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April 10, 2026
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"Die hebräische Schrift an dem Baume heiĂt: âWenn du dich diesem Orte nahest, so wird es dir ergehen, wie du mir gethan hast.â"
"âwenn die Kinder klein sind, treten sie uns in den SchooĂ, und wenn sie groĂ sind, in's Herz!â"
"âwas die Schelme nicht stehlen, das verderben die Narren.â"
"HeiĂt es nicht: der BĂśse läuft vor seinem eigenen Schatten?"
"Zu CÜln am Rheine kniet ein Weib // Am Rabensteine unter'm Rade, // Und ßber'm Rade liegt ein Leib, // An dem sich weiden Kräh' und Made;"
"Wo man am meisten fĂźhlt, weiĂ man nicht viel zu sagen."
"Wie stehst du doch so dßrr und kahl, // Die trocknen Adern leer, // O Feigenbaum! // Ein Totenkranz von Blättern fahl // Hängt rasselnd um dich her, // Wie Wellenschaum."
"Was Leben hat, das kennt die Zeit der Gnade, // Der Liebe Pforten sind ihm aufgehtan; // Zum Himmel fĂźhren tausend lichte Pfade, // Ein jeder Stand hat sein eigne Bahn."
"Wär ich ein Mann doch mindestens nur, // so wßrde der Himmel mir raten;"
"So groĂes Kleinod, einmal sein statt gelten!"
"O, schaurig istâs, Ăźbers Moor zu gehn, [...]."
"Fahr wohl, du altes Jahr, mit Freud und Leiden! // Der Himmel schenkt ein neues, wenn er will."
"Entlang der Mauer das Musikchor, // In Krepp gehßllt die Posaunen, // Haucht prßfend leise Kadenzen hervor, // Wie träumende Winde raunen; // Dann alles still: O Angst! o Qual! // Es tritt der Sarg aus des Schlosses Portal."
"Ach, eine Mutter hat man einmal nur!"
"Ach, alles trägt man leicht, ist man nur jung, // Nur jung noch und gesund!"
"Die Leute, die heute den Ton angeben, werden aus anderen Bereichen geholt. Das Gespräch ßber Klinsmann ist gefragt, Leute wie der Kaiser Beckenbauer oder der Mann mit den Gummibärchen, ich habe seinen Namen vergessen. Das sind in der Realität offenbar die Leitfiguren."
"Habâ ich entdeckt ein kindisches Genie â Beckbau oder Bauerbeck ⌠na, is ja wurscht. Der flĂźgelt bald alle Ăźber."
"Wir sind jetzt die Nummer eins in der Welt, wir sind schon lange die Nummer eins in Europa. Jetzt kommen die Spieler aus Ostdeutschland noch dazu. Ich glaube, dass die deutsche Mannschaft Ăźber Jahre hinaus nicht zu besiegen sein wird. Es tut mir leid fĂźr den Rest der Welt."
""Johan war der bessere Spieler, aber ich war Weltmeister"."
"Wie eine Eiche ist er vor uns gestanden, kraftvoll, lebendig, unverwßstlich, so schien es. Und wie eine Eiche ist er gefällt worden."
"Ohne ihn wäre die deutsche Politik langweiliger gewesen."
"Ich glaube, er hat sein Leben gut gelebt und er hat sich dabei um Deutschland verdient gemacht."
""Wir Schwarzen mĂźssen zusammenhalten!" â angebliches Zitat bei einem Besuch in Togo 1983; belegt von Roberto Blanco auf einem Parteitag der Union 1980: "Nicht wahr, Herr Dr. StrauĂ, wir Schwarzen mĂźssen zusammenhalten", Breme/D'Hein: Parteien, Wähler, Parlamente, Gruner+Jahr 1980, S. 81."
"Ein Volk, das diese wirtschaftlichen Leistungen vollbracht hat, hat ein Recht darauf, von Auschwitz nichts mehr hĂśren zu wollen."
"Man soll bei der CDU sich ja nicht dem Glauben hingeben, man kĂśnnte auf die Stammwähler keine RĂźcksicht nehmen, man bräuchte auf die nationalkonservativen Wähler, nationalliberalen Wähler keine RĂźcksicht mehr zu nehmen, man kĂśnnte auf die Vertriebenen verzichten, man kĂśnnte auch auf die Wähler im ländlichen Umfeld, nicht nur bei den Bauern, verzichten, um dann neue Schichten sich zu erschlieĂen, das ist eine Fehlrechnung. Und ich habe erklärt, im Ăźbrigen mit vollem Einvernehmen mit Helmut Kohl, der sich ja genau zu dieser Formulierung bekannt hat, sie hundertmal mit mir besprochen hat, dass es rechts von der CDU/CSU keine demokratisch legitimierte Partei geben darf. Wir denken hier nicht natĂźrlich an rechtsradikale Narren, mit denen wir gar nichts zu tun haben wollen, aber an normale demokratische konservative Kräfte, die bei uns ihre politische Heimat behalten mĂźssen. Sollte die neue Politik der CDU diese Wähler abstossen, nur 5% einer solchen Partei wĂźrden genĂźgen, die ganze Spekulation Ăźber den Haufen zu werfen. Denn dann langt es fĂźr CDU/CSU und FDP zusammen nicht mehr. Ich werde das allerdings nicht, darf ich sagen, ohne Reaktion hinnehmen."
