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April 10, 2026
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"Was hier die Wirtschaft spart, zahlt später die Gesellschaft tausendfach zurßck."
""Ein gutes Foto ist nicht einfach die Reproduktion eines Objekts oder einer Gruppe von Objekten"
"Es gibt nichts Praktischeres als eine gute Theorie."
"Eine Forschung, die nichts anderes als BĂźcher hervorbringt, genĂźgt nicht."
"Jeder Dummkopf kann kritisieren, verdammen und sich beschweren"
"Wenn man nur ein Messer hat, mag man die Gefahr, die von einem Bären im Wald ausgeht, fßr tolerabel halten, weil die Alternative, den Bären zu jagen, riskanter ist, als den Kopf tief zu halten. Wer ein Gewehr hat, kalkuliert anders."
"Ein britischer Kritiker der amerikanischen Neigung zu militärischen Aktionen erinnert an die alte Redensart: 'Wenn du einen Hammer hast, fangen alle Probleme an, wie Nägel auszusehen.' Das stimmt. Aber militärisch schwächere Staaten unterliegen der gegenteiligen Gefahr: Wenn du keinen Hammer hast, willst du nirgends einen Nagel sehen."
"Des Menschen Sinn fĂźr Gerechtigkeit macht Demokratie mĂśglich, seine Neigung zur Ungerechtigkeit aber macht Demokratie notwendig."
"Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden."
""Ein Mann, der nie zur Schule gegangen ist, kann von einem Gßterwaggon stehlen, hat er aber einen Universitätsabschluss, kann er die ganze Eisenbahnstehlen." -->"
"Bei jeder Entscheidung ist es das Beste, das Richtige zu tun, das Nächstbeste, das Falsche zu tun und das Schlechteste, gar nichts zu tun."
"Letzten Endes wird der zivilisierte Mensch feststellen, dass er Frieden nur durch Unterwerfung seines barbarischen Nachbarn halten kann; denn der Barbar wird nur dem Zwang gehorchen, mit Ausnahme von ganz auĂergewĂśhnlichen Fällen, die man vernachlässigen kann."
"Tu was du kannst, mit dem was du hast, dort wo du bist."
"Wenn ich aber wählen muss zwischen Rechtschaffenheit und Frieden, wähle ich die Rechtschaffenheit."
"Hinter dem, was wir fĂźr die Regierung halten, thront im Verborgenen eine Regierung ohne jede Bindung an und ohne jede Verantwortung fĂźr das Volk. Die Vernichtung dieser unsichtbaren Regierung und Zerschlagung der unheiligen Allianz von korrupter Wirtschaft und korrupter Politik ist die entscheidende politische Herausforderung dieser Zeit."
"Geduld ist eine Tugend an einem Indianer und kann einem christlichen WeiĂen nicht zur Schande gereichen."
"Mancher ist schon mit dem Ausdrucke des Heldenmutes auf seinen Lippen heimgegangen, während sein Herz schwer und trostlos war."
"So woge weiter, tiefe, blaue See! Zehntausend Walspeckjäger pflßgen dich umsonst."
"Sie ist auf keiner Karte verzeichnet. Die wahren Orte sind das nie."
"Der Mensch ist ein geldgieriges Tier, und diese Eigenschaft kommt allzu oft seiner GĂźte in die Quere."
"[...], denn es gibt keine Torheit der Tiere auf Erden, welche der Irrsinn der Menschen nicht unendlich weit Ăźbertrifft."
"Bis zum Letzten ring ich mit dir, aus dem Herzen der HĂślle stech ich nach dir, dem HaĂ zu liebe spei' ich meinem letzten Hauch nach dir."
"Menschen mĂśgen im Verbund von Aktiengesellschaften und Nationen abscheulich wirken; es mag Schurken, Narren und MĂśrder unter ihnen geben; Menschen mĂśgen gemeine und mickrige Visagen haben, aber der Mensch ist seinem Ideal nach ein so edles und funkelndes, ein so groĂartiges und strahlendes GeschĂśpf, daĂ all seine Mitmenschen herbeieilen sollten, um einen etwaigen Schandfleck mit ihren kostbarsten Gewändern zu bedecken."
"Doch der Glaube sucht sich, wie der Schakal, seine Nahrung zwischen den Gräbern und zieht gerade aus diesen tÜdlichen Zweifeln seine lebenspendende Hoffnung."
"Die HÜlle ist eine Vorstellung, die sich ursprßnglich einem unverdauten ApfelknÜdel verdankt und seither durch die erblichen, von Ramadanfesten genährten Gallenbeschwerden fortgeschrieben wurde."
"Tatsächlich kenne ich nicht eine einzige Person, der Berßhmtheit gut getan hätte. Im besten Fall verändert sie sich nicht."
"Ruhm ist nicht gut fĂźr die Menschen. BerĂźhmte Leute glauben plĂśtzlich, was man ihnen sagt: dass sie besser sind."
