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April 10, 2026
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""Romantik. Alle Romane, wo wahre Liebe vorkommt, sind Märchen"
"Rede dir ein, du liebst, wo du flĂźchtig begehrst. Glaub es dann selbst... Aufrichtig liebt, wem's gelang, sich selbst in Feuer zu sprechen."
""Platonische Liebe: Wenn man aus allen Wolken ins Bett fällt." - Gerhard Uhlenbruck, Kein Blatt vor den Mund nehmen", Hrsg. Prof. Wolfgang Mieder, Ralf Reglin Verlag KÜln, Ausgabe 2005, S. 175, ISBN 3-930620-25-1"
"Platonische Liebe kommt mir vor wie ein ewiges Zielen und Niemals-LosdrĂźcken."
"O weh um jenes Herz, in dem kein Feuer brennt,/ Das nicht die hehre Glut der Liebessonne kennt;/ Wer einen ganzen Tag ohn Liebe hingebracht,/ Tut recht, wenn jenen Tag er ânen verlornen nennt."
""Ohne Achtung gibt es keine wahre Liebe." - Immanuel Kant, Kant-Brevier. Ein philosophisches Lesebuch fĂźr freie Minuten, W.Weischedel, Frankfurt a.M, 1974"
"Oft lässt man die Liebe, um den Ehrgeiz zu leben, selten aber den Ehrgeiz um der Liebe willen."
""O, eine sterbende Liebe ist schÜner als eine werdende." - Georg Bßchner, Leonce und Lena I, 3 / Leonce. In: Georg Bßchner's Sämmtliche Werke, Hrsg. Karl Emil Franzos, Sauerländer, Frankfurt am Main 1879, S. 125,"
"Nur wer den Liebesfunken in sich zur hellen Flamme anfacht, der erwärmt, der erleuchtet."
"Nur was schĂśn, ist lieb; was nicht schĂśn, mangelt der Liebe."
""nur der Liebende ist es, der an den Ăbeln und Schwächen des Geliebten wahrhaft leidet." - Max Scheler, Zur Rehabilitierung der Tugend, in: Abhandlungen und Aufsätze von Max Scheler, Erster Band, Verlag der Weissen BĂźcher, Leipzig 1915, S.20 Mitte, archive.org"
"Nichts sein und nichts lieben, ist identisch."
"Nicht wer gibt, sondern wer fordert, wird geliebt."
""Nicht wenn du liebenswĂźrdig bist, wirst du geliebt; wenn man dich liebt, wirst du liebenswĂźrdig." - Ludwig BĂśrne, Ăber den Umgang mit Menschen. Aus: Sämtliche Schriften. Neu bearbeitet und hg. von Inge und Peter Rippmann, Bd. 1-3, DĂźsseldorf: Melzer-Verlag, 1964. Band 1, S. 745"
"Nehmt die Liebe weg, und es bleiben keine Leidenschaften; setzt sie hinzu, und diese werden alle wieder geboren."
"Wie Sand am Meer"
"Wenn aus Sehnsucht nach der KĂĄba// du der WĂźste Sand Betrittst,// traure nicht! Wenn auch durch Dorne// du Verletzungen erlittst."
"Um die Welt in einem Sandkorn zu sehn // und den Himmel in einer wilden Blume, // halte die Unendlichkeit auf deiner flachen Hand // und die Stunde rĂźckt in die Ewigkeit."
"Seid unbequem, seid Sand, nicht das Ăl im Getriebe der Welt!"
"Du bist der Sand im Getriebe der Gedankenmaschine."
