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April 10, 2026
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"Die Katze geht so lange an den Speck, bis sie ihre Pfote einbĂźĂt."
"Das Tier, das der Leopard nicht fressen konnte, verspeist auch die Katze nicht."
""Wir sollten darauf achten, einer Erfahrung nur so viel Weisheit zu entnehmen, wie in ihr steckt"
"Wenn ich mit meiner Katze spiele, wer weiĂ, ob sie sich nicht noch mehr mit mir die Zeit vertreibt als ich mir mit ihr?"
"Wenn die Katze viel frisst, so wird sie ĂźbermĂźtig."
"Wenn die katz nicht ist im haus, // so hat frei umlaufen die maus."
"Unter allen GeschÜpfen dieser Erde gibt es nur eines, das sich keiner Versklavung unterwerfen lässt. Dieses ist die Katze."
"Ich wundere mich manchmal, wie ich das alles Ăźberleben konnte. Ich glaube fast, dass ich dank meines langen Umgangs mit Katzen inzwischen neun Leben habe wie sie."
"Die Katze ist das einzige vierbeinige Tier, das dem Menschen eingeredet hat, er mĂźsse es erhalten, es brauche dafĂźr aber nichts zu tun."
"Der wesentliche Unterschied zwischen einer Katze und einer LĂźge besteht darin, dass eine Katze nur neun Leben hat."
"Das sind gefährliche Katzen, // die vorne lecken und hinten kratzen."
"Aber auch kein stolzer Gebet als um Weisheit, denn diese haben die GĂśtter ein fĂźr allemal den Menschen versagt. Klugheit teilen sie aus, dem Stier nach seinen HĂśrnern und der Katze nach ihren Klauen, sie haben alle GeschĂśpfe bewaffnet."
"Seht euch die VÜgel des Himmels an: Sie säen nicht, sie ernten nicht und sammeln keine Vorräte in Scheunen; euer himmlischer Vater ernährt sie."
"Lieber ein Vogel in der Hand, als zehn in der Luft."
"Hätten nur die Katzen Flßgel, wären Spatzen seltne VÜgel."
"Dem gefrässigen Vogel platzt der Kropf."
"Wirkliche Autoren sind diejenigen, die in einer wirklichen Kunstform etwas geleistet haben, sei es im Epos oder in der TragĂśdie, sei es in der KomĂśdie oder auch auf dem Gebiet der Geschichte oder der Philosophie, es sind diejenigen, die die Menschen belehrt oder erfreut haben. Die anderen von denen wir gesprochen haben, sind unter den Schriftstellern, was die Hornissen unter den VĂśgeln sind."
"Wie wichtig ist es doch, sich bei Delikatessen und ähnlichen Speisen vorzustellen, dass dieses die Leiche eines Fischs, jenes die Leiche eines Vogels oder Schweines ist, ebenso, dass der Falerner der Saft einer Traube ist und das Purpurgewand die Wolle eines Schafes mit Blut einer Muschel benetzt."
"Wie sehe ich meinen Wald stehen? / Den habt ihr mir verwĂźstet / Und mein Wild umgebracht / Und meine VĂśgel verjagt. / Ich sage euch Fehde an."
"Wer keinen Vogel hat, kann auch keine originellen Ideen ausbrĂźten!"
"Wer den rechten Augenblick verpasst, ist wie einer, der einen Vogel aus der Hand freigelassen hat; er wird ihn nicht wieder zurĂźckbekommen."
"Wenn einer, der mit Mßhe kaum // Gekrochen ist auf einen Baum, // Schon meint, daà er ein Vogel wär, // So irrt sich der."
"Statt dass man uns geloben lässt, keusch zu bleiben, sollte man uns lieber zwingen, es zu sein, und alle MÜnche zu Eunuchen machen. Solange ein Vogel seine Federn hat, fliegt er."
"Sogar wenn der Vogel geht, fĂźhlt man, dass er FlĂźgel hat."
"Morgen werden die schwarzen VĂśgel kommen."
"Kein Vogel fliegt so himmelan, wie ein teures Herz es kann."