"Je älter man wird, desto näher rßckt man an den Punkt, an dem man gar nichts mehr haben wird. Ich konzentriere mich auf die wirklich wichtigen Dinge."
"In meiner Freizeit widme ich mich auĂerdem der Gartenarbeit. Etwas wachsen zu sehen ist das SchĂśnste der Welt."
""In Italien hatten Skandale die gleiche Haltbarkeit wie frischer Fisch: Am dritten Tag waren beide wertlos; der Fisch, weil er zu stinken anfing, und die Skandale, weil sie zu stinken aufhÜrten." Verschwiegene Kanäle. Commissario Brunettis zwÜlfter Fall. Diogenes, Zßrich 1996, S. 219"
"Ich liebe die Italiener, weil sie so groĂzĂźgig sind und den Menschen vergeben kĂśnnen."
"Ich glaube, die Menschheit hat nur ein wirkliches Problem. Und das ist die rasante ZerstÜrung der Welt, in der wir leben. Die Welt ist ein Saustall, und ich bin nicht ßberzeugt, dass wir daran etwas ändern."
"Die Amerikaner reden zu viel Ăźber die Politik anderer Leute; sie mischen sich in Dinge ein, die sie nichts angehen."
""Brunetti war Ăźberzeugt, daĂ alle Konten in Ordnung waren und nachweislich alle Mieten monatlich aufs richtige Konto eingezahlt wurden; auch hegte er nicht den geringsten Zweifel, daĂ es ordnungsgemäĂe Belege gab. Eines muĂte man Italien lassen, daĂ es ein Land war, in dem es fĂźr alles schriftliche Belege gab, und die reichlich. Illusorisch war oft nur die Realität, die sie dokumentieren sollten." Venezianische Scharade. Commissario Brunettis dritter Fall. Diogenes, ZĂźrich 1996, S. 274"
""Verfolger und Verfolgte im Drogenkrieg haben in gewisser Weise ein gemeinsames Interesse. Den Verfolgten, den Drogenlieferanten und Vertreibern der Drogen sichert die Prohibition ein gutes Auskommen. Das gilt auch fßr die Verfolger. Ihre Etats werden laufend aufgestockt, die Gehälter erhÜht, Ruhm und gute Karrieren sind ihnen sicher." :(Interview Der Spiegel,30.03.1992)"
"Wir haben ein System, das zunehmend Arbeit besteuert und Erwerbslosigkeit bezuschusst."
"Niemand gibt das Geld anderer Leute so sorgsam aus wie das eigene. Niemand geht mit den Ressourcen anderer so sorgsam um wie mit den eigenen. Wer also Effektivität und Effizienz mÜchte, wer sorgsame Verwendung gewährleisten will, der muss dies mittels Privateigentum tun."
"Mit einigen rßhmlichen Ausnahmen, sind Geschäftsleute fßr die freie Marktwirtschaft im allgemeinen, aber dagegen wenn es um sie selbst geht."
"Ich bin nicht wirtschaftsfreundlich, ich bin fĂźr freie Marktwirtschaft, was etwas ganz anderes ist."
"Die soziale Verantwortung der Wirtschaft ist es ihre Profite zu vergrĂśĂern."
"Dies ist ein kleiner Schritt fĂźr einen Menschen, aber ein gewaltiger Sprung fĂźr die Menschheit."
"Ich empfand die Schwerelosigkeit als äuĂerst angenehm [...] Die Tatsache, dass man dieses seltsame Phänomen da oben als so natĂźrlich empfindet, bezeugt, wie schnell der Mensch sich einer neuen Umgebung anpassen kann. [...] Dieser Zustand ist sogar so angenehm, dass wir schlieĂlich scherzhaft meinten, der Mensch kĂśnne leicht sĂźchtig danach werden. Ich zumindest kĂśnnte es."
"Was Menschen zu guten Christen macht, macht sie auch zu guten StaatsbĂźrgern."
"Ich mache es mir zur Regel, den Weg nicht von Schnee zu säubern, bevor es nicht zu schneien aufgehÜrt hat."
"Gott gĂśnnt nur denen die Freiheit, die sie lieben und jederzeit bereit sind, sie zu schĂźtzen und zu verteidigen."
"Mary Baker Eddy hat ein heilendes Prinzip verfßgbar gemacht und ihm Form gegeben. Sie ist der Wohltäter dieses Zeitalters."
"Wir mĂźssen im Gedanken vollkommene Vorbilder formen und ständig auf sie schauen oder wir werden sie niemals zu einem groĂartigen und edlen Leben ausgestalten."
"In dem MaĂe, wie unsere Ideen Ăźber die Gottheit geistiger werden, geben wir ihnen durch erhabenere Formen Ausdruck."
"Gott ist mein Leben."
"Du umfasst deinen KĂśrper in deinem Denken und du solltest auf ihm Gedanken der Gesundheit und nicht der Krankheit abbilden."