"Das Schicksal selbst scheint uns hier einen Fingerzeig geben zu wollen. Indem es RuĂland dem Bolschewismus Ăźberantwortete, raubte es dem russischen Volke jene Intelligenz, die bisher dessen staatlichen Bestand herbeifĂźhrte und garantierte. Denn die Organisation eines russischen Staatsgebildes war nicht das Ergebnis der staatspolitischen Fähigkeiten des Slawentums in RuĂland, sondern vielmehr nur ein wundervolles Beispiel fĂźr die staatenbildende Wirksamkeit des germanischen Elementes in einer minderwertigen Rasse. So sind zahlreiche mächtige Reiche der Erde geschaffen worden. Niedere VĂślker mit germanischen Organisatoren und Herren als Leiter derselben sind Ăśfter als einmal zu gewaltigen Staatengebilden angeschwollen und blieben bestehen, solange der rassische Kern der bildenden Staatsrasse sich erhielt. Seit Jahrhunderten zehrte RuĂland von diesem germanischen Kern seiner oberen leitenden Schichten. Er kann heute als fast restlos ausgerottet und ausgelĂśscht angesehen werden. An seine Stelle ist der Jude getreten. So unmĂśglich es dem Russen an sich ist, aus eigener Kraft das Joch der Juden abzuschĂźtteln, so unmĂśglich ist es dem Juden, das mächtige Reich auf die Dauer zu erhalten. Er selbst ist kein Element der Organisation, sondern ein Ferment der Dekomposition."
"Damit ziehen wir Nationalsozialisten bewuĂt einen Strich unter die auĂenpolitische Richtung unserer Vorkriegszeit. Wir setzen dort an, wo man vor sechs Jahrhunderten endete. Wir stoppen den ewigen Germanenzug nach dem SĂźden und Westen Europas und weisen den Blick nach dem Land im Osten. Wir schlieĂen endlich ab die Kolonial- und Handelspolitik der Vorkriegszeit und gehen Ăźber zur Bodenpolitik der Zukunft. Wenn wir aber heute in Europa von neuem Grund und Boden reden, kĂśnnen wir in erster Linie nur an RuĂland und die ihm Untertanen Randstaaten denken."
"Nun beginnt die groĂe, letzte Revolution. Indem der Jude die politische Macht erringt, wirft er die wenigen HĂźllen, die er noch trägt, von sich. Aus dem demokratischen Volksjuden wird der Blutjude und VĂślkertyrann. In wenigen Jahren versucht er, die nationalen Träger der Intelligenz auszurotten, und macht die VĂślker, indem er sie ihrer natĂźrlichen geistigen FĂźhrer beraubt, reif zum Sklavenlos einer dauernden Unterjochung. Das furchtbarste Beispiel dieser Art bildet RuĂland, wo er an dreiĂig Millionen Menschen in wahrhaft fanatischer Wildheit teilweise unter unmenschlichen Qualen tĂśtete oder verhungern lieĂ, um einem Haufen jĂźdischer Literaten und BĂśrsenbanditen die Herrschaft Ăźber ein groĂes Volk zu sichern."
"Der schwarzhaarige Judenjunge lauert stundenlang, satanische Freude in seinem Gesicht, auf das ahnungslose Mädchen, das er mit seinem Blute schändet und damit seinem, des Mädchens, Volke raubt. Mit allen Mitteln versucht er die rassischen Grundlagen des zu unterjochenden Volkes zu verderben. So wie er selber planmäĂig Frauen und Mädchen verdirbt, so schreckt er auch nicht davor zurĂźck, selbst im grĂśĂeren Umfange die Blutschranken fĂźr andere einzureiĂen. Juden waren und sind es, die den Neger an den Rhein bringen, immer mit dem gleichen Hintergedanken und klaren Ziele, durch die dadurch zwangsläufig eintretende Bastardierung die ihnen verhaĂte weiĂe Rasse zu zerstĂśren, von ihrer kulturellen und politischen HĂśhe zu stĂźrzen und selber zu ihren Herren aufzusteigen. Denn ein rassereines Volk, das sich seines Blutes bewuĂt ist, wird vom Juden niemals unterjocht werden kĂśnnen. Er wird auf dieser Welt ewig nur der Herr von Bastarden sein."
