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April 10, 2026
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"Damals war es üblich, dass ein Film ausgebuht wurde, wenn er nicht gefällt und wir alle hatten wahnsinnige Angst davor. Und dann kam der Film am Lenbachplatz raus und die Leute fingen an zu lachen."
"Es ist gut, daĂź Hitler jetzt an die Macht gekommen ist, in drei Wochen hat er ja doch abgewirtschaftet."
"Sie kaufen Dinge, die sie nicht brauchen, um Leute zu beeindrucken, die sie nicht mögen, mit Geld, das sie nicht haben."
"Unsere Aufmerksamkeit ist ein Scheinwerfer, der nur weniges beleuchtet. Der dunkle Rest wandert ins Unbewusste."
"Lernen und Genießen sind das Geheimnis eines erfüllten Lebens. Lernen ohne Genießen verhärmt, Genießen ohne Lernen verblödet."
"Doch das Leben baut selten etwas auf, wofür es die Steine nicht woanders herholt. Die meisten Philosophen haben ihr Gedankengebäude auf den Trümmern ihrer Vorgänger erbaut, nicht aber, wie sie oft meinen, auf der Ruine der ganzen Philosopiegeschichte."
""Kein Hirnforscher und kein Biochemiker vermag klar und eindeutig zu sagen, wie die Lust auf Sex entsteht. So bekannt die Rezeptoren, Hormone und Botenstoffe im Gehirn auch sein mögen"
"Die Familiengründer erwarten eine weiterhin weitgehend ungetrübte Liebe zueinander bei zusätzlicher beidseitiger Liebe zum Kind. Sie erwarten Aufregung und Anregung sowie Harmonie und Seelenfrieden"
"Die Darwinisten machten aus Darwin ein ähnliches Gespenst wie die Marxisten aus Marx."
"Wer richtig saubermacht, findet auch Schmutz."
"Zu wahr, um schön zu sein: // auch der Feingeist muß fressen."
"Die Rach ist kein vergeßlich Weib,/ Sie dringt zwar langsam auf den Leib, /Allein mit desto schärferm Streiche."
"Man getraut sich nichts zu wagen; man verfällt von Zeit zu Zeit, // Und gewöhnt sich ganz gelassen zu der Niederträchtigkeit."
"Die Gedult ist meine Stärke, // Die Gelaßenheit mein Schwerd; // Wer sich mit Verachtung wehrt, // Thut im Streiten Wunderwercke, // Bis Gewalt und Boßheit liegt."
"Wer nur funktioniert, ist eigentlich tot."
"Es geht sicherlich ohne Kirchlichkeit. Aber ohne ein GespĂĽr fĂĽr Transzendenzen und etwas, was mich ĂĽbersteigt, geht es nicht."
"Die Seele ist [...] der Ort, wo der Mensch mit dem Göttlichen in Berührung kommt. Man braucht vielleicht keinen konkreten Glauben, aber eine Ahnung von der Existenz eines Größeren."
"Das Wort Seele hat ja seinem Ursprung nach mit »See« zu tun, es steht für Tiefe des Menschen, für das Unergründliche, das Geheimnisvolle in ihm, für seine innere Welt."
"Der VerrĂĽckte schreibt, und der Flegel antwortet nicht. Das nennt man Korrespondenz."
"Es gibt eine innere Beziehung zwischen Umweltzerstörung und Kulturbrüchen."
"Die Taliban denken nach, um uns zu treffen. Schlagen können sie uns nicht."
"Die Aufständischen sind noch nicht geschlagen."
"Tausend Jahre werden vergehen und diese Schuld von Deutschland nicht wegnehmen."
"Wir Prager Studenten, wir sind ein hartes Geschlecht; // Wie haben wir schneidig gefochten, nachdem wir die Nacht durchgezecht! // Noch heute nicht unterzukriegen, begegnen wir Hart auf Hart // und dreschen in jeden Durchzug die dröhnende Hakenquart!."
"Farbe tragen heiĂźt Farbe bekennen!"
"Jetzt ist er schon 90, mein Gott. Und der Größte. Er ist einfach der Größte."
