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April 10, 2026
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"Im Hause des Gottlosen ist der Fluch des Herrn; aber das Haus der Gerechten wird gesegnet."
"Ein Prophet gilt nirgends weniger als in seinem Vaterland und bei seinen Verwandten und in seinem Hause."
"Durch Weisheit wird ein Haus gebaut und durch Verstand erhalten."
"Denn Liebe ist stark wie der Tod und Leidenschaft unwiderstehlich wie das Totenreich. Ihre Glut ist feurig und eine Flamme des Herrn, so daß auch viele Wasser die Liebe nicht auslöschen und Ströme sie nicht ertränken können. Wenn einer alles Gut in seinem Hause um die Liebe geben wollte, so könnte das alles nicht genügen."
"Bestelle dein Haus, denn du wirst sterben."
"Wer fleißig dient und treu hält aus, der baut sich dereinst schon sein eigen Haus."
"Verfallene Häuser geben Ruinen. Hat man die Häuser zerfallen lassen, so sucht man die Ruinen zu erhalten."
"Man soll nicht fĂĽr eine Laus das Haus anzĂĽnden."
"In Häusern, wo Bildung herrscht und Sitte, da gehen die Frauen zuerst, die Männer folgen ihrem Schritte."
"Ein schlechter Mensch ist besser als ein leeres Haus."
"Des Hauses Friede kommt von der Hausfrau."
"Das Haus der Zufriedenen ist noch nicht gebaut worden."
"Wer ein Haus baut, will bleiben, und wer bleiben will, erhofft sich Sicherheit."
"Wenn die katz nicht ist im haus, // so hat frei umlaufen die maus."
"Wäre es ohne diese ewigen Krisen gegangen, müsste ich in meinen Jahren, um bürgerlich reputierlich dazustehen, ein Auto aufweisen können, ein Weekendhaus und Perserbrücken, was mir aber schlechthin nie möglich gewesen wäre zu beschaffen bei meiner Facon, Geld in die linke Westentasche einzunehmen und aus der rechten sofort wieder auszugeben."
"Und wenn ich nicht erwischt werde, wird mich der, dem ich die Geschichte geb, nie verraten; der wohnt schon, solange ich denken kann, in unserer Häuserzeile, und er ist mein Freund. Das eine weiß ich."
"Stets muss das Innere noch einmal so viel sein als das Äußere. Dagegen gibt es Leute von bloßer Fassade wie Häuser, die, weil die Mittel fehlten, nicht ausgebaut sind und den Eingang eines Palastes, den Wohnraum einer Hütte haben."
"So leb' denn wohl du stilles Haus! Wir ziehn betrĂĽbt von dir hinaus."
"Schlimm sind die SchlĂĽssel, // die nur schlieĂźen auf, nicht zu; // Mit solchem SchlĂĽsselbund im Haus // verarmest du."
"Ja, es stimmt: wir haben einen furchtbaren Krieg hinter uns, einen Krieg, der uns zerstörte Kirchen und Häuser und ein Heer von Toten zurückgelassen hat. Aber zerstörte Kirchen und Häuser lassen sich wieder aufbauen, und Menschen werden jeden Tag genug geboren."
"In großen Städten gehört es leider zum guten Tone, nicht einmal zu wissen, wer mit uns in demselben Hause wohne."
"In dem Haus in dem du bleiben willst, sei rechtschaffen und stehle nicht."
"Es gibt keinen Grund, warum irgendjemand einen Computer in seinem Haus bräuchte."
"Erstlich das Haus und das Weib und den pflĂĽgenden Ochsen bedarf man."
"Erst nach dem Nachbar schaue, // Sodann das Haus dir baue! // Wenn der Nachbar ist ein Schuft, // So baust du dir eine Totengruft."
"Einem vergifteten Fluss auch noch die seinen Lauf begleitenden ehrwürdigen alten Häuser zu rauben, das erst nähme ihm wirklich das Leben, weil selbst in seinem Spiegel sich dann nichts Menschliches mehr regte."
"Ein Haus ist eine Arche, um der Flut zu entrinnen."
"Die eigentliche Natur des Seins ist Seligkeitsbewusstsein. Ohne die Kenntnis seiner Grundlage, des absoluten Seligkeits-Bewusstseins, ist das Leben wie ein Haus ohne Fundament."
"Das Haus ist eine Maschine zum Wohnen."
"Das Haus hat allen zu gefallen. Zum Unterschiede zum Kunstwerk, das niemandem zu gefallen hat. Das Kunstwerk ist eine Privatangelegenheit des KĂĽnstlers. Das Haus ist es nicht."
Heute, am 12. Tag schlagen wir unser Lager in einem sehr merkwürdig geformten Höhleneingang auf. Wir sind von den Strapazen der letzten Tage sehr erschöpft, das Abenteuer an dem großen Wasserfall steckt uns noch allen in den Knochen. Wir bereiten uns daher nur ein kurzes Abendmahl und ziehen uns in unsere Kalebassen-Zelte zurück. Dr. Zwitlako kann es allerdings nicht lassen, noch einige Vermessungen vorzunehmen. 2. Aug.
- Das Tagebuch
Es gab sie, mein Lieber, es gab sie! Dieses Tagebuch beweist es. Es berichtet von rätselhaften Entdeckungen, die unsere Ahnen vor langer, langer Zeit während einer Expedition gemacht haben. Leider fehlt der größte Teil des Buches, uns sind nur 5 Seiten geblieben.
Also gibt es sie doch, die sagenumwobenen Riesen?
Weil ich so nen Rosenkohl nicht dulde!
- Zwei auĂźer Rand und Band
Und ich bin sauer!