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April 10, 2026
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"Wer der Folter erlag, kann nicht mehr heimisch werden in der Welt."
"Wenn jemand Folter unterstützt, ist er keiner näheren psychologischen Betrachtung wert."
"KeuschheitsgĂĽrtel waren vielmehr Folterwerkzeuge."
"Ich wĂĽrde sagen: Ja, es ist legitim, weil der Terror im Grunde genommen mit den normativen Grundlagen, also mit der Bewertungsgrundlage unserer zivilisierten Ordnung ĂĽberhaupt nichts mehr zu tun hat. Und wenn wir da mit Gentleman-Methoden versuchen, den Terror zu kontern, werden wir scheitern."
"Grenzen meines Körpers sind Grenzen meines Ichs. Die Hautoberfläche schließt mich ab gegen die fremde Welt: auf ihr darf ich, wenn ich Vertrauen haben soll, nur zu spüren bekommen, was ich spüren will."
"Geliebt zu werden kann eine Strafe sein. Nicht wissen, ob man geliebt wird, ist Folter."
"Folter ist triebhaft und hat den Drang zur Ausdehnung."
""Es war vor allem die Gewalt gegen Kinder, die mich nicht mehr losgelassen hat. Ich habe gerichtsmedizinische Fotos von Kindern gesehen, die von ihren eigenen Eltern zu Tode gefoltert wurden, was kein Anblick ist, der Sie gut schlafen lässt. In Deutschland und Österreich müssen jährlich tausende Kinder durch ein derartiges Martyrium, bevor sie in den Himmel dürfen. Und das war der Grund warum ich zu malen begonnen habe, Ästhetik war nicht meine erste Motivation."
"Ein geschlagenes Kind trägt Spuren der Folter."
"Die Gefolterten sagen zu allem ja und weil sie dann nicht zu widerrufen wagen, mĂĽssen sie alles mit dem Tode besiegeln."
"[...] das ist meiner Ansicht nach ein so groĂźes Verbrechen, dass ich dafĂĽr keine Entschuldigung finde."
Heute, am 12. Tag schlagen wir unser Lager in einem sehr merkwürdig geformten Höhleneingang auf. Wir sind von den Strapazen der letzten Tage sehr erschöpft, das Abenteuer an dem großen Wasserfall steckt uns noch allen in den Knochen. Wir bereiten uns daher nur ein kurzes Abendmahl und ziehen uns in unsere Kalebassen-Zelte zurück. Dr. Zwitlako kann es allerdings nicht lassen, noch einige Vermessungen vorzunehmen. 2. Aug.
- Das Tagebuch
Es gab sie, mein Lieber, es gab sie! Dieses Tagebuch beweist es. Es berichtet von rätselhaften Entdeckungen, die unsere Ahnen vor langer, langer Zeit während einer Expedition gemacht haben. Leider fehlt der größte Teil des Buches, uns sind nur 5 Seiten geblieben.
Also gibt es sie doch, die sagenumwobenen Riesen?
Weil ich so nen Rosenkohl nicht dulde!
- Zwei auĂźer Rand und Band
Und ich bin sauer!