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April 10, 2026
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"Je breiter der Rumpf eines Deutschen, desto knapper sind die Badehosen und desto lauter die Stimme, die deutsche Ansprüche und deutsche Anweisungen hervorbringt, für alle, die Deutsch nicht sprechen. Aus diesem und einigen anderen Gründen ist Deutschland bekannt als »das Land, wo Israelis ihre Manieren her haben«."
"Ich lege hier für den Fall meines Todes das Bekenntnis ab, daß ich die deutsche Nation wegen ihrer überschwenglichen Dummheit verachte, und mich schäme, ihr anzugehören."
"Ich kenne keine Parteien mehr, ich kenne nur noch Deutsche!"
""Ich kann kein Volk mir denken, das zerrissner wäre wie die Deutschen. Handwerker siehst du, aber keine Menschen, Priester, aber keine Menschen, Herrn und Knechte, Jungen und gesetzte Leute, aber keine Menschen"
"Goethe spricht von den Deutschen als einem tragischen Volke, gleich dem der Juden und Griechen, aber heute hat es eher den Anschein, als sei es eine seichte, willenlose Herde von Mitläufern, denen das Mark aus dem Innersten gesogen und die nun ihres Kerns beraubt, bereit sind, sich in den Untergang hetzen zu lassen."
"Es kann doch kein Deutscher einen Schuh zuschnallen, der es nicht von einer fremden Nation gelernt hat."
"Es ist möglich, daß der Deutsche doch einmal von der Weltbühne verschwindet, denn er hat alle Eigenschaften, sich den Himmel zu erwerben, aber keine einzige, sich auf Erden zu behaupten und alle Nationen hassen ihn, wie die Bösen den Guten. Wenn es ihnen aber wirklich einmal gelingt, ihn zu verdrängen, wird ein Zustand entstehen, in dem sie ihn wieder mit den Nägeln aus dem Grabe kratzen mögten."
"Es gibt für den Deutschen kein größeres Verbrechen, als ohne Geld zu sein und nicht pünktlich zu zahlen."
"Ein Franzose ist von Kopf bis auf die FĂĽĂźe eben ein Mensch wie ein Deutscher, das andere sind politische Konsiderationen, die vortrefflich sind und die niemand ungestraft einreiĂźen soll."
"Ein echter deutscher Mann mag keinen Franzen (Franzosen) leiden, // Doch ihre Weine trinkt er gern."
""Ein deutscher Schriftsteller, ein deutscher Märtyrer!"
"Ein Deutscher ist großer Dinge fähig, aber es ist unwahrscheinlich, dass er sie tut: Denn er gehorcht, wo er kann, wie dies einem an sich trägen Geiste wohl tut."
"Ehre, Deutscher, treu und innig // Des Erinnerns werten Schatz, // Denn der Knabe spielte sinnig, // Klopstock, einst auf diesem Platz."
"Diderot war nahe genug mit uns verwandt, wie er denn in alledem, weshalb ihn die Franzosen tadeln, ein wahrer Deutscher ist."
""Die sind in Ordnung. Bei uns heißen sie übrigens »ciabatte da tedesco«"
"Die Ă–sterreicher haben das KunststĂĽck fertiggebracht, aus Beethoven einen Ă–sterreicher und aus Hitler einen Deutschen zu machen."
"Die neue Generation der Deutschen gehört zu den demokratischsten, humansten und fortschrittlichsten Völkern der Welt."
"Die jungen Deutschen, denen ich in Göttingen, Dresden, Königsberg usw. begegnete, sind unter dem Einfluss so genannter philosophischer Richtungen herangewachsen, die man eigentlich als dunkle, schlecht geschriebene Dichtung ansehen muss, aber in sittlichem Betracht etwas Außerordentliches, erhaben Reines haben. Ich bekam den Eindruck, dass sie sich nicht die republikanische Gesinnung des Mittelalters, nicht das Misstrauen und die Bereitschaft zum Dolchstoß wie die Italiener bewahrt haben, sondern eine starke Anlage von Begeisterungsfähigkeit und Gewissenhaftigkeit."
"Die Grobheit, das präpotente Wesen, die Ungezogenheit und Unerzogenheit der Deutschen, der ins Ausland kam […] hat manchen Schaden gestiftet."
"Die erste Tugend der Germanen ist eine gewisse Treue, eine gewisse schwerfällige, aber rührend großmütige Treue. Der Deutsche schlägt sich selbst für die schlechteste Sache, wenn er einmal Handgeld empfangen oder auch nur im Rausche seinen Beistand versprochen."
"Die Deutschen thun nicht viel, aber sie schreiben desto mehr."
"Die Deutschen romantisieren die Großfamilie ebenso wie sie früher den Harem romantisiert haben. Als ob dies eine heile Welt wäre, in der alle Generationen unter einem Dach leben, alle glücklich sind und sich gegenseitig respektieren. In Wahrheit sind die Strukturen völlig anders."
"Die Deutschen die merkwĂĽrdige Gewohnheit haben, daĂź sie bei allem, was sie tun, sich auch etwas denken."
"Deutsche zerfleischen einander, und der Wahnwitz der Nation erregt das Gelächter der anderen Nationen."
