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April 10, 2026
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"Ein wahrer Mensch ist, wer bis in den Mittelpunkt der Menschheit gekommen ist."
"Der Satan der italienischen und englischen Dichter mag poetischer sein; aber der deutsche Satan ist satanischer; insofern könnte man sagen, der Satan sei eine deutsche Erfindung."
"Der Historiker ist ein rückwärtsgekehrter Prophet."
""Wir werden jetzt mit dem Trainer Einzelgespräche führen und versuchen, ihn davon zu überzeugen, weiterzumachen"
"Die Leute, die heute den Ton angeben, werden aus anderen Bereichen geholt. Das Gespräch über Klinsmann ist gefragt, Leute wie der Kaiser Beckenbauer oder der Mann mit den Gummibärchen, ich habe seinen Namen vergessen. Das sind in der Realität offenbar die Leitfiguren."
"Vom Resultat her hätten wir gerne gewonnen."
"Machen Sie sich da mal keine Sorgen. "Die wo" und "der wo" sind tief in mir verankert. Es wäre doch wunderbar, wenn wir die wären, die wo im Sommer Weltmeischder werden."
"Wer seine Bitte nur weiß zitternd vorzutragen, lehrt, den er bittet, ihm seine Bitten abzuschlagen."
"Verdrießlicher sind keine Narren als Narren, die Verstand besitzen."
"Niemand ist zufrieden mit seinem Stande, // Jeder mit seinem Verstande."
"Man höret niemand fast mehr plaudern und erzählen, // als Leute, denen Witz, Verstand und Klugheit fehlen."
"Der Narr lebt arm, um reich zu sterben."
"Kämpfen hält jung."
"Lebensweltorientierte Soziale Arbeit agiert im Horizont der radikalen Frage nach dem Sinn und der Effizienz sozialer Hilfen aus der Perspektive ihrer Adressat/innen."
"Vergnügte Einsamkeit! du bist die Ruhe. // So meine stille Brust sich längst erwählet, [...]"
"Frau, schreib ich für den Ruhm, und für die Ewigkeit? // Nein, zum Vergnügen meiner Freunde!"
"Du Gott des Krieges, laß die Erde! // Dein Schritt, mit Blut bemerkt, ist fürcherlich, ist schwer, // Verändre doch die schreckliche Gebärde, // Und schüttle länger nicht den Speer."
"Ich hatte als Schauspieler eine bewegte und schöne Zeit, ich wollte nicht mit ansehen, wie ich meines geliebten Berufs überdrüssig und müde werde, wie ich die Texte nicht mehr schaffe, wie ich das Filmteam durch Stottern und Hängen vom Feierabend abhalte."
"Ich betrachte es als eine Art Selbstbestrafung. Es sind bis heute die einzigen Aktien, die ich selbst gekauft habe."
"Weg mit den Grillen und Sorgen!"
"Riemer ist sehr brav. Wir lesen jetzt, eine neue Ausgabe vorbereitend, Wilhelm Meister zusammen. Da ich dieses Werklein, so wie meine übrigen Sachen, als Nachtwandler geschrieben, so sind mir seine Bemerkungen über meinen Styl höchst lehrreich und anmuthig."
"So scherzte er (Goethe) einmal, als von den Engländern und ihrer undeutlichen, sylbenverschluckenden Aussprache die Rede war: sie schienen so hungrig und schwer zu sättigen, daß sie zu den Speisen auch noch Sylben verschlingen müßten, wie die Vögel noch Sand und Steinchen, um der Verdauung nachzuhelfen."
"Im Ruhrkessel hörte ich 1945 von ihm einmal die bezeichnende Antwort: "Der Tag hat vierundzwanzig Stunden. Nehmen Sie dann noch die Nacht dazu, so werden Sie wohl mit Ihrer Arbeit herumkommen!""
""Belletriste!? siehste wie du biste, Belle warste, triste bist'de, siehste, wie de biste, Belletriste!?" Ergänzung zum Eintrag im Gästebuch des Gasthauses Distler: "Goesweinstein, d. 4. Septbr. 1883, Victor v. Scheffel, Belletriste, Carlsruhe." Reinhard Löwisch, Literarischer Spaziergang: Auf den Spuren von Joseph Victor von Scheffel in der Fränkische Schweiz, S. 20f. https://www.fsv-ev.de/uploads/pdf/alle_scheffelartikel.pdf (abgerufen am 18.11.2025)"
""Still liegen und einsam sich sonnen // Ist auch eine tapfere Kunst." – Frau Aventiure. Lieder aus Heinrich von Ofterdingen's Zeit, Stuttgart 1863. Die Herberge am See, S. 133"
"Zwischen entweder und oder führt noch manches Sträßlein."
"Zum Abschiednehmen just das rechte Wetter, // Grau wie der Himmel steht vor mir die Welt."
"Man spricht vom vielen Trinken stets, // Doch nie vom vielen Durste!"
"Liebe und Trompetenblasen // Nützen zu viel guten Dingen."
"Es regt sich was im Odenwald."
"Behüet' dich Gott, es wär' zu schön gewesen, // Behüet dich Gott! es hat nicht sollen sein!"
"Als die Römer frech geworden // Zogen sie nach Deutschlands Norden, // Vorne beim Trompetenschall // Ritt der Generalfeldmarschall // Herr Quinctilius Varus."
"Er ist der Schauspieler meines Lebens. Er ist der größte deutsche Schauspieler des zwanzigsten Jahrhunderts. Ein intellektueller Schauspieler."
"Ich glaube, ich habe zu viele Schlafmittel genommen, ich fühle mich etwas komisch, laß mich (aus)schlafen."
"Die alten Menschen sind größer, reiner und heiliger gewesen, als wir, es hat in ihnen und über sie noch der Schein des göttlichen Ausgangs geleuchtet, etwa wie helle, reine Körper noch eine Weile fortleuchten oder glänzen, wenn man sie unmittelbar aus dem grellen Sonnenstrahl in dichte Dunkelheit versetzt."
"Das Erste, was ein aufrichtiges Gemüth aus der Betrachtung alter Fabel und Sage lernen kann, ist, daß hinter ihnen kein eitler Grund, keine Erdichtung, sondern wahrhafte Dichtung liegt; [...] objective Begeisterung"
"Jede Taufe ist ein kleiner Exorzismus. Der Teufel wird ausgetrieben."
"Ich weiß jetzt, wenn man das Geheimnis hat, ein Vogel zu sein, kann man an zwei Orten gleichzeitig leben: hier und woanders."
"Enttäuschung ist mir eine Beglückung, denn zuvor war ich getäuscht, danach ist die Täuschung aufgehoben."
"Älterwerden ist die bessere Hälfte des Lebens."
"Am liebsten wäre ich unsichtbar."
"Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, // vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott. // Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, // dann richtet das Volk und es gnade euch Gott."
"Was glänzt dort vom Walde im Sonnenschein, // Hör's näher und näher brausen;"
""Unendlich ist das Räthsel der Natur, // Verborgen selbst für uns, die mächt'gern Geister"
"Und wenn im Leben nichts Heiliges bliebe, // Ich will nicht verzagen, ich glaube an Liebe."
"Erst seit ich liebe, ist das Leben schön, // Erst seit ich liebe, weiß ich, daß ich lebe."
"Der Freiheit Weg geht durch des Todes Schmerz, [...]"
"Auch das stolzeste Werk ins Leben gestellt ist vergänglich, // Was man im Herzen gebaut, reisst keine Ewigkeit um."
""Ach! so ist der Menschen Geschlecht;"
"Wer für sein Lieb' nicht sterben kann, // Ist keines Kusses werth."