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April 10, 2026
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"Die gläubigen Männer und die gläubigen Frauen sind einer des anderen Freund. Sie gebieten das Gute und verbieten das Böse und verrichten das Gebet und zahlen die Zakât und gehorchen Allah und Seinem Gesandten. Sie sind es, deren Allah Sich erbarmen wird."
"Heute sind euch alle guten Dinge erlaubt. […] Und keusche Frauen der Gläubigen und keusche Frauen derer, denen vor euch die Schrift gegeben wurde, wenn ihr ihnen ihre Morgengabe gebt, nur in richtiger Ehe und nicht in Unzucht […]"
"Erlaubt ist euch, in der Nacht des Fastens zu euren Frauen einzugehen. Sie sind euch ein Gewand, und ihr seid ihnen ein Gewand."
"Ihr habt gehört, dass gesagt worden ist: Du sollst nicht die Ehe brechen. Ich aber sage euch: Wer eine Frau auch nur lüstern ansieht, hat in seinem Herzen schon Ehebruch mit ihr begangen."
"Sie sind also nicht mehr zwei, sondern eins. Was aber Gott verbunden hat, das darf der Mensch nicht trennen."
"Die Ehe soll von allen in Ehren gehalten werden, und das Ehebett bleibt unbefleckt; denn UnzĂĽchtige und Ehebrecher wird Gott richten."
"Wer entbehrt die Ehe, lebt weder wohl noch wehe."
"Wäre die Ehe ein gutes Sakrament, hätten die Priester es für sich behalten."
"Die Ehe ist eine Lotterie, in der die Männer ihre Freiheit und die Frauen ihr Glück aufs Spiel setzen."
"Der Mann ist ein Balken, der im Laufe der Ehe zurechtgehobelt wird."
"Ueberhaupt sind Mannspersonen, die im Cölibat leben, im Durchschnitte gottlos; ehelos gebliebene Frauenzimmer aber fromm."
"Unser Herrgott aber hat den heiligen Ehestand von Anfang an nicht zu einem Bußwerk bestimmt; wenn er es doch wird, dann hat der törichte Mensch ihn selbst dazu gemacht."
"Geld gehört zum Ehestande, // Häßlichkeit ist keine Schande, // Liebe ist beinah absurd."
"Die Ehe als Institution hat sich aus der Vergewaltigung als Praxis entwickelt. Vergewaltigung, ursprĂĽnglich als EntfĂĽhrung definiert, wurde durch Gefangennahme zur Ehe."
"Kinderzeugen dahingegen // Macht VergnĂĽgen und bringt Segen, // Wenns geschieht im Ehebett // Standesamtlich und honett."
"Von weitem sieht eine Ehe auĂźerordentlich einfach aus: Zweie heiraten, bekommen Kinder."
"Ohne Ehe ist der Mensch ĂĽberall und nirgend zu Hause, [...]."
"Nicht nur fort sollst du dich pflanzen, sondern hinauf! Dazu helfe dir der Garten der Ehe!"
"Nicht der Mangel an Liebe, sondern der Mangel an Freundschaft macht die unglĂĽcklichsten Ehen."
""Nach längerer Gewöhnung an die Ehe werden eines Tages die Frauen wieder Mädchen"
"Man sollte wirklich nur die zusammen leben lassen, die ohne einander sterben wĂĽrden."
"Man kann keine Ehe auf Distanz fĂĽhren."
"Liebe hat ihre eigene Sphäre, ihre eigene Zwecke, ihre eigene Pflichten, die von denen der Ehe himmelweit unterschieden sind."
"Leidenschaftliche Liebe und Ehe ist zweierlei."
"Kein System konnte erdacht werden, das mit mehr Eifer das menschliche GlĂĽck befehdet hat, als die Ehe."
"In welchem Land der Erde sind die Ehen am glĂĽcklichsten? Unzweifelhaft im protestantischen Deutschland."
