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April 10, 2026
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"Zwei ganz verschiedene Dinge behagen uns gleichermaĂźen: die Gewohnheit und das Neue."
"Wir sind so gewöhnt, uns vor anderen zu verstellen, dass wir es zuletzt auch vor uns selber tun."
"Was man Zuneigung nennt, ist in Wirklichkeit nichts andres als Sympathie der Gewohnheit."
"Wäre ich Narr genug, noch an das Glück zu glauben, so würde ich es in der Gewohnheit suchen."
"Ständige Arbeit wird leichter durch Gewöhnung."
"Thermodynamik ist ein komisches Fach. Das erste Mal, wenn man sich damit befasst, versteht man nichts davon. Beim zweiten Durcharbeiten denkt man, man hätte nun alles verstanden, mit Ausnahme von ein oder zwei kleinen Details. Das dritte mal, wenn man den Stoff durcharbeitet, bemerkt man, dass man fast gar nichts davon versteht, aber man hat sich inzwischen so daran gewöhnt, dass es einen nicht mehr stört."
"Nichts ist mächtiger als die Gewohnheit."
"Nichts bedarf dringender der Verbesserung als die Angewohnheiten anderer Leute."
"Man hat sich an die Frau gewöhnt, die sich an sich gewöhnt hat, nur leider nicht an dich."
"Lass dich die Macht der Gewohnheit auf vielbetretene Wege nicht drängen, // Trau nicht dem irrenden Blick und dem vom Echo verrauschten Ohre, // Auch nicht der Zunge: allein der Verstand sei Prüfer und Richter."
"In der Ehe muss man einen unaufhörlichen Kampf gegen ein Ungeheuer führen, das alles verschlingt: die Gewohnheit."
"Herrschende Gewohnheit verewigt die gewohnte Herrschaft."
"GroĂź ist die Macht der Gewohnheit."
"FĂĽr viele ist die Kunst der Verstellung zur Gewohnheit geworden."
"Es ist wirklich schwer einzusehen, wie Menschen, die der Gewohnheit, sich selbst zu regieren, vollständig entsagt haben, im stande sein könnten, diejenigen gut auszuwählen, die sie regieren sollen."
"Ein Glück, das man nie gekannt, zu entbehren, tut nicht weh, weh aber, ein Glück zu verlieren, an das man gewöhnt war."
"Die Philosophen haben beobachtet, daß die Gewohnheiten der Jugendjahre im Alter des Menschen verstärkt wiedererscheinen."
"Die Macht der Gewohnheit ist die gewöhnlichste, aber auch gefährlichste Form der Macht."
"Die Macht der Gewohnheit behauptet sich selbst in den leidenschaftlichsten Augenblicken."
"Die Jugend wechselt ihre Neigungen aus Lebenslust, das Alter bewahrt sie aus Gewohnheit."
"Die Gewohnheit ist unsere Natur."
"Die Gewohnheit ist so mächtig, dass sie uns selbst aus dem Bösen ein Bedürfnis macht."
"Die Gewohnheit ist der groĂźe FĂĽhrer im Menschenleben."
"Die Gewohnheit ist das enorme Schwungrad der Gesellschaft und ihr wertvollster konservativer Agent."
"Alte Diener sind kleine Tyrannen, an welche die groĂźe Tyrannin Gewohnheit uns knĂĽpft."
"Ach die Gewohnheit ist // Ein lästiges Ding, selbst an Verhaßtes fesselt sie!"
Heute, am 12. Tag schlagen wir unser Lager in einem sehr merkwürdig geformten Höhleneingang auf. Wir sind von den Strapazen der letzten Tage sehr erschöpft, das Abenteuer an dem großen Wasserfall steckt uns noch allen in den Knochen. Wir bereiten uns daher nur ein kurzes Abendmahl und ziehen uns in unsere Kalebassen-Zelte zurück. Dr. Zwitlako kann es allerdings nicht lassen, noch einige Vermessungen vorzunehmen. 2. Aug.
- Das Tagebuch
Es gab sie, mein Lieber, es gab sie! Dieses Tagebuch beweist es. Es berichtet von rätselhaften Entdeckungen, die unsere Ahnen vor langer, langer Zeit während einer Expedition gemacht haben. Leider fehlt der größte Teil des Buches, uns sind nur 5 Seiten geblieben.
Also gibt es sie doch, die sagenumwobenen Riesen?
Weil ich so nen Rosenkohl nicht dulde!
- Zwei auĂźer Rand und Band
Und ich bin sauer!