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""Ha, welche Lust, Minister zu sein und ein Portefeuille zu tragen." - Franz Graf von Pocci, Das Eulenschloß - Ein mit unglaublicher Zauberei vermischtes Drama in vier Aufzügen. Aus: Kasperlkomödien. Hrsg. von Karl Pörnbacher. Stuttgart: Reclam, 1972. ISBN 3-15-005247-5. gutenberg.de"
""Wenn Sie wissen wollen, was der Guillotine kurz vorausgeht, dann halten Sie Ausschau nach dem offensichtlichsten aller Symptome: dem Extremismus. […] Legt man also den Maßstab des Extremismus an, ergibt sich im Effekt die Schlußfolgerung, daß wahrscheinlich das menschliche Geschlecht insgesamt nicht lange überdauern kann." - John Kilian Houston Brunner, Morgenwelt (orig. "Stand On Zanzibar"), Deutsche Übersetzung von Horst Pukallus, München 1980, ISBN 3-453-30653-8, S. 195/197)"
""Mir, der ich selten selbst geschrieben was ich zum Druck beförderte, und, weil ich diktirte, mich dazu verschiedener Hände bedienen mußte, war die konsequente Rechtschreibung immer ziemlich gleichgültig." - Johann Wolfgang von Goethe im Gespräch mit Karl von Holtei u.a. frühestens 1827. Karl von Holtei, Vierzig Jahre, Band 5, Breslau 1845/46. Seite 61"
""Zeile fĂĽr Zeile // Meine eigene WĂĽste // Zeile fĂĽr Zeile // Mein Paradies." - Marie Luise Kaschnitz, Ein Gedicht. Aus: Dein Schweigen - meine Stimme. Hamburg: Claassen, 1962. S. 82"
""Ich befand mich bei dem Gedanken, in Florenz zu sein, und durch die Nähe der großen Männer, deren Gräber ich eben gesehen hatte, in einer Art Ekstase. […] Als ich Santa Croce verließ, hatte ich starkes Herzklopfen; in Berlin nennt man das einen Nervenanfall; ich war bis zum Äußersten erschöpft und fürchtete umzufallen." - Stendhal, Reise In Italien; In: Gesammelte Werke (Hrsg. Manfred Naumann). Rütten und Löning, Berlin 1964, S. 234."
""Die heutige Dichtung der Expressionisten ist nicht unverständlicher oder absonderlicher als irgendein hymnisches oder ekstatisches Gedicht von Goethe, mit dessen Grundformen sie sich berührt." - Klabund, Deutsche, lest Eure Dichter. Aus: Klabunds Literaturgeschichte. Hrsg. von Ludwig Goldscheider. Wien: Phaidon, 1929. S. 197"
""Kranke sind Egoisten, aber solche, die nicht mehr wissen, was sie wollen." - Peter Rosegger, Onkel Sonnenschein. Aus: Gesammelte Werke, Band 6: Sonnenschein. Leipzig: Staackmann, 1913. S. 31. ALO"
"Fromm im Sinn von Frömmigkeit"
"Erich Fromm, deutscher Psychoanalytiker, Philosoph und Sozialpsychologe (1900-1980)"
""IDEALIST. Einer, der bemerkt hat, daß eine Rose besser als ein Kohl riecht, und daraus folgert, daß sie auch eine bessere Suppe abgeben müsse." - Aus dem Wörterbuch "Jazz Webster" von Henry Louis Mencken. Autorisierte Übersetzung von Thea Maria Lenz. In: DAS TAGE-BUCH. Berlin, 17. Februar 1923, Heft 7 Jahrg. 4. S. 222 archive.org"
""Unsere Aufmerksamkeit ist ein Scheinwerfer, der nur weniges beleuchtet. Der dunkle Rest wandert ins Unbewusste." - Richard David Precht, WER BIN ICH und wenn ja, wie viele? Eine philosophische Reise. Was kann ich wissen? WIEN - Kein Herr im eigenen Haus. Was ist mein Unterbewusstsein? Goldmann, MĂĽnchen 2007, 24. Auflage, ISBN 978-3-442-31143-9, Seite 93 PT75 books.google"
""Ich wollte ja nicht fĂĽr ihn oder die SED singen, sondern fĂĽr die Menschen." - Udo Lindenberg, ĂĽber seine Auftrittsverbote in der DDR und ĂĽber Erich Honecker, Magazin einestages, Ausgabe 1/2008 vom 1. September 2008, S. 47"
""Nimm, bevor die MĂĽde // Deckt das Leichentuch, // Nimm in's frische Leben // Meinen Segensspruch." - Adelbert von Chamisso, Frauenliebe und Leben: 9. Traum der eignen Tage. Aus: Gedichte. 3. Auflage. Stuttgart: Hausmann, 1835. S. 17f"
""In der Emigration gab es keinen windstillen Winkel; das Exil erlaubte keine weltabgewandte Haltung, es stellte den Vertriebenen immer wieder vor praktische Aufgaben, es führte ihn immer wieder dazu, den Anschluß an Schicksalsgefährten zu suchen." - Franz Carl Weiskopf, Unter fremden Himmeln. Ein Abriß der deutschen Literatur im Exil 1933-1947. Berlin: Dietz, 1948. S. 69."
