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April 10, 2026
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"Allah ist das Licht der Himmel und der Erde."
"Gäbe es in ihnen (Himmel und Erde) Götter außer Allah, dann wären wahrlich beide zerrüttet."
"Unser Vater in dem Himmel! Dein Name werde geheiligt."
"Selig, die um der Gerechtigkeit willen verfolgt werden; denn ihnen gehört das Himmelreich. Selig seid ihr, wenn ihr um meinetwillen beschimpft und verfolgt und auf alle mögliche Weise verleumdet werdet. Freut euch und jubelt: Euer Lohn im Himmel wird groß sein. Denn so wurden schon vor euch die Propheten verfolgt."
"Ich bin das lebendige Brot, das vom Himmel gekommen ist. Wer von diesem Brot isst, wird leben in Ewigkeit. Und dieses Brot ist mein Fleisch, das ich geben werde fĂĽr das Leben der Welt."
"Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen."
"Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde."
"Wer immer in den Himmel schaut, wird nie etwas auf der Erde entdecken."
"Nach Madrid ist nur der Himmel schöner!"
"Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen."
"Ein alter Junggeselle ist ein Höllenprügel, eine alte Jungfer eine Taube vom Himmel."
"Der Mensch hängt vom Himmel so, wie das Schiff vom Lotsen ab."
"Dankbarkeit ist in den Himmel gestiegen und hat die Leiter mitgenommen."
"Bäume wachsen nicht in den Himmel."
"Wo Liebe, Freundschaft, Weisheit und Natur // In frommer Eintracht wohnen, ist der Himmel."
"Will die Welt zu Scheitern geh'n, // Muth bleibt fest und ruhig steh'n; // Ja, fällt selbst der Himmel ein, // Muth wird Gott mit Göttern sein."
"Wer die Wünsche des Inneren nicht herauslässt, heißt geschlossen. Wer die Wünsche der Außenwelt nicht in sich hineinlässt, heißt gefestigt. Wer in sich geschlossen und nach außen gefestigt ist, der hat das Geheimnis der Wirkung des Himmels."
"Wer den Himmel auf Erden sucht, hat im Erdkundeunterricht geschlafen."
"Wenn ich in den Himmel kommen sollte, erhoffe ich Aufklärung über zwei Dinge: Quantenelektrodynamik und Turbulenz. Was den ersten Wunsch betrifft bin ich ziemlich zuversichtlich."
"Weil du selbst ein viel wunderbareres Wesen bist als alle die groĂźen Sonnen und Welten zusammen! Im Herzen des Menschen ruht ein viel wunderbarerer Himmel, als der groĂźe da ist, den du schauest mit deinen Augen."
"Wahrlich, Ich sage es euch, alle Engel, alle Himmel und alle Welten mit all ihrer Weisheit können euch nicht geben in Ewigkeit, was ihr erreichen könnet, so ihr einem Bruder, der im Elende war, wahrhaft geholfen habt nach aller eurer Kraft und nach allen euren Mitteln! Nichts stehet höher und näher bei Mir denn allein nur die wahre, tätige Liebe!"
"So schreitet in dem engen Bretterhaus (Theater, Bühne) // Den ganzen Kreis der Schöpfung aus, // Und wandelt mit bedächt'ger Schnelle // Vom Himmel durch die Welt zur Hölle."
"Nur wer keine irdischen Eltern hat, braucht himmlische Eltern."
"Lieber in der Hölle regieren als im Himmel dienen."
"Ich tanze mit dir in den Himmel hinein."
"Ich rate, suche nicht den Himmel ĂĽbermorgen. Kommst du nicht heut in ihn, er bleibt dir stets verborgen."
"Ich bin mein Himmel und meine Hölle."
"Himmel und Hölle setzen zwei verschiedene Arten von Menschen voraus: gute und böse; aber der größte Teil der Menschen schwankt zwischen Laster und Tugend."
"Himmel und Hölle ist im Menschen. Und es ist so, dass man mit diesem Stoff nun Einblick bekommt in die eigene Hölle oder den eigenen Himmel."
"»Himmel« leitet die deutsche Sprache von dem alten Wort »Heime«, »Heimat« ab."
""Himmelhoch jauchzend, zum (!) Tode betrübt." Johann Wolfgang von Goethe, Egmont, III 2 (aus: Klärchens Lied); 1788."
"Hat man bemerkt, dass im Himmel alle interessanten Menschen fehlen?"