"âDie Diktatur bringt den Maulkorb und dieser die Stumpfheit. Wissenschaft kann nur gedeihen in einer Atmosphäre des freien Geistes.â"
""Mensch sein heiĂt: selbstthätig sein nach vernĂźnftigen Zwecken." - Adolph Diesterweg, Wegweiser zur Bildung fĂźr deutsche Lehrer, Dritte, fortgefĂźhrte und vermehrte Auflage, Erster Band, Druck und Verlag von G . D. Bädeker, Essen 1844, S. 11, books.google.de"
""Die Einsichten, die Wissenschaften, sind dem Lernenden nicht zu geben, sondern er ist zu veranlassen, daà er sie finde, sich selbstthätig ihrer bemächtige. Diese Lehrmethode ist die beste, die schwierigste, die seltenste." - Adolph Diesterweg, Wegweiser zur Bildung fßr deutsche Lehrer, Dritte, fortgefßhrte und vermehrte Auflage, Erster Band, Druck und Verlag von G . D. Bädeker, Essen 1844, S. 177, books.google.de"
""[...] Bestimmung des Menschen: die Selbstthätigkeit im Dienste des Wahren, SchÜnen und Guten." - Adolph Diesterweg, Wegweiser zur Bildung fßr deutsche Lehrer, Dritte, fortgefßhrte und vermehrte Auflage, Erster Band, Druck und Verlag von G . D. Bädeker, Essen 1844, S. 6, books.google.de"
""Nur durch strenge Spezialisierung kann der wissenschaftliche Arbeiter tatsächlich das Vollgefßhl, einmal und vielleicht nie wieder im Leben, sich zu eigen machen: hier habe ich etwas geleistet, was dauern wird." - Max Weber, Wissenschaft als Beruf. In: Geistige Arbeit als Beruf, Vier Vorträge vor dem Freistudentischen Bund, Duncker & Humblot, Mßnchen und Leipzig 1919, S. 10"
""Frisch, frey, frÜhlich und fromm - ist des Turners Reichthum." - Friedrich Ludwig Jahn und Ernst Eiselen, Die Deutsche Turnkunst zur Einrichtung der Turnplätze, Berlin 1816, S. 233, DTA, siehe auch Wikipedia:Frisch, fromm, frÜhlich, frei (Wahlspruch)"
"Die Rebellen von gestern sind allzeit die Despoten von heute."
""Mit einem Worte: wir wollen niemand in den Schatten stellen, aber wir verlangen auch unseren Platz an der Sonne." - Bernhard von BĂźlow, Reichstagsrede vom 6. Dezember 1897. In: FĂźrst BĂźlows Reden nebst urkundlichen Beiträgen zu seiner Politik. Mit Erlaubnis des Reichskanzlers gesammelt und herausgegeben von Johannes Penzler. I. Band 1897â1903, Verlag von Georg Reimer, Berlin 1907, S. 8, Wikisource; Reichstagsprotokolle 1897/98, 1, S. 60 (D). Häufig Wilhelm II. fälschlich zugeschrieben."
"Der Hauptfeind des deutschen Volkes steht in Deutschland: der deutsche Imperialismus, die deutsche Kriegspartei, die deutsche Geheimdiplomatie."
"In der Improvisation liegt die Stärke. Alle entscheidenden Schläge werden mit der linken Hand gefßhrt werden."
"âDie beste Regierung ist die, die am wenigsten regiert.â"
"Direkte Demokratie, das kann auch mal schief gehen."
"Was direkte Beteiligung Ăźber Volksentscheide zumindest auf Bundesebene angeht, bin ich mittlerweile sehr skeptisch."
"Ich bin stolz auf die Schweiz, deren direkte Demokratie Fremdenhass besiegt hat."
"Die AfD fordert Volksentscheide nach Schweizer Vorbild auch fĂźr Deutschland."
