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April 10, 2026
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"Wohin die Nadel (geht), dahin (geht) auch der Faden (Abhängigkeit)."
"Wo Zorn und Rache heiraten, da wird die Grausamkeit geboren."
"Wo es dünn ist, dort zerreißt es auch (der wunde Punkt)."
"Wie man den Wolf auch füttert, er wird trotzdem zum Wald hinschauen."
"Wie man 'Hallo' ruft, so wird einem geantwortet."
"Wie lang sich die Schnur auch windet, es kommt doch ein Ende."
"Wie ein Schafbock vorm neuen Tor stehen." "Wie ein Schafbock aufs neue Tor schauen."
"Wie ein Sattel auf der Kuh."
"Wie ein Hund auf dem Heuhaufen."
"Werden wir weiterleben, werden wir sehen."
"Wer viel wissen will, der darf (nur) wenig schlafen."
"Wer Vergangenes aufrührt, dem sollte ein Auge ausgeschlagen werden."
"Wer sich an (heißer) Milch verbrannt hat, bläst (auch) auf (kaltes) Wasser."
""Wer nicht rechtzeitig gekommen ist, ist zu spät"."
"Wer liebt, der muss wissen, dass er auch leiden kann; Wer nicht liebt, der leidet bereits."
"Wer allen das Maul stopfen wollte, der müsste viel Mehl haben."
"Wenn ich (vorher) gewusst hätte, wo ich hinfalle, hätte ich Stroh untergestreut."
"Wenn ich esse, bin ich taub und stumm."
"Wenn du viel weißt, wirst du schnell alt."
"Wenn du hastest, bringst du Leute zum Lachen."
"Wenn du gerne rodelst, dann zieh' auch gerne den Schlitten."
"Wenn du früher beginnst, wirst du auch früher fertig sein."
"Wenn der Krebs auf dem Berg pfeift"
"Wenn die Frauen aus Glas wären, sie würden doch undurchsichtig sein."
"Wenn der Berg nicht zu Mohammed geht, dann geht Mohammed zum Berge."
"Wen man nicht (auf frischer Tat) gefasst hat, der ist kein Dieb."
"Weg aus den Augen, fort aus dem Herzen."
"Was der Bauer tut, will auch der Affe nachmachen."
"Was von der Fuhre gefallen ist, ist verloren."
"Was sein soll, das ist nicht zu vermeiden."
"Was mit der Feder geschrieben wurde, hackt man mit der Axt nicht aus."
"Was ist der höchste Berg? Der Baum."
"Was einem weh tut, darüber spricht er auch."
"Was du säst, das wirst du ernten."
"Was der Nüchterne im Kopf hat, trägt der Betrunkene auf der Zunge."
"Vor dem Tode kannst du dich nicht mehr satt atmen."
"Von einem räudigen Schaf wenigstens ein Büschel Wolle."
"Von der Seite ist mehr zu sehen (sieht man besser)."
"Vom (eigenen) kranken Kopf auf einen (fremden) gesunden (abwälzen)."
"Vom Dorf (von jedem seiner Bewohner), von der Welt einen Faden, und der Nackte hat ein Hemd."
"Viel Lärm wegen (um) nichts (wegen Nichtigkeiten)."
"Vertrau' auf Gott, sei aber selbst auch nicht dumm."
"Versuche das Gute zu erlernen, das Böse das Schlechte kommt von selbst."
"Verlorenes bringst du nicht wieder zurück."
"Verfallene Häuser geben Ruinen. Hat man die Häuser zerfallen lassen, so sucht man die Ruinen zu erhalten."
"Verehre deine Lehrer wie deine Eltern."
"Unter einem (fest auf der Stelle) liegenden Stein fließt das Wasser nicht mehr."
"Um einen Menschen kennenzulernen, muss man mit ihm ein Pud Salz essen."
"Tu nichts Gutes, dann bekommst du nichts Böses."
"Trage den Kopf nicht höher als den Hut."
Heute, am 12. Tag schlagen wir unser Lager in einem sehr merkwürdig geformten Höhleneingang auf. Wir sind von den Strapazen der letzten Tage sehr erschöpft, das Abenteuer an dem großen Wasserfall steckt uns noch allen in den Knochen. Wir bereiten uns daher nur ein kurzes Abendmahl und ziehen uns in unsere Kalebassen-Zelte zurück. Dr. Zwitlako kann es allerdings nicht lassen, noch einige Vermessungen vorzunehmen. 2. Aug.
- Das Tagebuch
Es gab sie, mein Lieber, es gab sie! Dieses Tagebuch beweist es. Es berichtet von rätselhaften Entdeckungen, die unsere Ahnen vor langer, langer Zeit während einer Expedition gemacht haben. Leider fehlt der größte Teil des Buches, uns sind nur 5 Seiten geblieben.
Also gibt es sie doch, die sagenumwobenen Riesen?
Weil ich so nen Rosenkohl nicht dulde!
- Zwei außer Rand und Band
Und ich bin sauer!