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""Auf Schwächen und Blößen gründet sich die Liebe, und auf diese die Fruchtbarkeit." - Johann Georg Hamann an Immanuel Kant, 1759. In: Johann Georg Hamann's Schriften und Briefe, Erster Theil, Hrsg. Moritz Petri, Verlag Carl Meyer, Hannover 1872, S. 265, MDZ"
""Alle Speise köstlich schmeckt, // Wenn den Tisch die Liebe deckt." - Felix Dahn, Tafeltuchspruch. In: Gesammelte Werke, 9. Gesamtausgabe, Zweite Serie, Band 7, Gedichte, Breitkopf & Härtel, Leipzig [1912], S. 307,"
"Aber ich glaube nun mal an die Macht der Liebe; Liebe ist eine einzigartige bewegliche Zauberkraft. Ich bezweifele, dass sie in den Sternen steht, aber ich glaube, dass Blut an Blut appelliert, Verstand an Verstand und Herz an Herz." - Der Anschlag, Kapitel Finale Notizen, S. 1030. Ăśbersetzer: Wulf Bergner. Verlag: Wilhelm Heyne Verlag. MĂĽnchen, 2012. ISBN-13: 978-3453267541"
""Was fĂĽr eine dunkle, sonderbare Vorstellung, daĂź die Liebe zur Erhaltung der menschlichen Gattung da sei, wie die Befriedigung des Hungers zur Erhaltung des Leibes. Die Erregung des Blutes ist wegen der Fortpflanzung da, aber nicht die Liebe, nicht die Liebe." In: Hedwig Dohm, Werde, die Du bist, Schottlaender 1894 zitiert nach: http://gutenberg.spiegel.de/buch/4773/1"
""Seltsam sind einzig die Menschen, die niemanden lieben." - Rita Mae Brown, über Homosexualität, Venusneid. Übersetzer: Margarete Längsfeld. Reinbek bei Hamburg, 1997. ISBN 3499136457"
""Liebe ist, wenn man sich so lange gehen lässt, bis man nicht mehr gehen kann." – Hazel Brugger, Poetry Slam TV, 25. Juni 2017 / Poetry Slam News, 25. Juli 2017"
""Liebe ist das einzige, was wächst, indem wir es verschwenden." - Ricarda Huch, Gesammelte Werke, Band 7: Schriften zur Religion und Weltanschauun, Hrsg. Wilhelm Emrich, Kiepenheuer & Witsch, Köln 1966, S. 580, books.google.de"
""Ganz gleich, wie lange ein Mensch leben darf, wie viel Kraft ein Mensch hat oder wie viele Gaben - du und ich, wir sind Geschöpfe der Liebe Gottes. Das macht uns alle je einzeln liebenswert und das Leben lebenswert." - Margot Käßmann, 1000fragen.de"
"Männer über Frauen (n-z)"
"Männer über Frauen (a-m)"
""Wenn eine heiße Frau auf einen Einsiedler trifft muss sich einer ändern." - Charles Bukowski, 439 Gedichte. Zweitausendeins-Taschenbuch Nr.2, 2009. ISBN 978-3-86150-902-8. Seite 155."
""Wenn die Amerikanerin so lieben könnte, wie die Deutsche glaubt, dass die Französin es täte - dann würde sich die Engländerin schön freuen. Sie hätte einen herrlichen Anlaß, sich zu entrüsten." - Kurt Tucholsky, "Nationales", in "Die Weltbühne", 16. Februar 1926, S. 266"
""Warum bekommen stets die Männer, die wir nicht mögen, die Frauen, die wir lieben?" - Gunnar Staalesen, Gefallene Engel.München, 2001. Übersetzer: Kerstin Hartmann. ISBN 3442451205; ISBN 978-3442451203"
""Um die Gleichheit ganz zu erreichen, die die Quelle des Glücks beider Geschlechter wäre, müsste den Frauen das Duell gestattet werden. […] Gegen das Jahr 2000 hin, werden diese Ideen nicht mehr lächerlich sein!" - Stendhal, Tagebucheintrag vom 16. Juni 1817, In: Aphorismen aus Stendhal, Verlag Heitz, Straßburg 1901"
""Tatsächlich haben mehrere Studien bestätigt, daß es für die Gesellschaft als Ganzes, für Frauen und Männer, keine bessere Entwicklungsstrategie gibt als die, in der die Frau eine zentrale Rolle spielt." - Kofi Annan, Eröffnungsrede am 5. Juni 2000 zur UN-Sondergeneralversammlung „Frauen 2000 – Gleichstellung, Entwicklung und Frieden für das 21. Jahrhundert“ ; kas.de; pdf"
""Oft ist der Weiber Andachtsglut // Nichts weiter als verliebtes Blut." - Friedrich von Sallet, Epigrammatisches und Lasterhaftes. Aus: Gesammelte Gedichte. Im Verlage des Verfassers, 1843. S. 150."
