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April 10, 2026
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"Kein Mops wird klagen / mit nem Klops im Magen."
"Gibst Du dem Mops Sardellenbutter / frisst er sie nicht. Doch bellen tut er."
"Ein dreister Mops / will meistens Drops."
"[âŚ] Drauf schĂźttl' ich meinen kleinen Mops, / Der gibt zum Reis mir meinen Klops!"
"Bleibe glĂźcklich, froh und heiter / wie der Mops am Blitzableiter."
"Bleibe glĂźcklich, bleibe froh / wie der Mops im Haferstroh."
"Bleibe glĂźcklich, bleibe froh / wie der Mops im Paletot."
"MÜpse sind mit Hunden nicht zu vergleichen. Sie vereinigen die Vorzßge von Kindern, Katzen, FrÜschen und Mäusen."
"Ja, ja, in der allgemeinen Classification geht ihr unter diesem Namen, so wie Windhunde, Wachtelhunde, Pudel, MĂśpse, Bullen-BeiĂer, Schäferhunde, alle unter dem allgemeinen Namen Hund begriffen werden; die besondere Bestimmung unterscheidet den schnellen, den langsamen, den schlauen, den HaushĂźter, den Jäger, einen jeden durch eine gewisse Gabe der gĂźtigen Natur, die seiner Art eigen ist, und ihn aus der allgemeinen Gattung auszeichnet."
"Ein Leben ohne Mops ist mĂśglich, aber sinnlos."
""Die Muse der TragĂśdie ist zur Gassenhure geworden, denn jeder deutsche Schlingel notzĂźchtigt sie nach Belieben und zeugt mit ihr fĂźnfbeinige Mondkälber, welche so abscheulich sind, daĂ ich den Hund bedauere, der sie anpiĂt." - Christian Dietrich Grabbe, Scherz, Satire, Ironie und tiefere Bedeutung I, 3 / Baron. In: Werke und Briefe, Band 1, Emsdetten 1960, S. 226,"
"Ein Wiesel saĂ auf einem Kiesel // Inmitten Bachgeriesel. // Wisst ihr weshalb? // Das Mondkalb verriet es mir // Im Stillen: Das raffinier- // te Tier tat's um des Reimes willen."
"Dem fleiĂigen Hamster schadet der Winter nichts."
"Alte Bäume behämmert der Specht am meisten."
"In Paris hat man eine gewisse Art, einen Menschen zu erledigen, indem man ihm sagt: Er hat ein gutes Herz. Dieser Satz bedeutet ebensoviel wie: Der arme Junge ist dumm wie ein Rhinozeros."
"Ein Gesandter ist ein Chamäleon, ein Proteus. Einem geschickten Spieler gleich, lässt er sich oft nichts von seiner Laune und Stimmung anmerken⌠Dann wieder weià er eine Gemßtsverfassung vorzutäuschen."
"Was du wirst erwachend sehn, // Wähl es dir zum Liebchen schÜn, // seinetwegen schmacht und stÜhn, // sei es Brummbär, Kater, Luchs, // borst'ger Eber oder Fuchs, // was sich zeigt an diesem Platz, // wenn du aufwachst, wird dein Schatz; // sähst du gleich die ärgste Fratz'!"
"Den Eber fliehn, bevor er uns verfolgt, heiĂt Anreiz zur Verfolgung ihm zu geben."
"Sich im Respekt zu erhalten // Muss man recht borstig sein. // Alles jagt man mit Falken, // Nur nicht das wilde Schwein."
"So eins nicht Falken hat, muss es mit Eulen beizen."
"Mancher entfleucht dem Falken und wird vom Sperber gehalten."
"Man erkennt den Falken am Flug."
"Eulen hecken keine Falken."
"Der Falke fliegt aufgrund seines Gefieders und nicht aufgrund seines Fleisches."
"Die Ameise hält das JohanniswĂźrmchen fĂźr ein groĂes Licht."
"Einige verwechseln Aufgewecktheit mit Scharfsinn; der Unterschied zwischen Aufgewecktheit und Scharfsinn ist derselbe wie zwischen einem GlĂźhwĂźrmchen und dem Blitz."
