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April 10, 2026
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"Ein Linker muss nicht arm sein, ein Linker muss gegen Armut sein."
"Lafontaine ist der klügste Mann gewesen, den die SPD in den vergangenen drei Jahrzehnten gehabt hat. Dann hat man ihn wegen Gerhard Schröder laufen lassen. Aber seine finanzpolitischen Vorschläge sind heute Allgemeingut."
"Der eine ist links, der andere ist rechts. Aber vergleichbare Populisten sind Lafontaine und Le Pen schon."
"Albert Schweizer ging nach Afrika, um den Kranken dort zu helfen. Wir halten es für Humanismus, dass syrische und griechische Ärzte und Pflegekräfte aus armen Ländern bei uns arbeiten."
"Helmut Schmidt spricht weiter von Pflichtgefühl, Berechenbarkeit, Machbarkeit, Standhaftigkeit. [...] Das sind Sekundärtugenden. Ganz präzis gesagt: Damit kann man auch ein KZ betreiben."
"Welch ein historischer Schwachsinn!"
"Wir können auf die ständig steigende Lebenserwartung nicht mit immer kürzerer Lebensarbeitszeit reagieren."
"Das Herz schlägt links."
"Der Staat ist verpflichtet, seine Bürgerinnen und Bürger zu schützen. Er ist verpflichtet zu verhindern, dass Familienväter und -frauen arbeitslos werden, weil Fremdarbeiter zu niedrigen Löhnen ihnen die Arbeitsplätze wegnehmen."
"In der Politik gibt es keine wirklichen Freundschaften, nur ZweckbĂĽndnisse auf Zeit."
"Wir alle neigen dazu, uns unsere Welt schönzureden."
"Wie im Inneren einer Gesellschaft die Beachtung des Rechts, so ist zwischen den Staaten die Beachtung des Völkerrechts die Voraussetzung für den Frieden."
"Eigentlich will man nicht dauernd angefeindet werden. Aber andererseits ist es wichtig, gegen den Strom zu schwimmen."
"Wir sind die einzigen Realisten."
"Wenn Maßnahmen wie Hartz IV oder die Rente mit 67 verabschiedet werden und die große Mehrheit der Bevölkerung dagegen ist, dann kann sie den Verkehr oder die Produktion lahmlegen."
"Die Frauen dürfen so wenig auf die Hilfe der Männer warten, wie die Arbeiter auf die Hilfe der Bourgeoisie warteten."
"Genau genommen ist aber ein Arbeiter, der Kloaken auspumpt, um die Menschen vor gesundheitsgefährdenden Miasmen zu schützen, ein sehr nützliches Glied der Gesellschaft, wohingegen ein Professor, der gefälschte Geschichte im Interesse der herrschenden Klassen lehrt, oder ein Theologe, der mit übernatürlichen transzendenten Lehren die Gehirne zu umnebeln sucht, äußerst schädliche Individuen sind."
"Die Statistik [...] ist die wichtigste Hilfswissenschaft in der neuen Gesellschaft, sie liefert das Maß für alle gesellschaftliche Tätigkeit."
"Der Sozialismus stimmt mit der Bibel darin ĂĽberein, wenn diese sagt: Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen."
"Die Frau wurde Sklavin, ehe der Sklave existierte."
"Es gibt keine Befreiung der Menschheit ohne die soziale Unabhängigkeit und Gleichstellung der Geschlechter."
"Selbst Engelszungen haben nur Erfolg, wenn der Resonanzboden fĂĽr das, was sie predigen, vorhanden ist."
"Ich will der Todfeind dieser bĂĽrgerlichen Gesellschaft und Staatsordnung bleiben, um sie in ihren Existenzbedingungen zu untergraben, und sie, wenn ich kann, beseitigen."
