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April 10, 2026
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"Und was sorgt ihr euch um eure Kleidung? Lernt von den Lilien, die auf dem Feld wachsen: Sie arbeiten nicht und spinnen nicht. Doch ich sage euch: Selbst Salomo war in all seiner Pracht nicht gekleidet wie eine von ihnen."
"Auch sollen sich die Frauen anständig, bescheiden und zurückhaltend kleiden; nicht Haartracht, Gold, Perlen oder kostbare Kleider seinen ihr Schmuck, sondern gute Werke; so gehört es sich für Frauen, die gottesfürchtig sein wollen."
"Kleider machen Leute."
"Es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt nur falsche Kleidung."
"Wenn wir es recht ĂĽberdenken, so stecken wir doch alle nackt in unseren Kleidern."
"Mit dem Kleid zieht das Weib auch die Scham aus."
""Ich kann meine alten Videos nicht mehr anschauen, ohne mich zu schämen. Schwulenikonen haben normalerweise ein tragisches Leben. Ich hatte bloß tragische Frisuren und Outfits."
"Ich hasse das Wort billig. Menschen sind billig, Bekleidung ist dagegen teuer oder preiswert."
"Frauen sollen aufhören, sich aufreizend zu kleiden. Je provokanter die Robe, desto weniger sexy ist die Frau."
"Frauen in Männerkleidern, ohne ihre wallenden Gewänder, verlieren an Anmut."
"Es liegt in frischen Kleidern eine Art Jugend, in die das Alter sich hĂĽllen soll."
""Eines der wirksamsten Mittel bei der Hypnose"
"Durch zerlumpte Kleider sieht man die kleinsten Laster; lange Röcke und Pelzmäntel verbergen alles."
"Die weibliche Kleider-Liebe hat samt der Reinlichkeit, welche gleichsam auf der Grenzscheide zwischen Leib und Sittlichkeit wohnt, eine Wand- und Tür-Nachbarin, nämlich Herzens-Reinheit."
"Die Kleidung macht den Mann."
"Die griechische Kleidung war wesentlich unkünstlerisch. Einzig der Körper soll den Körper offenbaren."
"Bei einer dummen Obrigkeit, da grĂĽĂźt man nicht den Mann, man grĂĽĂźet nur das Kleid."
"An der Farbe lässt sich die Sinnesweise, an dem Schnitt die Lebensweise des Menschen erkennen."
"Aber man muss sich verkleiden, um die Gesellschaft zu demaskieren, muss täuschen und sich verstellen, um die Wahrheit herauszufinden."
Heute, am 12. Tag schlagen wir unser Lager in einem sehr merkwürdig geformten Höhleneingang auf. Wir sind von den Strapazen der letzten Tage sehr erschöpft, das Abenteuer an dem großen Wasserfall steckt uns noch allen in den Knochen. Wir bereiten uns daher nur ein kurzes Abendmahl und ziehen uns in unsere Kalebassen-Zelte zurück. Dr. Zwitlako kann es allerdings nicht lassen, noch einige Vermessungen vorzunehmen. 2. Aug.
- Das Tagebuch
Es gab sie, mein Lieber, es gab sie! Dieses Tagebuch beweist es. Es berichtet von rätselhaften Entdeckungen, die unsere Ahnen vor langer, langer Zeit während einer Expedition gemacht haben. Leider fehlt der größte Teil des Buches, uns sind nur 5 Seiten geblieben.
Also gibt es sie doch, die sagenumwobenen Riesen?
Weil ich so nen Rosenkohl nicht dulde!
- Zwei auĂźer Rand und Band
Und ich bin sauer!