"Meine Haltung ist absolut gefestigt, dass ich bundesweite Volksentscheide unter keinen Umständen mÜchte."
"Mit dem Rahmenabkommen wird uns ein Knechtschaftsvertrag aufgedrängt, der die Unabhängigkeit der Schweiz und die direkte Demokratie zerstÜrt."
"âIch bin 1½ Stunden von Neuendettelsau (= in Bertholdsdorf) im Jahr 1836 Pfarrverweser worden, ohne zu wissen, daĂ es einen Ort dieses Namens gibt, und als ich zum erstenmal hierher kam, um dem Herrn Pfarrer, der Kapitelsenior war, die Aufwartung zu machen, war mein Ausspruch: âNicht tot mĂśchte ich in dem Neste seinâ.â â Wilhelm LĂśhe: Neuendettelsau (1864) in: Wilhelm LĂśhe: Gesammelte Werke, Klaus Ganzert (Hrsg.), Neuendettelsau: Freimund-Verlag 1962, Bd. 4, S. 403."
"... ich war von Lissabon nach DĂźsseldorf geflogen, ohne zu Ăźberlegen, was ich in DĂźsseldorf eigentlich zu tun oder zu sagen habe, und saĂ nun einfach da, hĂśflich empfangen."
""Die Stadt Dßsseldorf ist sehr schÜn, und wenn man in der Ferne an sie denkt, und zufällig dort geboren ist, wird einem wunderlich zu Muthe." - Heinrich Heine, Ideen. Das Buch Le Grand, in: Historisch Kritische Gesamtausgabe der Werke, herausg. v. Manfred Windfuhr, Hoffmann und Campe Verlag, Hamburg 1973, S. 181 f."
""DĂźsseldorf ist eine Stadt am Rhein, es leben da 16,000 Menschen, und viele hunderttausend Menschen liegen noch auĂerdem da begraben. Und darunter sind manche, von denen meine Mutter sagt, es wäre besser sie lebten noch. (...)" - Heinrich Heine, Ideen. Das Buch Le Grand, in: Historisch Kritische Gesamtausgabe der Werke, herausg. v. Manfred Windfuhr, Hoffmann und Campe Verlag, Hamburg 1973, S. 181 f."
""Die Entschlossenheit ist ein Akt des Mutes in dem einzelnen Fall, und wenn sie zum Charakterzug wird, eine Gewohnheit der Seele. " - Carl von Clausewitz: Vom Kriege. Hinterlassenes Werk des Generals Carl von Clausewitz, Bd. 1â3, hrsg. von Marie von Clausewitz, bei Ferdinand DĂźmmler, Berlin 1832â1834, Erstes Buch, drittes Kapitel. online."
""Jede Nation hat sich immer und Ăźberall auf der Welt von der andern ein vereinfachendes Plakatbild gemacht, das meist so vergrĂśbert ist, dass es Ăźberhaupt nicht mehr stimmt [âŚ]. Engländer haben Backenbart und karierte Hosen; die Amerikaner legen die Beine auf den Tisch, Deutsche essen Sauerkraut - immer, in allen Lebenslagen - und die Franzosen? Die haben's mit den Weibern - man weiĂ das ja! -, trinken Champagner und sind leichtfertige Windhunde." - 'Kurt Tucholsky, Das falsche Plakat von Paris. In Vossische Zeitung, 26. Juli 1924"
"Ich träume von einer Stadt, in der Kinder willkommen sind, in der sie faire Chancen haben und in der Familien und deren Kinder auch als Mieter und als Nutzer Üffentlicher Plätze gerne gesehen sind."
"Statt neue Gaskraftwerke zu bauen, die wir dringend brauchen, werden hochmoderne Gaskraftwerke derzeit stillgelegt. Und zur Wahrheit gehĂśrt auch: Man kann nicht gleichzeitig aus der Atomenergie und der Kohle aussteigen."
"Fukushima hat meine Haltung zur Atomenergie verändert."