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April 10, 2026
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"„In der Politik wird nicht in Kategorien von Bestrafen und Belohnen gedacht. Es geht sehr danach, ob man was an den Füßen hat, wie wir in der Eifel sagen.“"
"„Ich hab ja gar nichts dagegen, mal Bundeskanzlerin zu werden. Aber ich will doch noch ein bisschen leben!“"
"„Nach den Morden des NSU dürfen wir den rassistisch motivierten Terror von rechts nicht noch einmal unterschätzen. Deshalb muss auch das allzu verständnisvolle Gerede über besorgte Bürger, deren Ängste man ernst nehmen müsse, endlich ein Ende haben.“"
"„Die SPD wird gebraucht. Bätschi, sage ich dazu nur. Und das wird ganz schön teuer. Bätschi, sage ich dazu nur.“"
"„Ein bisschen wehmütig"
""Es gibt nicht viele Leute in Berlin, die außerhalb des politischen Betriebs wirklich arbeiten“"
"Ich halte nichts davon, wenn 85-jährige noch künstliche Hüftgelenke auf Kosten der Solidargemeinschaft bekommen."
"Die Werte der Großeltern sollten wieder eine stärkere Rolle spielen."
"Wenn wir unsere Energielieferungen danach aussuchen würden, ob in den Lieferstaaten die Menschenrechte vollständig verwirklicht sind, dann dürften wir unsere Energie nur aus Norwegen beziehen."
"Mein eigener Stab sagt, 80 bis 90 Prozent seiner Arbeitszeit dient der internen Koordinierung. Man könnte überspitzt sagen, wir verbringen einen Großteil unserer Zeit damit, Probleme zu lösen, die es nicht gäbe, wenn es uns nicht gäbe."
"Geld produziert Geld. Geld ist ein Herrschafts- und Machtmittel. Der Wille zur Herrschaft ist unausrottbar. Er kennt keine objektiven Grenzen."
"Es geht um Prinzipien: Arbeiten so viel wie man kann, guten Glaubens sein, Eitelkeit und Arroganz vermeiden. All das habe ich in Thun gelernt."
"Die Weltlandwirtschaft könnte problemlos 12 Milliarden Menschen ernähren. Das heißt, ein Kind, das heute an Hunger stirbt, wird ermordet."
"Der Tod zwingt uns zur Bilanz. Seine einzige Überwindung ist die Überzeugung, dass wir am Ende sagen können: Ich habe mit anderen zusammen wenigstens so viel verändert, dass mehr Sinn in diese Welt gekommen ist, mehr Brüderlichkeit und mehr Liebe. Nur das kann der Sinn des Lebens sein. Deshalb müssen wir handeln."
"Der Mensch als historisches Subjekt verschwindet."
"Anders gesagt: Hunger, Seuchen, Durst und andere armutsbedingte Lokalkonflikte zerstören jedes Jahr fast genauso viele Männer, Frauen und Kinder wie der Zweite Weltkrieg in sechs Jahren. Für die Menschen der Dritten Welt ist der Dritte Weltkrieg unzweifelhaft in vollem Gang."
"Witze zu erzählen und zu verstehen ist für mich auch ein Zeichen von Intelligenz und Kultur."
"Eine Insolvenz gilt in Deutschland immer als Makel. Aber Erfolg und Misserfolg, Chance und Risiko gehören in der Wirtschaft zusammen. Ich hoffe als Unternehmer nicht auf diesen Versuch; auf dieses letzte Scheitern reduziert zu werden."
"„Das, was Kamuni Sultan Süleyman 1529 mit der Belagerung Wiens begonnen hat, werden wir über die Einwohner, mit unseren kräftigen Männern und gesunden Frauen, verwirklichen“, so der türkischstämmige Touristik-Unternehmer mit deutschem Pass."
"Gebt das Hanf frei, und zwar sofort!"
"Die irakischen Raketenangriffe sind die logische, fast zwingende Konsequenz der Politik Israels."
"Rechtsextremismus mit Linksextremismus bekämpfen zu wollen, wird ebenso wenig klappen, wie Feuerlöschen mit Benzin."
