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April 10, 2026
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"Es ist ein albern Schaf, das dem Wolf beichtet."
"Binde das Lamm dort an, wo der Besitzer es haben will und kĂźmmere dich nicht darum, ob der Wolf es friĂt."
"Alter Wolf wird von Hunden angepinkelt."
"Als man dem Wolf das heilige Buch vorgelesen hat, sagte er: Beeilt euch, die Herde geht weg!"
"Wer, wie der Fuchs ein Amt erschleicht, // Der wird es als ein Wolf verwalten."
"Nun sind aber beide Sätze wahr: Der Mensch ist ein Gott fßr den Menschen und der Mensch ist ein Wolf fßr den Menschen; jener, wenn man die Bßrger untereinander, dieser, wenn man die Staaten untereinander vergleicht. Ergo, der Mensch ist ein Gott fßr den Menschen, wenn man die Bßrger untereinander vergleicht."
"Ein Wolf ist der Mensch dem Menschen, kein Mensch, solange er nicht weiĂ, welcher Art der andere ist."
"Dass die WĂślfe nach Freiheit schreien, ist begreiflich; wenn die Schaafe in ihr Geschrei einstimmen, so beweisen sie damit nur, dass sie Schaafe sind."
"Lieber ein Jahr wie ein LĂśwe, als hundert Jahre wie ein Schaf."
"Jedes Schaf hofft ungeschoren davon zu kommen."
"Adler fliegen alleine, Schafe gehen in Herden."
"Wie wichtig ist es doch, sich bei Delikatessen und ähnlichen Speisen vorzustellen, dass dieses die Leiche eines Fischs, jenes die Leiche eines Vogels oder Schweines ist, ebenso, dass der Falerner der Saft einer Traube ist und das Purpurgewand die Wolle eines Schafes mit Blut einer Muschel benetzt."
"Wenn man auf einen Berg steigt, so sieht man einen Ochsen wie ein Schaf, ein Schaf wie ein Ferkel. Und doch ist die Gestalt eines Ochsen anders als die eines Schafes und die Gestalt eines Schafes anders als die eines Ferkels. Das ist der Fehler des Standpunkts des Beobachters."
"Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu kĂśnnen, muss man vor allem ein Schaf sein."
"Freilich ist's auch kein Vorteil fßr die Herde, wenn der Schäfer ein Schaf ist."
""Die mächtigen Wale, welche schwimmen in einem Meer von Wasser, und ein Meer von Tran in sich schwimmen haben." - Thomas Fuller, The Holy State, zitiert in Herman Melville, Moby-Dick oder Der Wal, Herausgeber Daniel GĂśske, Ăbersetzt von Matthias Jendis, Hanser Verlag, 2001, ISBN 978-3-44620-079-1, S. 20,"
"Gehe hin zur Ameise, du Fauler; siehe ihre Weise an und lerne! Ob sie wohl keinen FĂźrsten noch Hauptmann noch Herrn hat, bereitet sie doch ihr Brot im Sommer und sammelt ihre Speise in der Ernte."
"Wir Menschen sind keine Ameisen oder Graugänse, die ihrer genetischen Bestimmung folgen. Wir kÜnnen denken und wählen und ßber unsere Geschichte nachdenken."
"Noch immer leben wir niedrig wie Ameisen, obgleich die Sage erzählt, wir seien schon vor langer Zeit in Menschen verwandelt worden."
"Ein Fisch, so groĂ, dass er ein Schiff verschlingen kann, ist auf dem Trockenen nicht einmal den Ameisen gewachsen."
"Sammelt euch nicht Schätze hier auf der Erde, wo Motte und Wurm sie zerstÜren und wo Diebe einbrechen und sie stehlen, sondern sammelt euch Schätze im Himmel, wo weder Motte noch Wurm sie zerstÜren und keine Diebe einbrechen und sie stehlen."
"Ihr habt den Weg vom Wurme zum Menschen gemacht, und vieles ist in euch noch Wurm."
"Ich bete an die Macht der Liebe, // die sich in Jesu offenbart; // Ich geb mich hin dem freien Triebe, // wodurch ich Wurm geliebet ward; // Ich will, anstatt an mich zu denken, // ins Meer der Liebe mich versenken."
"Es kreisen die Dohlen, es kriecht das GewĂźrm, // Die Menschen hassen und lieben; // Ich bin wie ein alter Regenschirm // In Gedanken stehengeblieben."
"Es ist ja das groĂe GlĂźck, den Wurm dann zu spĂźren, wenn er noch vernichtet werden kann."
"Der zerschnittene Wurm vergibt dem Pflug."
"Der getretene Wurm krĂźmmt sich. So ist es klug. Er verringert damit die Wahrscheinlichkeit, von Neuem getreten zu werden. In der Sprache der Moral: Demut."
"Da nickten, spottend mein, die schwanken Tannen, // Auch hÜhnend sah das niedre Moos empor // Mit seinen Wßrmern, die geschäftig spannen, // Und lachend brach das Firmament hervor."
"Die Peitsche fĂźr das Pferd, der Zaum fĂźr den Esel und der Stock fĂźr den RĂźcken der Toren."
"Wenn man dem Esel den Kopf wäscht, vergeudet man Seife."
"Nur der Esel frisst die eigene Spreu."
"Lieber einen Esel reiten, der mich trägt, als ein Pferd, das mich abwirft."
"Ein hungriger Esel frisst von jedem Streu."
"Eine Person und ein Esel zusammen wissen mehr als eine Person alleine."
"Der Esel nennt sich immer zuerst."
"Der Esel behält seine Ohren, wenn er auch griechische Disteln frisst."
"Da schimpfte der Esel den Pfau einen Idioten."
"Da schimpfte der Esel den Hahn einen Dickkopf."
"Als Esel geboren, als Esel gestorben."
"Ein Esel mag sich in die LĂśwenhaut so tieff verbergen als er will, es kucken doch die langen Ohren hervor."
"Ein Atheist ist eine Brut der HÜlle, die sich, wie der Teufel, tausendmal verstellen kann. Bald ist's ein listiger Fuchs, bald ein wilder Bär; bald ist's ein Esel, bald ein Philosoph; bald ist's ein Hund, bald ein unverschämter Poete. Kurz, es ist ein Untier, das schon lebendig bei dem Satan in der HÜlle brennt, eine Pest der Erde, eine abscheuliche Kreatur, ein Vieh, das dummer ist, als ein Vieh; ein Seelenkannibal, ein Antichrist, ein schreckliches Ungeheuer."
"Den Sack schlägt man, den Esel meint man."
"Wird der Ochse gestriegelt, knurrt ihn der Hund an."
"Erstlich das Haus und das Weib und den pflĂźgenden Ochsen bedarf man."
"Der Glaube macht, dass Menschen Horoskope lesen, sich in die Luft sprengen oder bei Vollmond Ochsen melken."
"ÂťGeschmackssacheÂŤ, sagte der Affe, als er in die Seife biss."
"Je mehr ein Affe steigt, je mehr Hintern er zeigt."