"Es ist möglich, daß der Deutsche doch einmal von der Weltbühne verschwindet, denn er hat alle Eigenschaften, sich den Himmel zu erwerben, aber keine einzige, sich auf Erden zu behaupten und alle Nationen hassen ihn, wie die Bösen den Guten. Wenn es ihnen aber wirklich einmal gelingt, ihn zu verdrängen, wird ein Zustand entstehen, in dem sie ihn wieder mit den Nägeln aus dem Grabe kratzen mögten."
"Er ist euer Augapfel gewesen bisher; nun aber ärgert dich dein Auge, sagt die Schrift, so reiß es aus. Es ist besser, einäugig gen Himmel als mit zwei Augen in die Hölle."
"Die Musik beruht auf der Harmonie zwischen Himmel und Erde, auf der Ăśbereinstimmung des TrĂĽben und Lichten."
"Der Theologe kann der angenehmen Aufgabe frönen, die Religion zu beschreiben, wie sie in ihre ursprüngliche Reinheit bekleidet, vom Himmel herunterkam. Dem Historiker wird aber eine leidigere Aufgabe aufgezwungen. Er muss die unvermeidliche Mischung von Mängeln und Korruption entdecken, die sich während eines langen Aufenthalts auf der Erde, bei einer schwachen und entarteten Rasse von Wesen, eingesammelt hat."
"Der Sinn fällt nicht vom Himmel, er wird auch nicht von einer Religion gestiftet, sondern ich selbst stifte Sinn, indem ich mir mein Tun wichtig mache."
"Der Mensch soll nicht sorgen, daß er in den Himmel, sondern daß der Himmel in ihn komme. Wer ihn nicht in sich selber trägt, der sucht ihn vergebens im ganzen All."
"Der Himmel ist das umfangende, spendende, wesentlich feurige, männliche Prinzip, die Erde aber das umarmte, empfangende, dunkle, feuchte, weibliche Prinzip; aus der Verknüpfung beider sind alle Dinge hervorgegangen."
"Der Himmel erinnert den Menschen an seine Bestimmung, daran, dass er nicht bloĂź zum Handeln, sondern auch zur Beschauung bestimmt ist."
"Das Gute ist voller Lohn, das Böse voller Pein. O Mensch, wie soll in dir nicht Höll und Himmel sein?"
"Blickt auf die Weite, die Festigkeit, die Raschheit des Himmels und hört einmal auf, Wertloses zu bewundern!"
"Begrenzt in seinem Wesen, unbegrenzt in seinen WĂĽnschen, ist der Mensch ein gefallener Gott, der sich an den Himmel erinnert."
"Alltagsmenschen suchen den Himmel; Sonntagskinder, die tiefen Herzen und auserwählten Geister suchen Gott."
"Wem der Himmel eine groĂźe Aufgabe zugedacht hat, dessen Herz und Willen zermĂĽrbt er erst durch Leid."
"Ertragen muss man, was der Himmel sendet; Unbilliges erträgt kein edles Herz."
"Der rote Mann kämpft den Verzweiflungskampf; er muss unterliegen; aber ein jeder Schädel eines Indianers, welcher später aus der Erde geackert wird, wird denselben stummen Schrei zum Himmel stoßen, von dem das vierte Kapitel der Genesis erzählt."
"Der Himmel gibt eine Gelegenheit nicht zweimal. Die Zeit verweilt nicht lang, ein geschickter Arbeiter braucht seine Arbeit nicht zu wiederholen. Es kommt alles auf den rechten Augenblick an."
"Zum Abschiednehmen just das rechte Wetter, // Grau wie der Himmel steht vor mir die Welt."
"Wolken ohne Schatten, // Auf der SĂĽdseite aber, // Ist ein StĂĽckchen Himmel // Traurig blau."
Heute, am 12. Tag schlagen wir unser Lager in einem sehr merkwürdig geformten Höhleneingang auf. Wir sind von den Strapazen der letzten Tage sehr erschöpft, das Abenteuer an dem großen Wasserfall steckt uns noch allen in den Knochen. Wir bereiten uns daher nur ein kurzes Abendmahl und ziehen uns in unsere Kalebassen-Zelte zurück. Dr. Zwitlako kann es allerdings nicht lassen, noch einige Vermessungen vorzunehmen. 2. Aug.
- Das Tagebuch
Es gab sie, mein Lieber, es gab sie! Dieses Tagebuch beweist es. Es berichtet von rätselhaften Entdeckungen, die unsere Ahnen vor langer, langer Zeit während einer Expedition gemacht haben. Leider fehlt der größte Teil des Buches, uns sind nur 5 Seiten geblieben.
Also gibt es sie doch, die sagenumwobenen Riesen?
Weil ich so nen Rosenkohl nicht dulde!
- Zwei auĂźer Rand und Band
Und ich bin sauer!