""Mögen die Männer zittern, die Hand einer Frau zu erlangen, wenn sie nicht zugleich damit auch die ganze Leidenschaft ihres Herzens gewinnen!" - Nathaniel Hawthorne: Der scharlachrote Buchstabe (orig.: The Scarlet Letter, 1850), aus dem Amerikanischen übersetzt von Paula Saatmann, Reclam Stuttgart 1973, ISBN 3-15-009454-2, S. 205"
""Mein Ziel war es, die Liebe der Männer zu erotisieren und die Liebe der Frauen zu sexualisieren." - Oswalt Kolle, auf die Frage, was ihn motiviert habe, seine Sexualitätsratgeber und Filme zu veröffentlichen, Stuttgarter Zeitung Nr. 178/2007 vom 4. August 2007, S. 43"
""Manntje, Manntje, Timpe Te, // Buttje, Buttje in der See, // myne Fru de Ilsebill // will nich so as ik wol will. (Meine Frau, die Ilsebill, // Will nicht so, wie ich gern will.)" - Gebrüder Grimm, Vom Fischer und seiner Frau, Kinder- und Hausmärchen. Große Ausgabe. 1. Band, 6. Auflage. Göttingen: Dieterich, 1850. S. 114"
""Manche der schönsten Orte der Welt liegen auf dem Körper deiner Frau." Paul Auster in: Winter Journal, S. 186, Reinbek, 2013"
""Man muss sich selber schon lecker finden, wenn man vor 50000 Leuten steht und sich teuer beleuchten läßt. Ich kann mich in Frauen und in Männer verlieben, aber auch in mich selbst." - Udo Lindenberg, auf die Frage, ob er sich noch sexy fühle, Stern Nr. 13/2008 vom 19. März 2008, S. 215"
""Ich nenne das Weib darum die Bewahrerin der Liebe, weil bekanntlich beim Manne nicht die Liebe, sondern die Lust die Initiative hat, welcher Lust die Liebe nur folgt." - Franz von Baader, Sätze aus der Erotischen Philosophie. In: Sämmtliche Werke. 4. Band. Hrsg. von Franz Hoffmann. Leipzig: Bethmann, 1853. S. 175."
""Heirathen und Nähnadeln müssen die Frauenzimmer einfädeln." - August von Kotzebue, Die deutschen Kleinstädter III, 10 (Herr Staar). Lustspiel in vier Akten. Leipzig: Kummer, 1803. S. 121."
""Großen herrn und schönen frauen // Soll man gern dienen, wenig trauen." - Georg Rollenhagen, Doctor Sperlings rat. Aus: Froschmeuseler, 2. Buch, 2. Theil, 7. Kapitel. Hg. von Karl Goedeke. Erster Theil. Leipzig: F. A. Brockhaus, 1876 [Dt. Dichter des 16. Jahrhunderts, Bd. 8]. S. 264, Zeile 125f."
""Es gibt Männer, die die Beredsamkeit weiblicher Zungen übertreffen. Aber kein Mann übertrifft die Beredsamkeit weiblicher Augen." - Karl Julius Weber, Demokritos oder hinterlassene Papiere eines lachenden Philosophen. 3. Band, 8. Ausgabe. Stuttgart: Scheible, Rieger und Sattler, 1843. S. 83."
""Die Männer regieren die Welt und die Frauen ihre Männer. Was wollen sie noch mehr!" - Bogumil Goltz, Zur Charakteristik und Naturgeschichte der Frauen, Sechste Auflage, Verlegt von Otto Janke, Berlin 1904, S. 245,"
""Die liebenswürdigste der Frauen // Wird auch die schönste sein." - August von Kotzebue, Die neue Frauenschule III, 1 (Frau von Blinvahl). Lustspiel in drei Aufzügen. Aus: Theater. 27. Band. Wien [u.a.]: Ignaz Klang [u.a.], 1841. S. 280."
