First Quote Added
April 10, 2026
Latest Quote Added
"Nie hat ein und der selbe Charakter diese beiden gegensätzlichen Eigenschaften, Gehorchen und Befehlen, besser in sich vereint."
"Hitze und Kälte ertrug er gleichermaßen; Essen und Trinken wurden durch Naturbedürfnis, nicht durch Verlangen begrenzt."
"Hier liegt Hannibal."
"Hannibal (ist) vor den Toren!"
"An den Alliierten Kontrollrat! Erschiessen hätte ich mich ohne weiteres lassen! Es ist aber nicht möglich, den Deutschen Reichsmarschall durch den Strang zu richten! Dies kann ich um Deutschlands willen nicht zulassen. Ausserdem habe ich auch keine moralische Verpflichtung, mich dem Strafvollzug meiner Feinde zu unterziehen. Ich wähle deshalb die Todesart des grossen Hannibal. Hermann Göring"
"Entweder werde ich einen Weg finden oder einen bauen. (lat.:"Aut viam inveniam aut faciam.")"
"Lasst uns jetzt die Römer von ihrer ständigen Sorge befreien, da ihnen das Warten auf den Tod eines alten Mannes lange vorkommt."
"Ihr müßt tapfere Männer sein, alle Auswege zwischen Sieg und Tod sind versperrt."
"Lass' es nicht so enden. Schreiben Sie, dass ich etwas gesagt hätte!"
"Gewaltloser Widerstand ist Gewalt."
"Arafats politische Linie ist zeitweise problematisch gewesen. Aber seine Bedeutung als Symbol für den Kampf des palästinensischen Volkes um einen eigenen Staat kann kaum überschätzt werden."
"Der Heilige Stuhl bietet seine mächtige Hilfe überall an, wo es ihm möglich ist, das Los meiner verfolgten Religionsgenossen zu lindern."
"Gott ist ein Urkommunist"
"Gott sei dank bin ich Punk!"
"Wenn einer Deutschland kennen und Deutschland lieben soll, wird man ihm Nürnberg nennen, der edlen Künste voll. Dich, nimmer noch veraltet, du treue, fleißige Stadt, wo Dürers Kunst gewaltet und Sachs gesungen hat."
"Bald der gulden in kasten klinget, // Die seel sich auff gen hymel schwinget."
"Ein Mann, an Jahren alt und krank, // Nicht liederlich heiraten soll, // Denn es gerät gar selten wohl."
"Wenn Einer Deutschland kennen // Und Deutschland lieben soll, // Wird man ihm Nürnberg nennen, // Der edlen Künste voll. // Dich nimmer noch veraltet // Du treue, fleiß'ge Stadt, // Wo Dürers Kraft gewaltet // Und Sachs gesungen hat."
"Ach, wie trüb ist mein Sinn, wenn ich in der Fremde bin!"
"Wenn den Deutschen noch so großes Unrecht angetan wird, findet sich doch immer ein obskurer deutscher Professor, der so lange an der Objektivität herumbastelt, bis er bewiesen hat, daß die Deutschen Unrecht getan haben."
"Man muss im Leben wählen zwischen Langeweile und Leiden."
"Eine nachgemachte Kultur gedeiht nie."
"Die Unterhaltung als Talent existiert nur in Frankreich."
"Die Pracht der Gärten aber hat stets die Liebe zur Natur zur Voraussetzung."
"In Frankreich studirt man die Menschen, in Deutschland die Bücher."
"Die gothischen Denkmäler sind die einzig merkwürdigen in Deutschland."
"Der Mangel an Wetteifer hat in so fern sein Gutes, daß er die Eitelkeit niederschlägt; oft aber auch leidet der edle Stolz darunter, und macht zuletzt der bequemen Hoffart Platz, der es in allen Stücken an der Aussenseite genügt."
""Ich bekenne, ich brauche Geschichten, um die Welt zu verstehen,"
"Es gibt im Leben Augenblicke, da die Frage, ob man anders denken kann, als man denkt, und auch anders wahrnehmen kann als man sieht, zum Weiterschauen und Weiterdenken unentbehrlich ist."
"Die Macht ist nicht etwas, was man erwirbt, wegnimmt, teilt, was man bewahrt oder verliert; die Macht ist etwas, was sich von unzähligen Punkten aus und im Spiel ungleicher und beweglicher Beziehungen vollzieht."