"Der deutsche Negativismus hielt das Land am Laufen. Die Deutschen wollten denken: O Gott, die Wirtschaft krepiert, o Gott, noch mehr Arbeitslose, damit sie im Angesicht der eingebildeten Katastrophe dann noch verbissener, noch mehr arbeiteten."
"Der Deutsche ist gelehrt, wenn er sein Deutsch versteht."
"Denn, ihr Deutschen, auch ihr seid // Tatenarm und gedankenvoll."
"Den Deutschen ist im ganzen die philosophische Spekulation hinderlich, die in ihrem Stil oft ein unsinnliches, unfaßbares, breites und aufdröselndes Wesen hineinbringt. Je näher sie sich gewissen philosophischen Schulen hingeben, desto schlechter schreiben sie."
"Das Paradies, das wären ein französischer Koch, ein britischer Polizist, ein deutscher Manager und ein italienischer Liebhaber. Die Hölle, das sind ein britischer Koch, ein deutscher Polizist, ein italienischer Manager und ein französischer Liebhaber."
"Das ist schön bei den Deutschen: Keiner ist so verrückt, dass er nicht einen noch Verrückteren fände, der ihn versteht."
"Das Auto hat bei den Deutschen an Erotik eingebĂĽĂźt."
"Auch unser edles Sauerkraut, // Wir sollen's nicht vergessen; // Ein Deutscher hat's zuerst gebaut, // Drum ist's ein deutsches Essen."
"Antisemitismus als soziale, als religiös und wirtschaftlich begründete Abneigung ist zu allen Zeiten und in allen Völkern, bald hier, bald dort, bald schwächer, bald stärker, aufgetreten; ihn an sich gerade den Deutschen und ihnen allein zuzurechnen, wäre durchaus ungerecht."
"60 Jahre Israel, das ist auch fĂĽr uns Deutsche ein besonderer Anlass zur Freude."
"Man kann eine Frau ja auch wie eine Frau behandeln, ohne mit ihr ins Bett zu gehen."
"Ich kenne Männer um die 60, die sich ganz großartig finden, weil sie sich durchaus auch für ältere Frauen interessieren, und sie meinen damit eine 45-Jährige. Dass sie nicht die 30-, die 25-Jährige nehmen, sondern tatsächlich so etwas Altes wie eine 45-Jährige, halten sie schon für ein großes Entgegenkommen."
"Ich glaube, dass Ehen überhaupt nur funktionieren, wenn einer bereit ist, das Leben des anderen mitzuführen. Wenn ein Professor einen Ruf erhält, dann zieht die Frau eben mit. Wenn beide gleiche Ansprüche haben, ziehen sie auseinander."
"Ein gelungenes Leben heißt ja nicht ein Leben gänzlich ohne Unglück oder ohne Brüche."
"Egal, was man erwartet, ein Defizit bleibt immer, das GlĂĽck bleibt unerreicht. Wenn das Defizit zu groĂź wird, dann ist es UnglĂĽck."
"sagte er und zitierte einen seiner Lieblingssätze: »Es ist nicht wichtig, recht zu haben, sondern recht zu behalten.«"
"Die anachronistische und verlogene Diskussion um den § 218, die vom Staat angemaßte Leibeigenschaft der Frau ist nichts und gar nichts als der fortgesetzte Anspruch männlicher Herrschaft über die Frauen."
"Niemand motiviert mich so wie Jan"
"Ich habe niemals in meiner Karriere einen anderen Rennfahrer betrogen. Das ist Fakt."
"Da kann ich kaum verstehen, wenn man die oft elternlosen Kinder in den schlimmen Verhältnissen ohne Perspektive und Bildung sieht, wie wir hier in Deutschland klagen können. Wir müssten eigentlich jeden Tag mit einem Lächeln aufstehen."
"Ab dem Tag war nichts mehr, wie es vorher war. Wie es dazu kommen konnte, weiĂź ich allerdings bis heute nicht."
"Was nĂĽtzte der Islam dem Westen (und den Muslimen), wenn er sich nicht mehr von ihm unterschiede?"
"Jeder Muslim kann jede gottesdienstliche Handlung ohne Mitwirkung eines Dritten vollziehen, ist also auf keinen Klerus angewiesen."
"Ein gläubiger Mensch ist außerstande, seinen Glauben an der Garderobe abzugeben."
"Ăśberhaupt ist zu beobachten, daĂź die verfĂĽhrerische westliche Lebensart mit ihrem gepflegten Hedonismus und materialistisch praktizierten Atheismus bei den Kindern muslimischer Einwanderer innerhalb weniger Jahre schafft, was christlichen Missionaren ĂĽber Jahrzehnte nicht gelungen war: junge Muslime ihrer Religion zu entfremden und ihnen diese als Fortschrittshemmnis erscheinen zu lassen."
"Die maßgebliche Formel heißt nicht „Religion ist Staat“, sondern „Religion und Staat“ (Din wa Daula). Damit wird unwillkürlich anerkannt, dass beides nicht identisch ist, sondern dass es um unterschiedliche Bereiche geht, die allerdings auf islamische Weise in harmonische Beziehung gebracht werden müssen."