"Wenn ich manche Bankmanager höre, denke ich: Geht mal raus und guckt, wie eure Kunden leben! Offenbar fehlt am oberen Ende der Einkommensskala das Vorstellungsvermögen dafür, dass es Familien gibt, die von 1000 Euro leben müssen."
"Sozialstaat und Demokratie sind keine Relikte des 20. Jahrhunderts."
"Politische Klugheit verlangt, dass man beim Kampf fĂĽr das Gute die richtigen Mittel anwendet."
"Nicht in dem naiven Sinn, dass wir uns alle irgendwo wiedertreffen und in weiĂźen Kleidern spazieren."
"Nicht alles, was vorstellbar ist, darf auch politisch gangbar gemacht werden. Es gelten die Grenzen des Grundgesetzes. Die lassen sich nicht ĂĽberspringen wie ein Gartenzaun."
"Muss man jede Umfrage verstehen? Jedenfalls heiĂźt Beliebtheit noch lange nicht, Wahlen zu gewinnen."
"Kurt Beck und ich sind beide nicht die Typen fĂĽr MĂĽsli und Magerquark."
"Ich habe in 20 Jahren Politik sehr bewusst darauf geachtet, nicht zynisch, nicht abgebrĂĽht zu werden. Wer das vermeidet, bleibt [...] empfindlich. Ich sehe das nicht als Nachteil."
"Ich bin zwar kein ganz fleißiger Kirchgänger, aber ich glaube schon, dass da eine Kraft ist, die größer ist als der einzelne Mensch. Und ich glaube, dass daraus auch viel Gutes entstehen kann."
"Die Politik braucht unterschiedliche Typen: die Rampensau, den Nachdenklichen, den eher Bauchgesteuerten und hoffentlich auch den, der mit AugenmaĂź eine gerade Furche zieht."
""Können Sie mal das Maul halten, wenn ich ein Interview gebe? Einfach das Maul halten." und "Sie sind nicht ehrlich, Sie sind dumm." als Reaktion auf den Kommentar eines Passanten, dass Bayern den Nürburgring bezahle und er nur ehrlich sei, , 04.10.2012"
"Lieber ein Haus im GrĂĽnen als die GrĂĽnen im Haus."
"Man muĂź nicht alles rausholen, was geht."
"Wenn Sie sich waschen und rasieren, haben Sie in drei Wochen einen Job."
"Wenn ich die gleiche Entrüstung erlebt hätte, als Helmut Kohl seine Deals mit Leo Kirch gemacht hat, würde ich ihre Empörung über Gerhard Schröders Übereinkunft mit Gasprom herzlich gern teilen. So aber halte ich das für eine etwas künstliche Aufregung."
""Meine Heimat gibt mir Kraft"
"Es gibt hier nur eine Antwort, und die ist der Atomausstieg. Ein bisschen Schwangerschaft gibt es in dieser Frage nicht."
"Die Menschen dürfen nicht zum Spielball ökonomischer Interessen werden. Sie müssen auch an den erarbeiteten Werten beteiligt werden."
"Der Union fehlt es an Respekt vor hart arbeitenden Menschen."
"Bei Triumviraten wird immer einer umgebracht."
"Jedes verhinderte Asylbewerberheim ist ein Sieg der Deutschen gegenüber Bevormundung. Jedes verhinderte Asylbewerberheim erhöht den Druck auf die Verantwortlichen, dem Zustrom endlich Einhalt zu gebieten und jedes verhinderte Asylbewerberheim entlastet den deutschen Steuerzahler."
"NatĂĽrlich sind wir verfassungsfeindlich. Wir wollen eine andere Gesellschaftsordnung."
"Ein Hamburger kniet vor niemandem nieder, auch nicht vor der Kirche."
"Den politischen Wechsel in Hamburg zu schaffen und unsere Stadt so sicher zu machen, wie München oder Stuttgart, schöner ist Hamburg schon jetzt."
"Sie Hodentöter!"
"Was mich dorthin treibt, ist dieser Hass des Westens auf die muslimische Welt, dieser unberechtigte Hass."
"Mit den Antiterrorkriegen demontieren wir unsere Zivilisation."