"Es ist die Verantwortung von allen, die in Freiheit leben, ihre Meinung zu äußern. Immer!"
""Sie war auch heute bei mir. Sie begleitet mich immer. Ich hoffe, sie hat mitgekriegt, wie ich auf dem Podium stand. Ich habe fĂĽr alle Gold geholt: fĂĽr meine Familie und Freunde, fĂĽr Deutschland"
"Seine Heimat verleugnet man nicht, die vergisst du nicht. Ich bin stolz, 25 Jahre lang Ă–sterreicher gewesen zu sein. Jetzt aber fĂĽhle ich mich als Deutscher."
"Meiner Meinung und Erfahrung nach, ist Bewegung bzw. Sport das wichtigste für einen Diabetiker. [...] Wichtig ist die regelmäßige Kontrolle beim Arzt, eine ausgewogene Ernährung (wie sie jeder Mensch haben sollte) und sich sportlich zu betätigen."
"Wir geben ungeheure Mengen dafĂĽr aus, andere zu attackieren. Warum fliegen wir nicht 20 000 Botschafter des guten Willens in die arabische Welt und laden die Jungs dort drĂĽben zum Essen ein, warum schicken wir keine Schmuse-Corps?"
"Arbeitet, arbeitet, Proletarier, vermehrt den Nationalreichthum und damit euer persönliches Elend. Arbeitet, um, immer ärmer geworden, noch mehr Ursache zu haben, zu arbeiten und elend zu sein. Das ist das unerbittliche Gesetz der kapitalistischen Produktion."
"Arbeitet, arbeitet, Proletarier, vermehrt den gesellschaftlichen Reichtum und damit euer persönliches Elend. Arbeitet, arbeitet, um, immer ärmer geworden, noch mehr Ursache zu haben, zu arbeiten und elend zu sein. Das ist das unerbittliche Gesetz der kapitalistischen Produktion."
"Ich bin nicht religiös. Aber ich glaube gern an etwas, auch daran, dass es Jesus und dass es Buddha gab."
"Hamburg ist die erste Stadt, in der ich herumlaufe und mich auskenne. Wo ich Menschen treffe, die mich kennen und die ich nicht bald wieder verlassen muss. Deshalb komme ich aus der Stadt wahrscheinlich nie mehr raus."
"Die Zeit heilt nicht alle Wunden, man lernt mit der Zeit nur, besser zu verdrängen, was einem weh getan hat."
"Eine Statistik ohne die kausalen Unterlagen wird die Physik niemals als etwas EndgĂĽltiges anerkennen."
"GenieĂźen Sie den Sonnenaufgang, statt ihn zu fotografieren."
"Es ist wichtiger, zu wissen, wohin wir gehen, als schnell irgendwo anzukommen."
"Vermeide Situationen, in denen du Menschen verändern musst."
"Die Berufung im romantischen Sinn gibt es nicht, es gibt nur Talente und Vorlieben."
"Spenden und Steuern sind keine finanzielle Angelegenheit. Sie sind eine moralische Angelegenheit."
"Ein Großteil des guten Lebens besteht darin, dem Blödsinn, den Torheiten und den Modeströmungen aus dem Weg zu gehen, statt nach ultimativer Glückseligkeit zu streben."
"Das häufigste Missverständnis, das mir begegnet: Das Leben sei ein Zustand. Falsch. Das gute Leben gelingt nur durch ständiges Nachjustieren."
"Wenn er weint, weint er nur noch Siegestränen."
"Sobald Gott tot ist, machen alle auf Erfolg."
"Immer wollen alle von A nach B. Ich wäre schon glücklich, einmal nach A zu kommen."
"Die schönste Illusion, dass man ankommt, bevor man stirbt."
""Um meine Worte zu relativieren, lass ich ihnen Taten folgen."- Turbulenzen, Diogenes Verlag, ZĂĽrich 2007, ISBN 3257065949 , S. 28"
"Ob eine Stadt zivilisiert ist, hängt nicht von der Zahl ihrer Autobahnen und Schnellstraßen ab, sondern davon, ob ein Kind auf dem Dreirad unbeschwert und sicher überall hinkommt."