"Politik ist die Fortsetzung des Krieges mit anderen Mitteln"
"Die Aufklärung, welche die Freiheiten entdeckt hat, hat auch die Disziplinen erfunden."
"Man muß wohl auch einer Denktradition entsagen, die von der Vorstellung geleitet ist, daß es Wissen nur dort geben kann, wo die Machtverhältnisse suspendiert sind, daß das Wissen sich nur außerhalb der Befehle, Anforderungen, Interessen der Macht entfalten kann. Vielleicht muß man dem Glauben entsagen, daß die Macht wahnsinnig macht und daß man nur unter Verzicht auf die Macht ein Wissender werden kann."
"Der Marxismus ruht im Denken des neunzehnten Jahrhunderts wie ein Fisch im Wasser. Das heißt: überall sonst hört er auf zu atmen."
"Alle meine Bücher, sei es ‚Wahnsinn und Gesellschaft‘ oder dieses da, sind, wenn Sie so wollen, kleine Werkzeugkisten. Wenn die Leute sie aufmachen wollen und diesen oder jenen Satz, diese oder jene Idee oder Analyse als Schraubenzieher verwenden, um die Machtsysteme kurzzuschließen, zu demontieren oder zu sprengen, einschließlich vielleicht derjenigen Machtsysteme, aus denen diese meine Bücher hervorgegangen sind – nun gut, umso besser."
"Ich finde bewundern höflicher als loben."
"Sie sagen, die Hoffnung sei so etwas Schönes. Ach, sie muß noch viel mehr als das sein, was Sie sagen, um mehr als die Hälfte der Welt zu nähren, wie sie es tut. Ich bin eine der Anhänglichsten an ihrem Hof."
"Wenn Sie wüssten, mein Guter, was es heißt, einen Sohn zu verheiraten!"
"So leben und bewegen wir uns wie Blinde, nicht wissend, wohin wir gehen, halten Schlechtes für gut und Gutes für schlecht, schweben in völliger Ungewissheit."
"Mein Gott, wie zerbrechlich ist alles auf dieser Welt!"
"Ich gehe viel spazieren, einmal einfach, weil strahlendes Wetter ist, dann auch, weil ich die kommenden Herbststürmme vorausahne. So nütze ich wie ein Geizhals aus, was Gott mir schenkt."
"Es gibt Widerwärtigkeiten, die unerträglich sind."
"Der Zufall führt unsere Federn."
"Briefe: Es ist das Leben selbst, regt an, beschäftigt, nährt; bleiben sie aus, so schwindet man kraftlos dahin und kann die Umwelt nicht ertragen; kurz, ich stelle fest, dass es lebenswichtig ist, diese Mitteilungen eines so geliebten Menschen zu erhalten."
"Wer die Werke von LafaÂyette Ron Hubbard, Rudolf Steiner, Helena Blavatsky, Thorwald Dethlefsen oder Bert Hellinger liest, hat Schmerzensgeld verdient."
"Was für eine Zeit! Ein Kerl etwa wie ein armer Schauspieler, der sommerabends zu Warnemünde, wenns regnet, im Kurhaus eine »Réunion« gibt, alles aus zweiter Hand, ärmlich, schlecht stilisiert […] und das hat Anhänger -! Wie groß muss die Sehnsucht in den Massen sein, die verlorengegangene Religion zu ersetzen! Welche Zeit -!"
""Neben mir saß ein alter Herr mit den vernünftigen, braunen Augen des gebildeten Franzosen: sie tränten ihm"
"Ich habe Spinoza, Kant, Hegel usw. gelesen, Philosophen, von denen man sich an einem Vormittag einen Begriff bilden kann, aber was hat man später davon? Nur Ansichten, nur Gedanken. Steiner jedoch ist etwas anderes. Er fordert, dass man nicht nur denken, sondern erleben und handeln soll. Er gibt exakte Übungen und Methoden an, damit man kontrollieren kann, ob das, was er sagt, wahr sei."
""Es gibt in der ganzen Kulturwelt keinen größeren geistigen Genuss, als diesem Mann zuzuhören, als sich von diesem unvergleichlichen Lehrer 'Vortrag halten zu lassen'" Christian Morgenstern an Friedrich Kayssler, August 1913"
""Dasjenige, was die ausgebildeten Astronomie, die in die Astrologie und Astrosophie hinein vertiefte Astronomie"