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April 10, 2026
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"zu leichter Sinn birgt meistens ein zu schweres Herz."
"Keiner, der den Schmerz des Andern, und Keiner, der die Freude des Andern versteht. Man glaubt immer zu einander zu gehen und man geht nur neben einander. O Qual fĂźr den, der dieĂ erkennt!"
"GlĂźcklich, der einen wahren Freund findet, glĂźcklicher, der in seinem Weibe eine wahre Freundin findet."
"Ohne den elektrischen Strom hätten wir innerhalb kßrzester Zeit Zustände, wie sie noch nicht einmal im Odenwald vorkommen."
"Ich bin kein Genie. Ich habe nichts geschaffen. Ich spiele die Musik anderer Leute. Ich bin nur ein Musiker."
""Hier endet die Oper, die aufgrund des Todes des Maestro unvollendet geblieben ist." - Urauffßhrung von Puccinis Oper Turandot am 25. April 1926 in der Mailänder Scala, Worte zum Publikum am Schluss des unvollendeten dritten Aktes, nach Marcus Felsner: Operatica. Annäherungen an die Welt der Oper, KÜnigshausen & Neumann, Wßrzburg 2008, S. 274 Fn. 303 books.google"
"Eine Stimme wie ihre trifft man einmal in 100 Jahren!"
"âZwei Dinge sind wichtig in der Politik. Das Erste ist Geld, und an das Zweite erinnere ich mich nicht.â â nach Anthony B. Atkinson: Ungleichheit. Was wir dagegen tun kĂśnnen, aus dem Englischen Ăźbersetzt von Hainer Kober, Klett-Cotta, Stuttgart 2016: S. 392 Google Books"
"Nach den Gesprächen mit Tagore ergaben einige der Ideen, die mir vorher so verrĂźckt erschienen waren, auf einmal viel mehr Sinn", sagte Heisenberg. "Das war fĂźr mich eine groĂe Hilfe."
"MĂźde schlief ich auf mĂźĂigem Bette // Im Wahn, daĂ die Arbeit ein Ende hätte. // Am Morgen, da wachte ich auf und fand, // DaĂ mein Garten voll Blumenwundern stand."
"Ich will jedoch nicht zĂśgern, das GroĂe in Europa anzuerkennen, denn GroĂes hat es ohne Zweifel. Wir kĂśnnen nicht anders als es von Herzen lieben und bewundern â dies Europa, von dem sich in Kunst und Literatur ein unerschĂśpflicher Strom von SchĂśnheit und Wahrheit ergieĂt, alle Länder und Zeiten befruchtend; dies Europa, das mit titanischem Geiste in nie ermĂźdender Kraft die HĂśhen und Tiefen des Weltalls durchmiĂt, das unendlich GroĂe und unendlich Kleine mit seinem Wissen umfaĂt und alle Kräfte von Herz und Verstand dazu verwendet, die Kranken zu heilen und all das Elend zu mildern, das wir bis jetzt in hoffnungsloser Resignation hinnahmen, dies Europa, das die Erde dahin bringt, uns mehr Frucht zu spenden, als mĂśglich schien, indem es mit GĂźte und Gewalt alle groĂen Kräfte der Natur in den Dienst des Menschen zwingt."
"Ich bereiste die ganze Erde, um die FlĂźsse und Berge zu sehen, und ich gab viel Geld aus. Ich unternahm groĂe Anstrengungen. Ich sah alles, aber ich vergaĂ, gleich vor meinem Haus einen Tautropfen auf einem kleinen Grashalm zu sehen, einen Tautropfen, der in seiner Konvexität die ganze Welt um dich herum spiegelt."
"DER GLEICHE Strom des Lebens, // der Tag und Nacht durch meine Adern // flieĂt, flieĂt durch die Welt und tanzt in // rhythmischen MaĂen."
"Das Hauptziel des Lehrens ist nicht, Bedeutungen zu erklären, sondern an die Tßr des Geistes zu klopfen."
"Ich bereue nichts. StĂźnde ich wieder am Anfang, wĂźrde ich wieder handeln[,] wie ich handelte, auch wenn ich wĂźĂte, daĂ am Ende ein Scheiterhaufen fĂźr meinen Flammentod brennt. GleichgĂźltig was Menschen tun, dereinst stehe ich vor dem Richterstuhl des Ewigen. Ihm werde ich mich verantworten, und ich weiĂ, er spricht mich frei."
"Die Partei ist Hitler. Hitler aber ist Deutschland, wie Deutschland Hitler ist."
"Das wird immer einer der besten Witze der Demokratie bleiben, daĂ sie ihren Todfeinden die Mittel selber stellte, durch die sie vernichtet wurde."
"Âť[...] lieber zweimal fragen als einmal irregehen!ÂŤ"
"LaĂ den Menschen nicht zuviel Freiheit, sagâ ihnen nicht, daĂ wir alle gleich sind, daĂ wir alle gleiche Rechte haben, denn sie werden sofort dein Recht mit FĂźĂen treten, sie reiĂen dir dein Brot vom Munde fort und lassen dich elend krepieren."
""Die niedlichen Frauen, der FrĂźhling, die Spanferkel, der Wein"
""Zum Sein unserer Person kĂśnnen wir uns nur sammeln, zu ihm hin uns konzentrieren"
"nur der Liebende ist es, der an den Ăbeln und Schwächen des Geliebten wahrhaft leidet."
"Es genßgt unter Umständen eine einzige Handlung oder ein einziger Mensch, damit wir in ihm das Wesen dieser Werte erfassen kÜnnen."