""Es schwellt der Orange benebelnder Duft // Fast heimlich herbei und berauscht meinen Sinn, // Es kühlt stiller Lorbeer die windliebe Luft, // Und Myrten enthaucht es, kaum merkbar: ich bin!" - Theodor Däubler, Das Nordlicht. Genfer Ausgabe. Leipzig: Insel-Verlag, S. 444. Arno-Schmidt-Referenzbibliothek"
"Deutsche, kauft deutsche Zitronen! – Kurt Tucholsky"
""Pfaffen und Schulleute quälen mich unendlich, die Reformation soll [anlässlich ihres 300. Jubiläums 1817] durch hunderterley Schriften verherrlicht werden; Maler und Kupferstecher gewinnen auch was dabey. Ich fürchte nur, durch alle diese Bemühungen kommt die Sache in's Klare, daß die Figuren ihren poetischen, mythologischen Anstrich verlieren. Denn, unter uns gesagt, ist an der ganzen Sache nichts interessant als Luthers Charakter und es ist auch das Einzige, was der Menge eigentlich imponirt. Alles Übrige ist ein verworrener Quark, wie er uns noch täglich zur Last fällt."- Johann Wolfgang von Goethe: Brief an Carl Ludwig von Knebel „Weimar d. 22. August 1817“ zeno.org"
""Diese ewige Anklage des Christentums will ich an alle Wände schreiben, wo es nur Wände gibt, - ich habe Buchstaben, um auch Blinde sehend zu machen… Ich heiße das Christentum den einen großen Fluch, die Eine große innerlichste Verdorbenheit, den Einen großen Instinkt der Rache, dem kein Mittel giftig, heimlich, unterirdisch, klein genug ist, - ich heiße es den Einen unsterblichen Schandfleck der Menschheit […]." - Friedrich Nietzsche, Der Antichrist, Kapitel 62"
""Die Revolution ist die Notwehr des Volkes, das in seinen heiligsten Rechten gekränkt ist." - Lothar Bucher, Nationalzeitung, 1890, Nr. 43, S. 395, zitiert in Georg Büchmann: Geflügelte Worte, Ullstein Verlag 1986, ISBN 3-550-08521-4, S. 386"
"Peter Lindbergh, deutscher Fotograf (*1944)"
"Anne Morrow Lindbergh, US-amerikanische Fliegerin und Schriftstellerin (1906-2001)"
"Claude Debussy, französischer Komponist (1862-1918)"
"Roger de Bussy-Rabutin, französischer Satiriker und Schriftsteller (1618-1693)"
""Wenn wir Mohammedaner geworden wären, würden wir heute die Welt besitzen." - Adolf Hitler, zitiert in "Von Allah zum Terror?" von Hans-Peter Raddatz, Herbig, München 2002, 2. Auflage, ISBN 377662289X"
""Was mich dorthin treibt, ist dieser Hass des Westens auf die muslimische Welt, dieser unberechtigte Hass." - Jürgen Todenhöfer, auf die Frage, was ihn veranlasse, immer wieder in den Irak zu reisen, Stern Nr. 31/2008 vom 24. Juli 2008, S. 61"
""Islam, diese absurde Theologie eines unmoralischen Beduinen, ist eine verwesende Leiche, die unser Leben vergiftet..." - Mustafa Kemal Atatürk, nur zugeschriebenes, kein Originalzitat; Quelle: Mustapha Kémal ou la mort d'un empire, Jacques Benoist-Méchin, éd. Albin Michel, 1954, p. 323"
