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dubna 10, 2026
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"Ich kenne einen Schweinemäster // der ist so dick wie meine Schwester"
"Ich vernasch Dich scheibchenweise // oje, da kommt mein Weibchen, Scheiße!"
"Ins Kaufhaus viele Käufer laufen, // sie woll'n sich einen Läufer kaufen."
"In Wattenscheid // fällt der Schatten weit."
"In verqualmten Bierstuben // verkommen junge Stierbuben."
"In modernen Sittendramen // Kriegt die Frau von Dritten Samen."
"Immer wenn er Spesen las, // machte ihm das Lesen Spaß."
"Immer mehr Lädchen // suchen Lehrmädchen."
""Im schweizer Kanton Graubünden // hört man heut' viel von Baugründen. Hohe Häuser sollen wachsen, // doch sind die, die das wollen, Sachsen, die, weil sie hier zu bauen planen, // sich extra den Weg von Plauen bahnen."
""Im Juli gibt es heiße Nächte, // da fängt man in der Neiße Hechte. – Heinz Erhardt"
"Ihr Kapital sind schlanke Beine, // sie münzt es um in blanke Scheine."
"Ich weiß, warum so viele Mädchen in die Kissen weinen: // Sie sehnen sich nach einem Freund und wissen keinen."
"Ich traf einmal zwei indische Kinder, // das waren wirklich sehr kindische Inder.""
"Ich kauf noch schnell paar Laugenstangen, // falls wir in einen Stau gelangen."
"Ich freue mich auf morgen sehr. // Da hab' ich keine Sorgen mehr."
"Warum Du drinnen ausharrest? // Hast Du wieder Hausarrest?"
""Hier dieses Mädchens Wadenform // gemahnt an einen Fadenworm." – Franz Mittler"
""Humor kann auch in stillen Werken, // so manchen guten Willen stärken" - Erwin Thieleke, Erwin macht ein Gedicht – dann brauch’ ich keine Rosen, Baden-Baden 2009 (mit Humor)"
"Hinter den Gardinen sehen // wir erstaunt Sardinen gehen."
"Hier darf man nur mit Haube tauchen, hörte ich die Taube hauchen."
"Heut' sah ich einen Hund graben, der wird wohl seinen Grund haben."
""Heut' essen wir den Suppenhahn, // den gestern wir noch huppen sahn." – Spruch auf einem Kochtopf"
"Hein Mück ein totes Mäuschen hievt, // damit es nicht im Häuschen mieft."
""Glaub' nicht, dass alle Zungen lügen, // die warnen vor den Lungenzügen." – Eugen Roth"
"Gibst du mir einen Schlummerkuss, dann ist mit meinem Kummer Schluss."
"Gib mir den letzten Mutterkuss, Weil ich jetzt auf den Kutter muss"
"Find' ich in deiner Kammer Huld, // pfeif' ich auf Hammer-Sichel-Kult."
"Fasst du auf See in Steckdosen, // kann dich der Schlag von Deck stoßen."
"Es war einmal ein Trotzkist, // der fand die Welt kotztrist."
""Es war einmal ein Leibesriese, // der machte eine Liebesreise. // Des Abends sprach er: ‚Reib es, Liese!‘ // Und Liese kam und rieb es leise." – Johannes Rövenstrunck"
"Es war einmal ein braver Hai, // der fraß statt Menschen Haferbrei."
"Es trommelten die Schellwale // mit Kraft auf einer Wellschale. // Zusammen mit der Walschelle // gab dies die schönste Schallwelle."
"Es sprach der Herr von Finkenstein: // Die Harzer Käse stinken fein!"
"Es sprach der Graf von Rubenstein: // Mein Hund, du bist nicht stubenrein!"
"Es soll noch heute Lümmel geben // die nur von Korn und Kümmel leben."
"Es regiert der Rattenscheich // unterwelts sein Schattenreich."
"Es ist nicht leicht, von Kant zu Hegeln // so mit der linken Hand zu kegeln."
"Es gibt der laute Zeisig Ruh’, // stopft man sein Maul mit Reisig zu."
""Es dufteten des Recken Hosen, // wahrlich nicht nach Heckenrosen."
"Es essen manche Sippen Kuchen, // wenn Arbeitslose Kippen suchen."
"Erst spielten sie am Teich ein Weilchen, dann spielten sie mit weichen Teilchen."
"Erst schwamm er zu den Haien raus, jetzt steht es leer, sein Reihenhaus"
"Erst schenkt er ihr 'ne Perlenkette, // dann geht sie in des Kerlen Bette."
"Er lernte sie als Perle kennen, // jetzt geht sie mit die Kerle pennen."
"Er kaufte eine Lodenhose, // und wetzte sich die Hoden lose."
"Er half ihr in den Damensattel, // da sah er ihre Samendattel."
"Er fuhr mit einem Leiterwagen, // wo Steine und so weiter lagen."
"Einstein hat wohl nie geputzt, // dafür häufig Pi genutzt."
""Ein Mücklein wollte Reisen machen, da flog's in einen Meisenrachen!" – Franz Mittler"
"Ein Ferkel wollte strunzen gehn, // doch blieb's am Zaun mit Grunzen stehn."