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April 10, 2026
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"Er ist Deutscher, Englischer, Chinesischer, Koreaner, Französischer, Italienischer, Japanischer, Russischer oder Tschechisch… immer europäisch, aber gerne mehr denn je amerikanisch und asiatisch. Tag und Nacht spielt er es romantisch, nostalgisch und pathetisch, aber auch militärisch und heroisch. Es ist das Klavier. Sowohl westlich als auch östlich. International im Kern und par excellence. In nur fünf Buchstaben. Wie die fünf Finger der Hand. Ein Beweis. Flagge. Mit dieser Nuance jedoch, dass der Zeigersatz für 56 weiße Tasten und 32 schwarze Tasten doppelt ist. Lustiger polyphoner, sinnlicher und teuflischer Harem."
"Songs am Piano schreibt man weg vom Körper, mit ausgestreckten Armen. Die Gitarre dagegen umarmt man wie eine Frau. So klingen dann auch die Songs, die ich auf jedem dieser Instrumente schreibe. Das wurde mir erst vor ein paar Jahren richtig klar."
"Nimm keine Rücksichten auf das, was Du in der Klavierstunde gelernt hast. Überlege nicht lange, ob Du Dis mit dem vierten oder sechsten Finger anschlagen mußt. Spiele dieses Stück sehr wild, aber stets sehr stramm im Rhythmus, wie eine Maschine. Betrachte hier das Klavier als eine interessante Art Schlagzeug u. handle dementsprechend."
"Mit Recht erscheint uns das Klavier // Wenn's schön poliert, als Zimmerzier. Ob's außerdem Genuß verschafft // Bleibt hin und wieder zweifelhaft."
"Friedliche Koexistenz ist, wenn man auch in einem Klavierkonzert noch die erste Geige spielen kann."
"Ein Onkel, der Gutes mitbringt, Ist besser als eine Tante, die bloß Klavier spielt."
Heute, am 12. Tag schlagen wir unser Lager in einem sehr merkwürdig geformten Höhleneingang auf. Wir sind von den Strapazen der letzten Tage sehr erschöpft, das Abenteuer an dem großen Wasserfall steckt uns noch allen in den Knochen. Wir bereiten uns daher nur ein kurzes Abendmahl und ziehen uns in unsere Kalebassen-Zelte zurück. Dr. Zwitlako kann es allerdings nicht lassen, noch einige Vermessungen vorzunehmen. 2. Aug.
- Das Tagebuch
Es gab sie, mein Lieber, es gab sie! Dieses Tagebuch beweist es. Es berichtet von rätselhaften Entdeckungen, die unsere Ahnen vor langer, langer Zeit während einer Expedition gemacht haben. Leider fehlt der größte Teil des Buches, uns sind nur 5 Seiten geblieben.
Also gibt es sie doch, die sagenumwobenen Riesen?
Weil ich so nen Rosenkohl nicht dulde!
- Zwei außer Rand und Band
Und ich bin sauer!