"„Der Unterschied liegt darin, dass im Islam keine Säkularisierung stattgefunden hat. Es hat keine Neuinterpretation gegeben, keine Verweltlichung, keine Aufklärung. Es gab dort keinen Mendelssohn, keinen Luther und auch keine bibelkritische Auslegung, die die Schrift nicht wörtlich nimmt. Da, wo die Schrift wörtlich genommen wird, kommt es ja auch bei Juden und Christen zu Katastrophen.“ Henryk M. Broder"
""Der Kern des Problems ist der faschistische Islam, die kranke Ideologie von Allah und Mohammed, wie sie in dem islamistischen Mein Kampf niedergelegt ist." - Geert Wilders in einem Brief an die niederländische Zeitung „de Volkskrant“, zitiert in: „Rechtspopulist fordert Koran-Verbot“ Spiegel, 8. August 2007"
"Wilhelm Grimm, deutscher Sprachwissenschaftler und Märchensammler (1786-1859)"
"Jacob Grimm, deutscher Sprachwissenschaftler und Märchensammler (1785-1863)"
"Daniel Webster, US-amerikanischer Staatsmann und Jurist (1782-1852)"
""Die Verwirrung und Öde der Psychologie ist nicht damit zu erklären, dass sie eine »junge Wissenschaft« sei; ihr Zustand ist mit dem der Physik z.B. in ihrer Frühzeit nicht zu vergleichen. (Eher noch mit dem gewissen Zweige der Mathematik. Mengenlehre.) Es bestehen nämlich, in der Psychologie, experimentelle Methoden und Begriffsverwirrung. (Wie im andern Fall Begriffsverwirrung und Beweismethoden.) // Das Bestehen der experimentellen Methode läßt uns glauben, wir hätten das Mittel, die Probleme, die uns beunruhigen, loszuwerden; obgleich Problem und Methode windschief aneinander vorbeilaufen." - Ludwig Wittgenstein, Philosophische Untersuchungen (1953, postum), Ed. Anscombe, Rhees. Teil II, XIV. Suhrkamp TB 1971, S. 267"
"Zweig, Teil eines Baumes"
"Arnold Zweig, deutscher Schriftsteller (1887-1968)"
"Stefan Zweig, österreichischer Schriftsteller (1881-1942)"
"Johann Georg Zimmermann, Schweizer Arzt und Philosoph (1728-1795)"
"Friedrich Zimmermann, deutscher Politiker (*1925)"
"Wolf als wilde Hundeart"
"Christa Wolf, deutsche Schriftstellerin (*1929)"
"Friedrich Wolf, deutscher Dramatiker und Mediziner (1888-1953)"
"Robert Anton Wilson, US-amerikanischer Schriftsteller (1932-2007)"
"Woodrow Wilson, US-amerikanischer Politiker (1856-1924)"
"Thornton Wilder, US-amerikanischer Schriftsteller (1897-1975)"
"Billy Wilder, US-amerikanischer Filmregisseur (1906-2002)"
"Westen, Himmelsrichtung"
"Rebecca West, irische Schriftstellerin (1892-1983)"
"Mae West, US-amerikanische Schauspielerin (1893-1980)"
"Götz Werner, deutscher Unternehmer (*1944)"
"Zacharias Werner, deutscher Dichter, Dramatiker und Prediger (1768-1823)"
"Richard von Weizsäcker, deutscher Politiker (*1920)"