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April 10, 2026
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"Wir Deutsche blicken mit Schrecken und Scham zurück auf den von Deutschland entfesselten Zweiten Weltkrieg und auf den von Deutschen begangenen Zivilisationsbruch Holocaust. […] Es gibt keinen Schlußstrich."
"Was ich mir von den Kirchen wünsche, ist die klare Unterscheidung zwischen den letzten und vorletzten Fragen. Alle Politik gehört zu den vorletzten Fragen. Die letzten Fragen – nach dem Sinn von Leben und Sterben – wachzuhalten, darauf kommt es heute vielleicht am allermeisten an. Hier besonders erwarte ich die Stimme der Kirchen – und ihre Stimme sollte in den entscheidenden Fragen nicht leiser sein als in ihren Äußerungen zur Politik."
"60 Jahre Israel, das ist auch fĂĽr uns Deutsche ein besonderer Anlass zur Freude."
"Ich finde, mit Gottes Segen geht es uns besser."
""Es wird nicht so sein, dass der Süden bei den sogenannten reichen Ländern abkassiert. Dann nämlich würde Europa auseinanderfallen. [...] Es gibt eine 'no bail out rule'. Das heißt, wenn sich ein Land durch eigenes Verhalten hohe Defizite zulegt, dann ist weder die Gemeinschaft noch ein Mitgliedstaat verpflichtet, diesem Land zu helfen." – Interview in DER SPIEGEL Nr. 15/92, zitiert auf sueddeutsche.de"
"Ich finde gut, daĂź ich nicht mehr der Einzige bin mit einer Flagge am Auto."
"Die Vitalität und Stabilität der Demokratie – auch der Wirtschaft – hängen letztlich eminent von der Durchlässigkeit der Gesellschaft ab. Wir brauchen Eliten. Aber sie dürfen sich nicht nur aus sich selber rekrutieren."
"Die Ächtung von Gewalt und die Vermittlung von gegenseitiger Achtung auf der Basis grundlegender Werte ist indes nicht nur ein Thema für die Schule, sondern für die ganze Gesellschaft."
"Aber so ganz ohne Kenntnis der Klassiker sollte man doch nicht sein Abitur machen. Nur muss der Unterricht so frisch sein, dass es Freude macht, sich damit zu beschäftigen, ohne falsche Ehrfurcht und Dünkel und ohne Instrumentalisierung!"
"Dein Sieg, Bruder Alexander, ist auch unser Sieg."
"Unmöglich, dass der Kapitalismus unsere Ziele erreichen kann, auch einen Mittelweg sucht man vergebens. Ich lade alle Venezolaner ein, gemeinsam auf diesem Pfad des Sozialismus des neuen Jahrhunderts zu marschieren."
"Man muss sich aber daran erinnern, dass Bush keine Schuhe auf das irakische Volk geworfen hat, sondern Bomben, Tod und Zerstörung."
""Ich vergesse die Sache mit dem Holocaust"
"Ich habe ihn gehasst wegen des Todes von Israeli und weil er nicht zugelassen hat, dass der Friedensprozess vorankommt."
"Arafat ist ein Terrorist. Er sieht aus wie ein Terrorist, er geht wie ein Terrorist und er quakt wie ein Terrorist. Sie kennen doch das englische Sprichwort ĂĽber das, was wohl eine Ente sein muss, wenn es aussieht, watschelt und quakt wie eine Ente?"
"Gewaltloser Widerstand ist Gewalt."
"Arafats politische Linie ist zeitweise problematisch gewesen. Aber seine Bedeutung als Symbol für den Kampf des palästinensischen Volkes um einen eigenen Staat kann kaum überschätzt werden."
"Unsere Zukunft ist Europa, eine andere haben wir nicht."
"Zu einem immer neuen Gespräch gibt es keine Alternative"
""Wir sind zu Ihnen gekommen, um Ihnen mitzuteilen, dass heute Ihre Ausreise [… möglich geworden ist.]" Das Satzende ging im Jubel der etwa 4000 ausreisewilligen DDR-Bürger unter."
"wir sind kein Einwanderungsland. Wir können es nach unserer Größe und wir können es wegen unserer dichten Besiedlung nicht sein. Deshalb geht es darum, ohne Eingriffe in die Rechte des einzelnen und der Familie, ohne Verletzung der Grundsätze der Toleranz zu einer Verminderung der Ausländerzahlen zu kommen."
""Ich habe alle Bände von Karl May gelesen und hätte als kleiner Junge in Halle niemals erträumt, einmal selbst soviel zu reisen wie Karl May in seiner Phantasie. Mein Lieblingsheld war Old Shatterhand"
"Ein gutes Wort, das man selbst noch hören kann, zählt mehr als der beste Nachruf."
"Arafat wird in Zukunft keine Rolle mehr spielen."
""Wir sind nicht davor gefeit, dass wir einmal einen Schuft unter uns haben. Wenn ich das schon jetzt wüßte, würde er ab morgen nicht mehr leben. Kurzer Prozeß. Weil ich ein Humanist bin. Deshalb habe ich solche Auffassung. […] Das ganze Geschwafel von wegen nicht Hinrichtung und nicht Todesurteil"
"Wir haben, Genossen, liebe Abgeordnete, einen außerordentlich hohen Kontakt zu allen werktätigen Menschen. Ja, wir haben den Kontakt. Ihr werdet gleich hören, warum. [...] Ich liebe doch alle Menschen... Ich setze mich doch dafür ein!"
