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April 10, 2026
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"Wie der Stamm und seine Äste, so der Wirt und seine Gäste."
"Behandle deinen Gast zwei Tage lang als Gast, aber am dritten Tag gib ihm eine Hacke."
""Wenn die Gäst’ wüssten, wie z’wider sie einem oft sind, es ließ sich gar kein Mensch mehr einladen auf der Welt. " – "Johann Nepomuk Nestroy, Das Mädel aus der Vorstadt I, 6 (Frau v. Erbsenstein)"
"Kein Gast ist so willkommen im Hause seines Freundes, dass er nicht nach drei Tagen zur Last wird."
"Hier wendet sich der Gast mit Grausen."
"Ein Gast zu ungelegener Zeit ist schlimmer als ein TatarenĂĽberfall."
"Der Zustrom von Gästen zerstört die Gastfreundschaft."
"Der Gast ist der natĂĽrliche Feind des Kochs."
"Auch streift der Mensch in den Wäldern seine Jahre ab wie die Schlange ihre Haut und ist, in welchem Jahre seines Lebens er auch stehen mag, doch immer ein Kind. In den Wäldern ist immerwährende Jugend. In diesen Pflanzungen Gottes herrscht Würde und Heiligkeit, eine immerwährende Festlichkeit wird bereitet, und kein Gast vermag zu erkennen, wie er in tausend Jahren ihrer überdrüssig werden sollte. In den Wäldern kehren wir zur Vernunft und zum Glauben zurück."
Heute, am 12. Tag schlagen wir unser Lager in einem sehr merkwürdig geformten Höhleneingang auf. Wir sind von den Strapazen der letzten Tage sehr erschöpft, das Abenteuer an dem großen Wasserfall steckt uns noch allen in den Knochen. Wir bereiten uns daher nur ein kurzes Abendmahl und ziehen uns in unsere Kalebassen-Zelte zurück. Dr. Zwitlako kann es allerdings nicht lassen, noch einige Vermessungen vorzunehmen. 2. Aug.
- Das Tagebuch
Es gab sie, mein Lieber, es gab sie! Dieses Tagebuch beweist es. Es berichtet von rätselhaften Entdeckungen, die unsere Ahnen vor langer, langer Zeit während einer Expedition gemacht haben. Leider fehlt der größte Teil des Buches, uns sind nur 5 Seiten geblieben.
Also gibt es sie doch, die sagenumwobenen Riesen?
Weil ich so nen Rosenkohl nicht dulde!
- Zwei auĂźer Rand und Band
Und ich bin sauer!