"Die Herren, die die Kunstwelt lenken // Und in der Zeitung für uns denken, // Und die mit hohem Selbstvertrauen // Uns täglich deutsche Kunst versauen, // Wie fanden sie Geschmack // An dem Schlawinerpack! // An Burschen, die den Kniff verstanden, // Bald die, bald jene Richtung fanden, // In der man ohne Kunst und Fleiß // sich als Genie zu geben weiß! // [...] Die Wunde schwärt. Da hilft kein Pflaster, // Die Kunst ist krank // Und siecht nun dank // Dem gottverdammten Kritikaster."
— Ludwig Thoma

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An einen Schwabinger Bürger. In: Simplicissimus, Jg. 21, H. 25, München: Langen, 1916. S. 314

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PersonMannSchriftstellerDeutscher1867

Ludwig Thoma

1867 – 1921

deutscher Schriftsteller

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