"Unsere Theatergruppe ist fĂĽr die Sommerferien abgemeldet."
"„Dann lassen wir ihn wehen, den kalten Wind“"
"Hohmann ist ein Rechtsradikaler."
"Michael Glos kenne ich als kernigen Demokraten mit Humor."
"Wir wollen nicht, daß sich hier Lebensformen etablieren, die nicht deutsche sind, wo man nicht unsere Bräuche pflegt."
"Solange es Ă–ko-Stalinisten und ehemalige Terroristen wie Umweltminister JĂĽrgen Trittin und AuĂźenminister Joschka Fischer gibt, machen schwarz-grĂĽne BĂĽndnisse keinen Sinn."
"[...] ich hoffe, dass es meinem Land nie so dreckig geht, dass es auf Leute wie mich zurĂĽckgreifen muss."
"Diejenigen, die derzeit Deutschland fĂĽhren, haben mit Deutschland ĂĽberhaupt nichts am Hut. Man macht Deutschland fĂĽr einmalige Verbrechen in der Vergangenheit als Land verantwortlich. Daher rĂĽhrt auch so eine Art Deutschenhass in manchen Kreisen, weshalb man in Teilen der Linken hofft, dass es Deutschland nicht mehr gibt."
"Das Handy zu bedienen ist schon viel. […] Ich habe Gott sei Dank Leute, die für mich das Internet bedienen."
"Guttenberg hat große Fehler gemacht und eingestanden. In einer Partei, die das C im Namen trägt muss Vergebung möglich sein"
"Wir müssen die europäische Kultur mit der türkischen impfen."
"Man nennt euch Gastarbeiter, Ausländer oder Deutschtürken. Aber egal, wie euch alle nennen: Ihr seid meine Staatsbürger, ihr seid meine Leute, ihr seid meine Freunde, ihr seid meine Geschwister!"
"Gott sei Dank sind wir Anhänger der Scharia."
"Die türkische Gemeinschaft und der türkische Mensch, wohin sie auch immer gehen mögen, bringen nur Liebe, Freundschaft, Ruhe und Geborgenheit mit sich. Hass und Feindschaft können niemals unsere Sache sein. Wir haben mit Streit und Auseinandersetzung nichts zu schaffen."
"Assimilierung ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Ich verstehe sehr gut, dass ihr gegen die Assimilierung seid. Man kann von euch nicht erwarten, euch zu assimilieren."
"Warum sollte ich sie auf Jahre hinweg im Gefängnis halten und füttern? – das sagen die Leute."
"„Wenn ihr euch weiterhin so benehmt, wird morgen kein einziger Europäer, kein einziger Westler auch nur irgendwo auf der Welt sicher und beruhigt einen Schritt auf die Straße setzen können.“ Rede in Ankara am 22.03.2017, zitiert nach Welt.de"
"Der Eindruck, den ich von ihm in diesen Tagen gewann, war der eines klardenkenden, tatkräftigen, ruhigen Mannes, der wusste, was er wollte. Er erwog bei sich die Lage, ohne irgendwie nach außen hin Unterstützung oder Zustimmung für seine Ansicht zu suchen. Dementsprechend sprach er auch nur wenig, blieb immer reserviert zurückgezogen, ohne unfreundlich zu sein. Körperlich schien er mir nicht sehr widerstandsfähig aber drahtig. Mit zäher Energie hatte er augenscheinlich seine Truppen und seinen Körper in der Gewalt."
"Die sunnitischen Schriftgelehrten glaubten, daĂź man jedem an der Macht befindlichen Banditen gehorchen mĂĽsse; und diese Ansicht wurde von den Banditen selbst begrĂĽndet. Ist es vorstellbar, daĂź der groĂźe Prophet des Islam befohlen haben sollte, AtatĂĽrk zu gehorchen, der seine Anordnungen unterdrĂĽckte?"
"Atatürk war aufs äußerste darauf bedacht, nicht mit irgendeiner Spielart einer faschistischen Bewegung in Verbindung gebracht zu werden. Als die faschistischen Regimes im Westen immer mehr Bedeutung gewannen, bemühte er sich, nicht mit ihnen in einen Topf geworfen zu werden."
"Atatürk veränderte den Lauf der Geschichte und schuf eine neue Geschichte. Er vereinte das türkische Volk mit der neuen Welt, ohne dabei die Türkei und das türkische Volk von ihrem geschichtlichen Erbe zu trennen. Er wandelte ein Reich in eine Republik um. Sein Aufruf: Friede in der Heimat, Friede in der Welt hallt nicht nur in der Türkei, sondern auch in der Welt noch nach."
"Der Name „Atatürk“ erinnert mich an die historischen Siege eines der größten Männer dieses Jahrhunderts, an seine schöpferische Fähigkeit zu regieren, an seine Weitsicht, an seinen großen Mut und an sein Können als Soldat."
"Atatürk gehörte zu den wenigen Staatsmännern nach 1918, die sich durch Mäßigung, Weitsicht und vorwärtsweisende Ideen auszeichneten und nicht durch Ressentiments die geringen Chancen verspielten, die es gab, diesen labilen Nachkriegsfrieden zu retten."
"Unser Volk war seit seiner Geschichte immer ein Beispiel für Freiheit und Unabhängigkeit."