""Der Mensch ist also beides zugleich: eine Sackgasse und"
""Bildung ist nicht âAusbildung fĂźr etwasâ, âfĂźrâ Beruf, Fach, Leistung jeder Art, noch gar ist Bildung um solcher Ausbildung willen. Sondern alle Ausbildung âzu etwasâ ist fĂźr die aller äuĂeren âZweckeâ ermangelnde Bildung da"
"Wir wollen auf die âSachen selbstâ zurĂźckgehen."
"Nicht von den Philosophien sondern von den Sachen und Problemen muĂ der Antrieb zur Forschung ausgehen."
"Die Krise des europäischen Daseins hat nur zwei Auswege: Den Untergang Europas in der Entfremdung gegen seinen eigenen rationalen Lebenssinn, den Verfall in Geistfeindlichkeit und Barbarei, oder die Wiedergeburt Europas aus dem Geiste der Philosophie."
"Denn der Geist allein ist unsterblich."
"[...] bloĂe Erfahrung ist keine Wissenschaft."
"Das alles kann dazu fĂźhren, dass sich die Kosten der Energiewende und des Umbaus unserer Energieversorgung bis Ende der dreiĂiger Jahre dieses Jahrhunderts auf rund eine Billion Euro summieren kĂśnnten."
"Dass wir die Solar-Technik lange komplett abgelehnt haben, war aus heutiger Sicht ein Fehler."
"Von den drei Hauptaktivitäten in der wissenschaftlichen Forschung, Denken, Reden und Handeln, bevorzuge ich sehr die letzte und bin wohl darin am besten. Ich bin ganz gut im Denken, aber nicht sehr gut im Reden."
"Jede Person hat einen Genotyp und eine Lebensgeschichte, die sich von jedem anderen Wesen unterscheiden, sei es von einem Mitglied der Familie, des Clans, der Rasse oder der Menschheit. Ăber die universellen Rechte aller menschlichen Wesen hinaus (was eine typologische Zuschreibung sein kann!), sollte eine Person aufgrund seiner eigenen Verdienste bewertet werten."
"Nichts in der Biologie ergibt einen Sinn auĂer im Licht der Evolution."
""95 Prozent der Politik, die geboten wird, besteht aus Inszenierung." â Interview im Ă1-Morgenjournal am 1. Februar 2017, zitiert in"
""Menschen brennen nicht fĂźr Kompromisse. Sie brennen fĂźr Grundsätze und Haltungen." â Antrittsrede als Bundeskanzler im Ăśsterreichischen Nationalrat, 19. Mai 2016, www.heute.at, youtube.com"
"Die FlĂźchtlingskrise war nicht die Ursache dafĂźr, dass auch hier die Rechtspopulisten Aufwind bekommen haben. Dahinter stecken weniger einzelne politische Entscheidungen, sondern das Unbehagen mancher Menschen mit der Globalisierung und Moderne insgesamt."
"Es werden immer noch zu viele Atteste von Ărzten ausgestellt, wo es keine echten gesundheitlichen Abschiebehindernisse gibt. Es kann nicht sein, dass 70 Prozent der Männer unter 40 Jahren vor einer Abschiebung fĂźr krank und nicht transportfähig erklärt werden. Dagegen spricht jede Erfahrung."
"Ein Teil dieser Antworten wĂźrde die BevĂślkerung verunsichern."
"Bis zum Sommer waren die FlĂźchtlinge dankbar, bei uns zu sein. [...] Jetzt gibt es schon viele FlĂźchtlinge, die glauben, sie kĂśnnen sich selbst irgendwohin zuweisen. Sie gehen aus Einrichtungen raus, sie bestellen sich ein Taxi, haben erstaunlicherweise das Geld, um Hunderte von Kilometern durch Deutschland zu fahren. Sie streiken, weil ihnen die Unterkunft nicht gefällt, sie machen Ărger, weil ihnen das Essen nicht gefällt, sie prĂźgeln in Asylbewerbereinrichtungen."
"Freunde mĂźĂen sich frey bewegen kĂśnnen, und die Freundschaft muĂ ihnen durch Formen keine FeĂeln aufzwingen."
"Der Kßnstler ist einmal zum Märtirer des geselligen Lebens erkohren, und wohl dem der seine Bestimmung erfßllt."
"Sehenden Auges bleiben wir Blinde. Wir kÜnnen sehen, aber sehen nicht. Wir leben mit dem alltäglichen Horror und haben gelernt, wegzuschauen."
"Wir stecken alle in der ScheiĂe. Optimist kann eigentlich nur sein, wer gefĂźhllos, dumm oder Millionär ist."
"Ich bin kein Pessimist, sondern bloĂ ein gut informierter Optimist."
"Man bringe den Spritzwein."
""Das Gehirn sondert Gedanken ab wie die Leber Galle.â"
""Die Gedanken stehen in demselben Verhältnis zu dem Gehirn, wie die Galle zur Leber oder der Urin zu den Nieren." â bei Len Fisher: Der Versuch, die Seele zu wiegen: und andere Sternstunden von Forschern und Fantasten. Campus Verlag 2005, ISBN: 978-3593377650, Google Books, S. 164. â Primärquelle: Carl Vogt: Physiologischen Briefe fĂźr Gebildete aller Stände. Vierte vermehrte und verbesserte Auflage, J. Rickerâsche Buchhandlung GieĂen 1874, Dreizehnter Brief: Google Books, S. 354."
"Der Mensch sprach: lasst uns Gott machen, nach unserem Bilde! Es ward Gott, und der SchĂśpfer verehrte sein Werk."