"In der Liebe wird der Ernst der Jungfrau bezaubern; in der Ehe, die selber ein langer Ernst ist, möchte leichtes Scherzen und Bescherzen der Welt besser einschlagen."
"In der Ehe pflegt gewöhnlich immer einer der Dumme zu sein. Nur wenn zwei Dumme heiraten -: das kann mitunter gut gehn."
"In der Ehe muss man einen unaufhörlichen Kampf gegen ein Ungeheuer führen, das alles verschlingt: die Gewohnheit."
"In der Ehe ist es am sichersten, mit einer kleinen Aversion zu beginnen."
"Ich verwerfe die Ehe, weil sie zum Eigenthume macht, was nimmer Eigenthum sein kann: die freie Persönlichkeit; weil sie ein Recht giebt auf Liebe, auf die es kein Recht geben kann; bei der jedes Recht zum brutalen Unrecht wird."
"Ich glaube, dass Ehen […] nur funktionieren, wenn einer bereit ist, das Leben des anderen mitzuführen. Wenn ein Professor einen Ruf erhält, dann zieht die Frau eben mit. Wenn beide gleiche Ansprüche haben, ziehen sie auseinander."
"Ich erachtete, dass eine gute Ehe auf gegenseitige Achtung und RĂĽcksicht basiert sein mĂĽsse."
"Glückliche Ehen sind die wichtigsten Grundfesten des Staats und der öffentlichen Ruhe und Glückseligkeit."
"Gewisse Ehen halten nur in der Weise zusammen wie ineinander verbissene Tiere."
"Für mich ist eine Ehe nicht dazu da, Sicherheit zu bieten, sondern die Liebe zwischen zwei Menschen zu dokumentieren. […] Standesamtliche Ehen sollten in Zukunft auf sieben Jahre befristet und dann in Absprache der Partner aktiv verlängert oder aufgelöst werden."
"Eine rechtschaffene Ehe kommt mir vor wie ein schweres, inhaltreiches Buch, drin eine sehr reiche, sehr tiefe, sehr vielfältige Lebensweisheit steht, zwar für jedermann verfaßt, aber von wenigen wirklich gefaßt und begriffen."
"Eine Ehe ohne Würze kleiner Mißhelligkeiten wäre fast so was, wie ein Gedicht ohne R."
"Die Ehe war zum jrößten Teile // vabrühte Milch un Langeweile. // Un darum wird beim Happy-end // im Film jewöhnlich abjeblendt."
"Die Ehe ist ein Hafen im Sturm, öfter aber ein Sturm im Hafen."
"Die Ehe ist die einzige wirkliche Leibeigenschaft, die unser Gesetz kennt. Es gibt keine Sklaven mehr, auĂźer den Herrinnen jedes Hauses."
""Der Ring macht Ehen"
Heute, am 12. Tag schlagen wir unser Lager in einem sehr merkwürdig geformten Höhleneingang auf. Wir sind von den Strapazen der letzten Tage sehr erschöpft, das Abenteuer an dem großen Wasserfall steckt uns noch allen in den Knochen. Wir bereiten uns daher nur ein kurzes Abendmahl und ziehen uns in unsere Kalebassen-Zelte zurück. Dr. Zwitlako kann es allerdings nicht lassen, noch einige Vermessungen vorzunehmen. 2. Aug.
- Das Tagebuch
Es gab sie, mein Lieber, es gab sie! Dieses Tagebuch beweist es. Es berichtet von rätselhaften Entdeckungen, die unsere Ahnen vor langer, langer Zeit während einer Expedition gemacht haben. Leider fehlt der größte Teil des Buches, uns sind nur 5 Seiten geblieben.
Also gibt es sie doch, die sagenumwobenen Riesen?
Weil ich so nen Rosenkohl nicht dulde!
- Zwei auĂźer Rand und Band
Und ich bin sauer!