"Angesichts des Chaos, das in Chile geherrscht hat, erhält das Wort Ordnung fĂźr die Chilenen plĂśtzlich wieder einen sĂźĂen Klang."
"Sorgen Sie dafĂźr, daĂ die Freiheit in ihrem Lande, gleichgĂźltig von woher sie bedroht wird, erhalten bleibt."
"âWir wollen von niemandem mehr, weder von Washington, noch von Moskau, von keinem europäischen Nachbarn, auch nicht von Tel Aviv, ständig an unsere Vergangenheit erinnert werden.â"
""Wir kĂśnnen nicht dem Konsum der Gegenwart opfern, was die Lebenschancen und Lebensnotwendigkeiten der kommenden Generation benĂśtigen"."
"Ein Politiker, der ein guter Redner sein will, wird immer einiges sagen, was die Leute nicht verstehen."
"Wie manche Pfarrer die Kirche leer predigen, reden auch manche Politiker den Saal leer."
"Wem es bei uns hier im Bundesgebiet nicht paĂt, der kann ja hinĂźbergehen in die Sowjetzone."
""Was wir hier in diesem Land brauchen, sind mutige BĂźrger, die die roten Ratten dorthin jagen, wo sie hingehĂśren"
"Sicher ist ihnen das Wort Schumpeters bekannt, dass sich eher ein Mops einen Wurstvorrat halten kann, als dass ein Parlament darauf verzichtet, vorhandenes Geld auszugeben!"
"Irren ist menschlich, aber immer irren ist sozialdemokratisch."
"Ich will lieber ein kalter Krieger sein als ein warmer Bruder."
"Ich bin zwar kein Wehrdienstverweigerer, aber trotzdem kein Feigling."
"Die Erziehung der Kinder ist eine Uraufgabe, eine von Gott den Eltern auferlegte Pflicht, ist ihr ureigenstes Recht."
"Ich bin ein Deutschnationaler und fordere bedingungslosen Gehorsam."
"Ich bin die Stimme der Partei. Bringen Sie das Geld mit, dann dĂźrfen Sie auch mitreden."
"Es ist mir egal, wer unter mir Bundeskanzler wird."
"Dieses Europa hat ein gemeinsames Schicksal und eine gemeinsame Zukunft. Was liegt näher, als dass es zu einer gemeinsamen Politik kommen muss?"
"Die Demokratisierung der Gesellschaft ist der Beginn der Anarchie, das Ende der wahren Demokratie. Wenn die Demokratisierung weit genug fortgeschritten ist, dann endet sie im kommunistischen Zwangsstaat."
"Soll er doch Samstagabendunterhaltung machen! Und keinen Sport! Und keinen FuĂball! Das soll er ÂťWetten, dass...?ÂŤ machen, soll er dort den Gottschalk ablĂśsen."
"Die Leute, die heute den Ton angeben, werden aus anderen Bereichen geholt. Das Gespräch ßber Klinsmann ist gefragt, Leute wie der Kaiser Beckenbauer oder der Mann mit den Gummibärchen [Thomas Gottschalk], ich habe seinen Namen vergessen. Das sind in der Realität offenbar die Leitfiguren."
"In Amerika kann man alt werden, ohne erwachsen werden zu mĂźssen."
"Nun erschrecken gerade viele Gebildete. Sie fßrchten, sie hätten das Denken um den Preis der religiÜsen Unmittelbarkeit zu teuer erkauft. Aber nun kÜnnen wir nicht zurßck. Aus dem Denken gibt es keinen ehrlichen Rßckweg in einen naiven Glauben. Nach einem alten Satz trennt uns der erste Schluck aus dem Becher der Erkenntnis von Gott, aber auf dem Grunde des Bechers wartet Gott auf den, der ihn sucht. Wenn es so ist, dann gibt es einen Weg des Denkens, der vorwärts zu religiÜsen Wahrheiten fßhrt, und nur diesen Weg zu suchen ist lohnend. Wenn es nicht so ist, wird unsere Welt auf die Religion ihre Hoffnungen vergeblich setzen."
"Technik ist Mittel zu Zwecken, nicht Selbstzweck"
"Philosophie ist die Wissenschaft, Ăźber die man nicht reden kann, ohne sie selbst zu betreiben."
"Ich habe zum ersten Mal einen Physiker gesehen. Er leidet am Denken."