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April 10, 2026
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"So bestehet nun in der Freiheit, zu der uns Christus befreit hat, und lasset euch nicht wiederum in das knechtische Joch fangen."
"Zwischen dem Schwachen und dem Starken ist es die Freiheit, die unterdrĂĽckt, und das Gesetz, das befreit."
"Romane schließen damit, dass Held und Heldin heiraten. Damit müsste man anfangen, aufhören aber damit, dass sie sich wieder trennen, das heißt befreien. Denn das Leben von Menschen so beschreiben, dass man mit der Schilderung der Hochzeit abbricht, ist nicht anders, als beschriebe man die Reise eines Mannes und bräche den Bericht an der Stelle ab, wo er Räubern in die Hände fällt."
"Je schwerer sich ein Erdensohn befreit, // Je mächt'ger rührt er unsre Menschlichkeit."
"In dreierlei Hinsicht gehört die Historie dem Lebendigen: sie gehört ihm als dem Thätigen und Strebenden, ihm als dem Bewahrenden und Verehrenden, ihm als dem Leidenden und der Befreiung Bedürftigen. Dieser Dreiheit von Beziehungen entspricht eine Dreiheit von Arten der Historie: sofern es erlaubt ist eine monumentalische, eine antiquarische und eine kritische Art der Historie zu unterscheiden."
"Es kann emanzipatorisch sein, befreiend wirken, es kann zum Nachdenken anregen."
"Es ist befreiend zu erfahren, dass man nicht das einzige Ferkel auf der Welt ist."
"Die Befreiung von der Unterdrückung ist ein Menschenrecht und das höchste Ziel jedes freien Menschen."
"Die Befreiung der Arbeiterklasse muĂź das Werk der Arbeiterklasse selbst sein."
"Das höchste Glück des Menschen ist die Befreiung von der Furcht, also vom Zweck."
"Alles Individualisieren führt zur ewigen inneren Form, von der die äußere nur der Firniß ist, und nur aus der vollendenten Form geht das Befreiende hervor."
Heute, am 12. Tag schlagen wir unser Lager in einem sehr merkwürdig geformten Höhleneingang auf. Wir sind von den Strapazen der letzten Tage sehr erschöpft, das Abenteuer an dem großen Wasserfall steckt uns noch allen in den Knochen. Wir bereiten uns daher nur ein kurzes Abendmahl und ziehen uns in unsere Kalebassen-Zelte zurück. Dr. Zwitlako kann es allerdings nicht lassen, noch einige Vermessungen vorzunehmen. 2. Aug.
- Das Tagebuch
Es gab sie, mein Lieber, es gab sie! Dieses Tagebuch beweist es. Es berichtet von rätselhaften Entdeckungen, die unsere Ahnen vor langer, langer Zeit während einer Expedition gemacht haben. Leider fehlt der größte Teil des Buches, uns sind nur 5 Seiten geblieben.
Also gibt es sie doch, die sagenumwobenen Riesen?
Weil ich so nen Rosenkohl nicht dulde!
- Zwei auĂźer Rand und Band
Und ich bin sauer!