""Der Mann wird ja immer so, wie die Frauen, die er gehabt hat. Du bist als Mann gut im Bett, weil die fĂĽnf Frauen, mit denen du zusammen warst, toll waren und du was lernen konntest. Und umgekehrt gilt dasselbe. Wenn eine Frau mit fĂĽnf Nieten im Bett war - wie soll sie dem sechsten zeigen, wie es geht? Alles beruht auf Kommunikation." - Michael Mittermeier, Interview: FOCUS 30/2000, focus.de"
""Den Augenblick, sowie sie anfangen, euch gleich zu sein, werden sie eure Herren sein." - Cato d.Ä., Rede gegen die Aufhebung des Oppischen Gesetzes (195 v.Chr.), überliefert durch Titus Livius, Römische Geschichte, Buch 34, 3"
""[...] das Weib trachtet unendlich mehr danach, glĂĽcklich zu machen, als glĂĽcklich zu sein;" - Bogumil Goltz, Zur Charakteristik und Naturgeschichte der Frauen, Sechste Auflage, Verlegt von Otto Janke, Berlin 1904, S. 83,"
""Das Weib // Sieht tief, der Mann sieht weit. Euch ist die Welt // Das Herz, uns ist das Herz die Welt." - Christian Dietrich Grabbe, Kaiser Heinrich der Sechste III, 1 / Agnes. In: Kaiser Heinrich der Sechste. Eine Tragödie in fünf Akten. Joh. Christ. Hermann'sche Buchhandlung, Frankfurt am Main 1830, S. 152,"
""Als Mann eine Frau zu verstehen ist genauso unmöglich wie als Frau einen Mann zu verstehen. Deswegen haben wir doch die ganzen Probleme." - Til Schweiger in einem Interview mit dem Magazin Playboy, zitiert auf dieStandard.at Wochenplanerin vom 14.1. 2011"
""Ich bin in der Wolle rot gefärbt." - Christine Nöstlinger, über ihr Verhältnis zur SPÖ, im Interview für das Nachrichtenmagazin profil, zitiert von Herbert Lackner im Profil, Printausgabe vom 9. 8. 2010, S. 32"
"Rot als politische, linke Gesinnung"
"Rot als Farbe"
""Wenn man sagt, 80 Prozent [des Fernsehprogramms] sind unfassbarer MĂĽll, tut man niemandem Unrecht. Ich kann es nicht mehr ertragen." - Harald Schmidt, auf den 24. Mainzer Tagen der Fernsehkritik, 1992, zitiert in: Rhein Zeitung online, 15. Mai 2001, rhein-zeitung.de"
""Die Knechtung der Presse ist ein vortreffliches Mittel der Freiheit; denn das Publikum bildet sich in diesem Falle sein eigenes Urtheil; aber die freie Presse ist ein köstliches Werkzeug der Tirannei, - der Mob vertraut ihr und betet ihr blind nach." - Ferdinand Kürnberger, Der Amerika-Müde. Amerikanisches Kulturbild. Deutsche Bibliothek. Sammlung auserlesener Original-Romane. Band 8. Frankfurt a.M.: Meidinger Sohn & Cie., 1855. S. 190."
""Männer und Kondome - das paßt einfach nicht zusammen. Das ist ungefähr so, wie einer Frau erklären, was abseits ist!" - Gabi Decker, Quatsch Comedy Club, Pro7, 20. Juli 2005"
""Spaghetti mit Meeresfrüchten sind, für sich genommen, absolut essbar; und auch Tiramisu ist eine feine Sache. Rührt man aber beides zusammen, erhält man eine unappetitliche Pampe. Und so ist auch Denglisch, diese Mixtur aus Englisch und Deutsch, die von Leuten ohne Sprachgefühl für cool gehalten wird, eine ziemlich ungenießbare Sache." - Hannes Stein, über Denglisch, Enzyklopädie der Alltagsqualen, Eichborn Berlin, 2006, ISBN 3821857692, S. 42"
""Italiener! Das lautet soviel als Hanswurst! Was ist das für ein Schlaraffenland! Ohne vernünftige Gesetze, ohne Polizei, ohne Erziehung, in den Händen des Clerus, ohne Fleiß und Arbeitsamkeit, und für den Fremden ohne alle Bequemlichkeit!" - Wilhelm Waiblinger, Die Briten in Rom (1828). Aus: Gesammelte Werke, hg. von H. v. Canitz. 1. Band, 3. Gesammtauflage. Pforzheim: J. M. Flammer, 1859. S. 182."