"Der Unterschied zwischen dem richtigen Wort und dem beinahe richtigen ist derselbe Unterschied wie zwischen dem Blitz und einem GlĂźhwĂźrmchen."
"Der Ruhm ist wie das Glßhwßrmchen: Er leuchtet hell von Ferne, aber aus der Nähe betrachtet spendet er weder Wärme noch Licht."
"Auch fĂźr einen starken Stier findet man Menschen, die ihm den Hals umdrehen."
"Sie kĂśnnen sich in Spanien nicht entscheiden, ob sie sich am Stier oder am Torero orientieren sollen."
"Der Stier zieht seinen Pflug ohne Widerstand; aber dem edeln Pferde, das du reiten willst, muĂt du seine Gedanken ablernen, du muĂt nichts Unkluges, nichts unklug von ihm verlangen."
"Aber auch kein stolzer Gebet als um Weisheit, denn diese haben die GĂśtter ein fĂźr allemal den Menschen versagt. Klugheit teilen sie aus, dem Stier nach seinen HĂśrnern und der Katze nach ihren Klauen, sie haben alle GeschĂśpfe bewaffnet."
"Wenn der Kuckuck Eier legt, so muss ein fremdes Nest herhalten."
"Der Wiedehopf ist des Kuckucks KĂźster."
"Der Kuckuck ruft seinen eigenen Namen."
"Das Tier, das der Leopard nicht fressen konnte, verspeist auch die Katze nicht."
"Da speit das doppelt geĂśffnete Haus // Zwei Leoparden auf einmal aus, // Die stĂźrzen mit mutiger Kampfbegier // Auf das Tigertier."
""Der Wein wandelt den Maulwurf zum Adler." - Charles Baudelaire, Die kĂźnstlichen Paradiese (Les paradis artificiels), III. Kapitel. Ăbersetzt von Franz Blei und Heinrich Steinitzer. MĂźnchen: MĂźller, 1925"
"Realismus: die Kunst einer Naturdarstellung aus der KrĂśtenschau: der Zauber einer Landschaft, wie sie ein Maulwurf malt, die Geschichte, wie sie eine Spannerlarve schreibt."
"Ein Neger mit Gazelle zagt im Regen nie."
"Er springt Ăźber die Berge, hĂźpft Ăźber die HĂźgel. // Der Gazelle gleicht mein Geliebter, // Dem jungen Hirsch."
""Der Geier heiĂt bei mir die Langeweile, // Bei Tage Geier, in der Nacht Hyäne. // Denn scheuĂlich ist der Schlund der Langenweile, // O scheuĂlich: nie sich gleich, stets gleich, ich gähne. // Ich sterbe noch einmal vor Langerweile. // In meinem Innersten, hĂśr auf, Sirene, // Was singst du mir vom freien Tod das Lied - // Wer klopft mir auf die Schulter wie Granit?" - Detlev von Liliencron Poggfred 8. Kantus: Von Stern zu Stern."
"Da werden Weiber zu Hyänen // Und treiben mit Entsetzen Scherz."
""Manche Finanzinvestoren verschwenden keinen Gedanken an die Menschen, deren Arbeitsplätze sie vernichten - sie bleiben anonym, haben kein Gesicht, fallen wie Heuschreckenschwärme ßber Unternehmen her, grasen sie ab und ziehen weiter. Gegen diese Form von Kapitalismus kämpfen wir." - Franz Mßntefering, Bild am Sonntag, 17. April 2005"
"Und gewià ist es ganz natßrlich, daà einem jeden seine eigenen Einfälle zusagen. So findet der Rabe ebenso wie der Affe am eigenen Jungen seinen Gefallen."
"Der Adler fliegt allein, // der Rabe scharenweise, // Gesellschaft braucht der Tor, // und Einsamkeit der Weise."
"Wie die Lerche mĂśchte ich weit schweifen und hoch Ăźber meinem Nest."
"Es war die Nachtigall und nicht die Lerche."