie doch minder grausam sein als die Erinnerung an mein Verbrechen."
"Warum sollten wir denn Bedenken tragen, jene alte Methode der Bestrafung von Verbrechen für nützlich zu halten, die schon im Altertum die Römer verwandt haben? Sie pflegten nämlich die Schwerverbrecher zur Arbeit in Steinbrüchen und Erzgruben zu verurteilen."
""O Freiheit, welche Verbrechen begeht man in deinem Namen!" (wörtlich: "O Freiheit, wie hat man dir mitgespielt!")"
""Meine Herren Richter,"
"Jeder Terrorakt ist ein Großverbrechen und muss militärisch, polizeilich, geheimdienstlich bekämpft werden. Das entbindet uns nicht der durchaus eigennützigen Pflicht, die Ursachen des Terrorismus politisch zu bekämpfen und zu beseitigen."
"Je weniger Strafen, desto weniger Verbrechen."
"In einer blockierten Gesellschaft, wo jeder schuldig ist, ist es das einzige Verbrechen, sich erwischen zu lassen. In einer Welt der Diebe ist Dummheit die einzige unverzeihliche SĂĽnde."
"Es muss eingestanden werden, dass viele Kriminalromane so voller sensationeller Verbrechen sind wie ein Drama von Shakespeare."
"Ein Verbrechen muss durch ein Verbrechen vertuscht werden."
"Ein Verbrechen kann nie durch ein Verbrechen wiedergutgemacht werden."
"Ein jeder leidet unter dem, was er getan; das Verbrechen kommt wieder auf seinen Urheber zurĂĽck."
"Dieser erhielt das Kreuz als Lohn fĂĽr seine Verbrechen, jener die Krone."
"Die Geschichte ist nicht viel mehr als eine Aufzählung der Verbrechen, Narrheiten und Unglücksfälle der Menschheit."
"Der Versuch, verbrecherische Taten zu rechtfertigen, hat möglicherweise schlimmere Folgen als die Tat selbst. Verbrechen der Vergangenheit zu rechtfertigen, bedeutet, den Samen für zukünftige Verbrechen zu legen. Tatsächlich ist die Wiederholung eines Verbrechens manchmal Teil der Rechtfertigung: wir begehen es wieder und wieder, um uns selbst und andere davon zu überzeugen, es sei normal und nicht abnorm."
"Der Tugend gleich, hat auch Verbrechen seine Stufen."
"Der erste, der ein Stück Land mit einem Zaun umgab und auf den Gedanken kam zu sagen »Dies gehört mir« und der Leute fand, die einfältig genug waren, ihm zu glauben, war der eigentliche Begründer der bürgerlichen Gesellschaft. Wie viele Verbrechen, Kriege, Morde, wieviel Elend und Schrecken wäre dem Menschengeschlecht erspart geblieben, wenn jemand die Pfähle ausgerissen und seinen Mitmenschen zugerufen hätte: »Hütet euch, dem Betrüger Glauben zu schenken; ihr seid verloren, wenn ihr vergesst, dass zwar die Früchte allen, aber die Erde niemandem gehört«."
"Das Verbrechen hat kein Asyl, nur gekrönte Verbrechen finden eins auf dem Thron."
"[...] das ist meiner Ansicht nach ein so groĂźes Verbrechen, dass ich dafĂĽr keine Entschuldigung finde."
"Aus fixen Ideen entstehen die Verbrechen."
"AnfĂĽhrerin bei den Ăśbeltaten aber ist die Frau; in Verbrechen ist sie KĂĽnstlerin."
"Als Betrogener fängt man an, als Spitzbube hört man auf."
"Alle Verfehlungen und vielleicht gar alle Verbrechen haben als Grundlage eine falsche Ăśberlegung oder eine ausschweifende Selbstsucht."
"Alle Verbrechen sind auch vor dem Erfolg der Tat, soweit genug Schuld besteht, ausgefĂĽhrt."
Heute, am 12. Tag schlagen wir unser Lager in einem sehr merkwürdig geformten Höhleneingang auf. Wir sind von den Strapazen der letzten Tage sehr erschöpft, das Abenteuer an dem großen Wasserfall steckt uns noch allen in den Knochen. Wir bereiten uns daher nur ein kurzes Abendmahl und ziehen uns in unsere Kalebassen-Zelte zurück. Dr. Zwitlako kann es allerdings nicht lassen, noch einige Vermessungen vorzunehmen. 2. Aug.
- Das Tagebuch
Es gab sie, mein Lieber, es gab sie! Dieses Tagebuch beweist es. Es berichtet von rätselhaften Entdeckungen, die unsere Ahnen vor langer, langer Zeit während einer Expedition gemacht haben. Leider fehlt der größte Teil des Buches, uns sind nur 5 Seiten geblieben.
Also gibt es sie doch, die sagenumwobenen Riesen?
Weil ich so nen Rosenkohl nicht dulde!
- Zwei auĂźer Rand und Band
Und ich bin sauer!