First Quote Added
April 10, 2026
Latest Quote Added
"Denn was sichtbar ist, das ist zeitlich; was aber unsichtbar ist, das ist ewig."
"Ich bin das lebendige Brot, das vom Himmel gekommen ist. Wer von diesem Brot isst, wird leben in Ewigkeit. Das Und dieses Brot ist mein Fleisch, das ich geben werde fĂĽr das Leben der Welt."
"Der Gottlose ist wie ein Wetter, das vorĂĽbergeht und nicht mehr ist; der Gerechte aber besteht ewiglich."
"Auch die Ewigkeit besteht aus Augenblicken."
""Dem Mimen flicht die Nachwelt keine Kränze, // Drum muß er geizen mit der Gegenwart, //"
"Zwei Augen hat die Seel’: eins schauet in die Zeit // Das andre richtet sich hin in die Ewigkeit."
"Wir sind aber nicht eingeweiht in die Zwecke der ewigen Weisheit und kennen sie nicht. Dieses kecke Antizipieren eines Weltplanes führt zu Irrtümern, weil es von irrigen Prämissen ausgeht."
"Weh ruft: Vergeh! Doch alle Lust will Ewigkeit, // will tiefe tiefe Ewigkeit."
"Was der Zeit unterworfen ist, das brauche; was ewig ist, danach strebe."
"Viel Jahre tun es nicht, die Ewigkeit zu wissen: Ein Augenblick, und nicht so viel, muss sie umschlieĂźen."
""Um die Welt in einem Sandkorn zu sehn // und den Himmel in einer wilden Blume, // halte die Unendlichkeit auf deiner flachen Hand // und die Stunde rückt in die Ewigkeit."- William Blake, Beginn von »Auguries of Innocence« (Weissagungen der Unschuld), Pickering Manuscript ca. 1801- 03, S. 13-18"
"Schreib ich fĂĽr den Ruhm, und fĂĽr die Ewigkeit? // Nein, zum VergnĂĽgen meiner Freunde!"
"Schönheit ist Ewigkeit, die sich in einem Spiegel anblickt."
"Ob der Koran von Ewigkeit sei? // Darnach frag ich nicht! // Ob der Koran geschaffen sei? // Das weiĂź ich nicht! // DaĂź er das Buch der BĂĽcher sei // Glaub ich aus Mosleminen-Pflicht. // DaĂź aber der Wein von Ewigkeit sei // Daran zweifl ich nicht; // Oder daĂź er vor den Engeln geschaffen sei // Ist vielleicht auch kein Gedicht. // Der Trinkende, wie es auch immer sei // Blickt Gott frischer ins Angesicht."
"Nach Innen geht der geheimniĂźvolle Weg. In uns, oder nirgends ist die Ewigkeit mit ihren Welten, die Vergangenheit und Zukunft."
"Mein sind die Tage nicht, die mir die Zeit genommen. // Mein sind die Jahre nicht, die etwa möchten kommen. // Der Augenblick ist mein. Und nehm ich den in acht, // so ist der mein, der Jahr und Ewigkeit gemacht."
"Klein ist der Mensch, der Vergängliches sucht, groß aber, wer das Ewige im Sinn hat."
"In Frankreich gibt es nichts, das ewig ist. Diese Worte sollten aus dem Wörterbuch der Franzosen gestrichen werden."
"Im endlosen Wechsel neuer Gestalten flicht die bildende Zeit den Kranz der Ewigkeit, und heilig ist der Mensch, den Glück berührt, dass er Früchte trägt und gesund ist."
"Ich weiĂź wohl, dass derjenige auf Ewigkeit hofft, der hier zu kurz gekommen ist."
"Glück ist ein flüchtiges Gut, das man im Augenblick erfährt, kein Zustand für die Ewigkeit."
"Ganz in dem Ewigen der Natur versunken, finden wir uns selbst ohne Furcht, als Natur, und retten die Freiheit, indem wir sie hingeben."
"FĂĽr ewig aus dunkler Tiefe // Sprudelt der Lebensquell."
"Eine Ewigkeit rein zerebraler Existenz – das mag Intellektuellen als Paradies erscheinen, anderen Menschen als Hölle."
"Doch alle Lust will Ewigkeit, will tiefe, tiefe Ewigkeit!"
"Die Quelle des Ideals ist der heiĂźe Durst nach Ewigkeit, die Sehnsucht nach Gott, also das Edelste unsrer Natur."
"Die Leute leben und wirtschaften, als ob sie das wirkliche Christentum mit seinem ewigen Leben wenig oder gar nichts kĂĽmmerte."
"Die Ewigkeit gleicht einem Rad, das weder Anfang noch Ende hat."
"Der Urbegriff und die Wesenheit aller Dinge ist das Sein: das Ewige, Unendliche und Unbedingte, das, alles erschaffend, selbst unerschaffen ist, die Fülle des Lebens aufschließend, stets in seiner unveränderlichen Einfachheit beharrt, selbst durch nichts bedingt wird."
"Der Tod ist kein Ereignis des Lebens. Den Tod erlebt man nicht. // Wenn man unter Ewigkeit nicht unendliche Zeitdauer, sondern Unzeitlichkeit versteht, dann lebt der ewig, der in der Gegenwart lebt. // Unser Leben ist ebenso endlos, wie unser Gesichtsfeld grenzenlos ist."
""Der Schrecken eines Atomkriegs geht"
"Der Augenblick ist jenes Zweideutige, darin Zeit und Ewigkeit einander berĂĽhren."
"Das Leben ist Ewiges und Zeitliches zugleich; das Ewige ist sein Wesen, das Zeitliche seine Form oder Bildung."
"Das ist die Sehnsucht: wohnen im Gewoge // und keine Heimat haben in der Zeit. // Und das sind WĂĽnsche: leise Dialoge // der armen Stunden mit der Ewigkeit."
Heute, am 12. Tag schlagen wir unser Lager in einem sehr merkwürdig geformten Höhleneingang auf. Wir sind von den Strapazen der letzten Tage sehr erschöpft, das Abenteuer an dem großen Wasserfall steckt uns noch allen in den Knochen. Wir bereiten uns daher nur ein kurzes Abendmahl und ziehen uns in unsere Kalebassen-Zelte zurück. Dr. Zwitlako kann es allerdings nicht lassen, noch einige Vermessungen vorzunehmen. 2. Aug.
- Das Tagebuch
Es gab sie, mein Lieber, es gab sie! Dieses Tagebuch beweist es. Es berichtet von rätselhaften Entdeckungen, die unsere Ahnen vor langer, langer Zeit während einer Expedition gemacht haben. Leider fehlt der größte Teil des Buches, uns sind nur 5 Seiten geblieben.
Also gibt es sie doch, die sagenumwobenen Riesen?
Weil ich so nen Rosenkohl nicht dulde!
- Zwei auĂźer Rand und Band
Und ich bin sauer!