"“Eine Nation kann ihre Narren überleben – und sogar ihre ehrgeizigsten Bürger. Aber sie kann nicht den Verrat von innen überleben. Ein Feind vor den Toren ist weniger gefährlich, denn er ist bekannt und trägt seine Fahnen für jedermann sichtbar. Aber der Verräter bewegt sich frei innerhalb der Stadtmauern, sein hinterhältiges Flüstern raschelt durch alle Gassen und wird selbst in den Hallen der Regierung vernommen. Denn der Verräter tritt nicht als solcher in Escheinung: Er spricht in vertrauter Sprache, er hat ein vertrautes Gesicht, er benutzt vertraute Argumente, und er appelliert an die Gemeinheit, die tief verborgenen in den Herzen aller Menschen ruht. Er arbeitet darauf hin, dass die Seele einer Nation verfault. Er treibt sein Unwesen des Nächtens – heimlich und anonym – bis die Säulen der Nation untergraben sind. Er infiziert den politischen Körper der Nation dergestalt, bis dieser seine Abwehrkräfte verloren hat. Fürchtet nicht so sehr den Mörder. Fürchtet den Verräter. Er ist die wahre Pest!”"
"Der Staatshaushalt muß ausgeglichen werden. Der Staatsschatz sollte wieder aufgefüllt werden. Die öffentlichen Schulden müssen verringert werden. Die Arroganz der Behörden muß gemäßigt und kontrolliert werden. Die Zahlungen an ausländische Regierungen müssen reduziert werden, wenn der Staat nicht bankrott gehen soll. Die Leute müssen wieder lernen zu arbeiten, statt auf öffentliche Rechnung zu leben."
"Faulheit ist die Furcht vor bevorstehender Arbeit."
""Ein Raum ohne Bücher ist wie ein Körper ohne Seele." tagespost.de"
"Die Natur ist die beste FĂĽhrerin des Lebens."
"GroĂź ist die Erinnerung, die Orten innewohnt."
"Wie unser Körper ohne Geist, so ist ein Staat ohne Gesetz."
"Wie nämlich nicht jeder Wein, so wird nicht jeder durch hohes Alter sauer."
"Wie lange, Catilina, wirst du unsere Geduld noch strapazieren?"
"Wie du säest, so wirst du ernten."
"Wenn es erlaubt ist, freue ich mich ĂĽber die Wiedergewinnung der Freiheit; wenn nicht, was hat mir dieser Wechsel des Herrn gebracht, auĂźer der Freude, als ich das gerechte Ende eines Tyrannen vor Augen hatte?"
"Wenn eine Ausnahme bewirkt, dass es nicht erlaubt ist, muss es notwendigerweise dann, wenn keine solche Ausnahme besteht, erlaubt sein."
"Was vermag doch der Irrglaube!"
"Was gut, gĂĽnstig, glĂĽcklich und gesegnet sei!"
"Was getan ist, tue nicht!"
"Was anderes bedeutet das, als daĂź dem Feinde Waffen zum BĂĽrgerkrieg gereicht werden, erstens die Lebenskraft des Krieges, unbegrenzt viel Geld, so, wie er es nun braucht, zweites Reiterei, wieviel er wĂĽnschen mag."
"Unter den Waffen schweigen die Gesetze."
"Schnell nämlich trocknet die Träne, besonders bei fremdem Unglück."
"Schlechte Beispiele schaden mehr als SĂĽnden."
"O Zeiten! O Sitten!"
""Oft habe ich gehört"
"Nichtstun und vollkommen mĂĽĂźig sein ist angenehm."
"Nichts ist so sicher geschĂĽtzt, dass es nicht mit Geld erobert werden kann."
"Jedem Menschen unterlaufen Fehler, doch nur die Dummen verharren im Irrtum."
"Indem sie schweigen, rufen sie laut."
"In unseren Prozessen, wenigstens in Kriminalfällen, besteht die Verteidigung gewöhnlich im Leugnen."
"Ich mahne unablässig zum Frieden; dieser, auch ein ungerechter, ist besser als der gerechteste Krieg."