"Ja, das Orgelspiel trainiert die Gleichzeitigkeit von Notenlesen, Musikvorstellung, Betätigen der 10 (!) Finger und der beiden Füße, Hören des Ergebnisses und des Hörens auf andere an der Musik beteiligte Menschen. Orgelspielen fördert das Denken, Wahrnehmen und Fühlen. Musik fördert das Aufeinander- Hören, das Durchsetzen und Sich-Zurücknehmen. Ich finde, das sind lauter Eigenschaften, die – auch für einen Vorstandsvorsitzenden – hilfreich sind." - »Ich schätze starke, selbstbewusste Mitarbeitende«, Rainer Kössl: Interview mit Prof. Dr. Harald Rau, Vorstandsvorsitzender der Zieglerschen, in: "visAvie 03-2014"
""Versäume keine Gelegenheit, dich auf der Orgel zu üben; es giebt kein Instrument, das am Unreinen und Unsauberen im Tonsatz wie im Spiel alsogleich Rache nähme, als die Orgel." - Robert Schumann, Musikalische Haus- und Lebensregeln. In: Neue Zeitschrift für Musik, Hrsg. Franz Brendel, Jg. 17, Bd. 32, Beilage zu Nr. 36, Verlag Robert Friese, Leipzig 1850, S. 3"
""Die orgl ist doch in meinen augen und ohren der könig aller instrumenten." - Wolfgang Amadeus Mozart, Brief an den Vater, Augsburg, den 17. Octbr. 1777 books.google, books.google"
"Wenn Nürnberg oder Frankfurt mein wäre, wollte ich's in Mainz oder Bamberg verzehren."
""Die brutalsten Städte sind Pforzheim und Dortmund, die heimeligsten Bamberg und Lübeck." - Jan Weiler, In meinem kleinen Land. Neun Monate Deutschland. Reinbek: Rowohlt, 2007. ISBN 978-3-499-62199-4"
""Bamberg ist eine ziemlich grosse, sehr schöne und lebhafte Stadt." - Johann Kaspar Riesbeck, Briefe eines Reisenden Franzosen über Deutschland an seinen Bruder zu Paris. 61. Brief. Uebersezt von K. R. 2. Band. 2. Auflage. o. O., o. V., 1784. S. 256."
""Das Rauchen, sagt [Goethe], macht dumm; es macht unfähig zum Denken und Dichten. Es ist auch nur für Müßiggänger, für Menschen die Langeweile haben [..] Zum Rauchen gehört auch das Biertrinken, damit der erhitzte Gaumen wieder abgekühlt werde. [..] Wenn es so fortgehen sollte, wie es den Anschein hat, so wird man nach zwei oder drei Menschen-Alter schon sehen, was diese Bierbäuche und Schmauchlümmel aus Teutschland gemacht haben. [..] Aber es liegt auch im Rauchen eine arge Unhöflichkeit, eine impertinente Ungeselligkeit. Die Raucher verpesten die Luft weit und breit und ersticken jeden honneten Menschen, der nicht zu seiner Vertheidigung zu rauchen vermag." - mündliche Äußerungen Johann Wolfgang von Goethes, die Karl Ludwig von Knebel etwa 1806 im Gespräch Heinrich Luden mitteilte. Ludens Aufzeichnung davon wurde nach seinem Tod veröffentlicht in: Rückblicke in mein Leben. Aus dem Nachlasse von Heinrich Luden. Friedrich Luden, Jena 1847. S. 90 f. . Siehe auch w:Schmauchlümmel."
""Allgemeines Verbot der Kinderarbeit ist unverträglich mit der Existenz der großen Industrie und daher leerer frommer Wunsch. Durchführung desselben - wenn möglich - wäre reaktionär, da, bei strenger Regelung der Arbeitszeit nach den verschiednen Altersstufen und sonstigen Vorsichtsmaßregeln zum Schutz der Kinder, frühzeitige Verbindung produktiver Arbeit mit Unterricht eines der mächtigsten Umwandlungsmittel der heutigen Gesellschaft ist." - Karl Marx, Kritik des Gothaer Programms, MEW 19, 32"
""Die Zivilisation geht ihrem Ende zu, wenn die Landwirtschaft aufhört, eine Lebensform zu sein und zur Industrie wird." - Nicolás Gómez Dávila, Einsamkeiten. Glossen und Text in einem, S.115, Wien: Karolinger, 1987, ISBN 3-85418-034-9"
""Politik besteht darin, dass Sie in Verhandlungen sitzen und nicht immer auf den Pott können." - Heide Simonis, IM PROFIL, Süddeutsche Zeitung, 5. Mai 1993, S. 4, zugeschrieben auf achimwagenknecht.de"