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April 10, 2026
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"Wir kennen uns nie ganz, und ĂĽber Nacht sind wir andre geworden, schlechter oder besser."
"Wer die Dinge gut genug kennt, dass er allen ihren wahren Wert geben kann, redet niemals zu viel."
"Wenn Sie das Leben kennen, geben Sie mir doch bitte seine Anschrift."
"Man muĂź manchmal von einem Menschen fortgehen, um ihn zu finden."
"Hoch Gestellte kennen das Volk nicht und denken auch gar nicht daran, es kennen zu lernen."
"Einander kennen? Wir müßten uns die Schädeldecken aufbrechen und die Gedanken einander aus den Hirnfasern zerren."
"Den Menschen kann man nicht anders als unter Menschen und im Umgange mit ihnen kennen lernen."
"Deine Mutter kennt dich, aber du kennst nicht sie."
""BerĂĽhmtheit: der Vorzug, von jenen gekannt zu werden, die einen nicht"
Heute, am 12. Tag schlagen wir unser Lager in einem sehr merkwürdig geformten Höhleneingang auf. Wir sind von den Strapazen der letzten Tage sehr erschöpft, das Abenteuer an dem großen Wasserfall steckt uns noch allen in den Knochen. Wir bereiten uns daher nur ein kurzes Abendmahl und ziehen uns in unsere Kalebassen-Zelte zurück. Dr. Zwitlako kann es allerdings nicht lassen, noch einige Vermessungen vorzunehmen. 2. Aug.
- Das Tagebuch
Es gab sie, mein Lieber, es gab sie! Dieses Tagebuch beweist es. Es berichtet von rätselhaften Entdeckungen, die unsere Ahnen vor langer, langer Zeit während einer Expedition gemacht haben. Leider fehlt der größte Teil des Buches, uns sind nur 5 Seiten geblieben.
Also gibt es sie doch, die sagenumwobenen Riesen?
Weil ich so nen Rosenkohl nicht dulde!
- Zwei auĂźer Rand und Band
Und ich bin sauer!