"Ich weiĂ jetzt, wenn man das Geheimnis hat, ein Vogel zu sein, kann man an zwei Orten gleichzeitig leben: hier und woanders."
"Ich singe wie der Vogel singt, der in den Zweigen wohnt."
"Geburt macht edel, behauptest du! Nur ein Zitat; // Die Tugend adelt mehr als das GeblĂźt, in der Tat. // Ohne Gelehrsamkeit und edle Taten, // bleibst du schutzlos wie ein Vogel in Not geraten. // Ob dein Vater vom Beruf Arzt oder groĂe Heiliger, // was nutzt? Deine Räude bleibt deine Peiniger. // Nur Den Armseligen ist Beistand von TĂśten gerecht, // Adel gibt keine Tugend, Adel hat kein Erbrecht."
"Der Argwohn ist unter den Gedanken, was die Fledermäuse unter den VÜgeln sind: sie flattern stets im Dämmerlicht."
"Auch in Deutschland beginnt eine andere Auffassung des Naturschutzes sich durchzusetzen. Vorgeschrittene Geister haben das NĂźtzlichkeitsprinzip als vĂśllig ungenĂźgend verworfen. Wir wollen z. B. einen Vogel nicht deshalb schĂźtzen, weil er vielleicht schädliche Insekten vertilgt, sondern wir wollen den Vogel schĂźtzen um das Vogels selbst willen, weil es in seiner Art ein herrliches GeschĂśpf ist, ein Dichtergedanke gewissermaĂen der schaffenden Natur, weil ohne die anmutigen Bewegungen, die bunten Farben und die lieblichen Gesänge unserer VĂśgel unsere Wälder und Fluren unendlich Ăśde, tot und traurig erscheinen wĂźrden."
"Wird der Ochse gestriegelt, knurrt ihn der Hund an."
"Wenn man den toten Hund nicht aus dem Brunnen holt, wird man den Brunnen nie sauber bekommen."
"Wenn die Hunde hinken, die Weiber weinen und die Krämer schwÜren, so hat das nicht viel zu bedeuten."
"Noch nicht einmal der Hund wedelt umsonst mit dem Schwanz."
"Man findet schnell einen Stock, wenn man einen Hund schlagen will."
"Keine schlafenden Hunde wecken."
"Hunde, die bellen, beiĂen nicht."
"Der Knochen kommt nicht zum Hund, sondern der Hund zum Knochen."
"Den letzten beiĂen die Hunde."
"Den Hund der bellt, brauchst du nicht zu fĂźrchten."
"Bei sich zuhause ist der Hund am stolzesten."
"Alter Wolf wird von Hunden angepinkelt."
"Alter Hund bellt nicht umsonst."
"Zu Aachen langweilen sich auf der StraĂ // die Hunde, sie flehn untertänig: // Gib uns einen FuĂtritt, o Fremdling, das wird // vielleicht uns zerstreuen ein wenig."
"Wenn du einen verhungernden Hund aufliest und ihn gesund pflegst, wird er dich nicht beiĂen. Das ist der Hauptunterschied zwischen Hund und Mensch."
"Was Gott dem Menschen, ist der Mensch dem Hunde."
"Vielleicht ginge es besser, wenn die Menschen MaulkĂśrbe und die Hunde Gesetze bekämen, wenn die Menschen an der Leine und die Hunde an der Religion gefĂźhrt wĂźrden. Die Hundswut kĂśnnte in gleichem MaĂe abnehmen wie die Politik."
"Ob wirklich Gott den Menschen nach seinem Ebenbild schuf, mĂśchte ich in Anbetracht des Ergebnisses bezweifeln. DaĂ der Mensch aber den Hund nach seinem Ebenbild schuf, das steht fest."
""Mit zwanzig Jahren // ist der Mensch ein Pfau, // mit dreiĂig ein LĂśwe, // mit vierzig ein Kamel, // mit fĂźnfzig eine Schlange, // mit sechzig ein Hund, // mit siebzig ein Affe, // mit achtzig"