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April 10, 2026
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"Die Abnahme des Kopftuches macht Sinn nur als freiwilliger Akt, als Frucht eines emanzipatorischen Lernprozesses."
"Das Kopftuch zum Anlass zu nehmen, die Schule zum religionsfreien Raum zu machen, ist unverhältnismäĂig."
"Das Kopftuch ist die Flagge des islamischen Kreuzzuges. Diese islamistischen KreuzzĂźgler sind die Faschisten des 21. Jahrhunderts."
"Waschmaschinen leben länger mit Calgon."
"Als ich aufhĂśrte, war es, als wäre ich aus dem Gefängnis entlassen worden. Ich konnte wirklich gar nichts auĂer Radfahren, noch nicht mal eine Waschmaschine bedienen."
"Sozialismus muss so attraktiv sein, dass man die Leute nicht einmauern muss."
"Ich zitiere mich oft selber. Ich finde es bringt Attraktivität in das Gespräch."
"Endlich dßrfen auch wieder unattraktive Männer ßber 45 ins Fernsehen und Millionär werden. Sie haben jetzt sogar echte, also attraktive Groupies und nicht nur wie frßher sensible Soziologie-Studentinnen, die nur spitz wurden durch den Durst nach Wahrheit und billigen Merlot."
"Diese Hundertprozentigen, die festlegen, wie ein Linker zu sein hat: Er kommt mit dreckigen Fingernägeln zehn Minuten zu spät ins Theater, wo er nichts versteht. [...] Die Linke, die ihren fßhrenden Leuten vorschreibt, wie sie zu leben haben, ist so attraktiv wie ein Kuhfladen."
"Getretner Quark // Wird breit, nicht stark."
"Kurt Beck und ich sind beide nicht die Typen fĂźr MĂźsli und Magerquark."
"Man kann auf keinem Kissen in den Himmel rutschen."
"Das beste Kissen ist ein ruhiges Gewissen."
"Bauer bleibt Bauer, selbst wenn er auf seidenem Kissen schläft."
"Ich weiĂ, warum so viele Mädchen in die Kissen weinen: // Sie sehnen sich nach einem Freund und wissen keinen."
""Die Naturalisierungen der Heterosexualität wie auch der männlichen sexuellen Aktivität sind diskursive Konstruktionen." - Judith Butler, Das Unbehagen der Geschlechter. Aus dem Amerikanischen von Kathrina Menke, Suhrkamp, Frankfurt am Main 1991, S. 74. ISBN 3-518-11722-X"
"Wenn wir gewinnen, spielen wir am Sonntag immer FuĂball. Wenn wir verlieren, dann machen wir einen Waldlauf. Deshalb versuchen wir immer zu gewinnen."
"Unsere Innerlichkeit ist ein Phänomen der Materie. Sie ist eine Dimension des Leibes, nicht die eines kÜrperlosen Geistes."
"Ich empfand die Schwerelosigkeit als äuĂerst angenehm ... Die Tatsache, dass man dieses seltsame Phänomen da oben als so natĂźrlich empfindet, bezeugt, wie schnell der Mensch sich einer neuen Umgebung anpassen kann. [...] Dieser Zustand ist sogar so angenehm, dass wir schlieĂlich scherzhaft meinten, der Mensch kĂśnne leicht sĂźchtig danach werden. Ich zumindest kĂśnnte es."
""Die BegrĂźndung fĂźr die Alternativlosigkeit der Demokratie kam nie Ăźber die Bemerkung hinaus, dass Demokratie die schlechteste unter aller Staatsformen sei"
"Das BewuĂtsein zeigt nach der Einnahme von LSD eine charakteristische qualitative Veränderung ähnlich wie in Träumen. Es kann seine gewĂśhnlichen Grenzen Ăźberschreiten und Phänomene aus dem tiefen UnbewuĂten mit aufnehmen, die unter normalen Umständen nicht zugänglich sind. Dieser Vorgang wird häufig als BewuĂtseinserweiterung bezeichnet."
""Begriffe wie Geist und Psyche wären wenig nĂźtzlich, wenn der Geist keinen EinfluĂ auf den KĂśrper hätte und auch von ihm nicht beeinfluĂt werden kĂśnnte. Wäre der Geist lediglich ein âEpiphänomenâ"
""Wir mĂźssen den Menschen und seine tägliche MilchstraĂe malen. All das ist das Motiv des Malers. Und sein Ziel? Die Feuer des Enthusiasmus zu entfachen, die Begeisterung zu beleben, das Trotzalledem zu mozartisieren." - Roberto Matta, JĂźrgen Claus: Theorien zeitgenĂśssischer Malerei, Rowohlt Verlag, Reinbek bei Hamburg 1963, S. 38"
"Warum nur HaĂ? Wo bleibt die Liebe? Oder wenigstens ein bisschen Anständigkeit anderen VĂślkern gegenĂźber. Genau wie wir uns den Juden gegenĂźber benommen haben, genau so wollen wir alle anderen VĂślker die uns irgendwie im Wege sind zerschlagen, zertrampeln â ja sogar ausrotten."
"MĂśgen auch die Gesetze diese oder jene Ausschweifungen untersagen, das GlĂźcksspiel, die Lotterie, die StraĂenmädchen, alles was ihr wollt, die Leidenschaften werden sie niemals ausrotten."
""Die Lehre der Stoiker, dass wir unseren BedĂźrfnissen durch Ausrottung unserer Begierden abhelfen sollen, kommt mir ebenso vor, als wenn wir uns die FĂźĂe abschneiden sollten, damit wir keine Schuhe brauchen." Jonathan Swift, Gedanken Ăźber verschiedene Gegenstände / Thoughts on Various Subjects"
"Der Charakter des Menschen wächst sich entweder zur Nutzpflanze oder zum Unkraut aus, deswegen muĂ man hier rechtzeitig gieĂen, dort jedoch ausrotten."
"Manche leben mit einer so erstaunlichen Routine, dass es schwerfällt zu glauben, sie lebten zum ersten Mal."
""Alles immer auf die gleiche Weise zu tun, war fĂźr sie keine Routine"
"Dieses winzige Gerät speichert alle Projekte, die ich jemals gemacht habe. Das grenzt doch an Zauberei!"
"Denn wie ein Märchenerzähler auch nicht an die Zaubereien glaubt, die er vorspiegelt, sondern sie nur aufs beste zu beleben und auszustatten gedenkt, damit seine ZuhÜrer sich daran ergÜtzen, ebensowenig braucht gerade der lyrische Dichter dasjenige alles selbst auszußben, womit er hohe und geringe Leser und Sänger ergÜtzt und schmeichelt."
"Wie erstaunlich ist der Wahnwitz jener Missionare, die, um ÂťWildenÂŤ Zivilisation und Bildung zu bringen, sie ihren Kirchenglauben lehren."
""Missionare mĂźssen indianisch lernen"
"Fromm, gĂźtig, segenspendend, fĂźrsorglich â so ist das traditionelle Bild christlicher Missionare in der farbigen Welt. Doch der Schein trĂźgt, Missionen waren VerbĂźndete des Kolonialismus, oft sogar grausame. Sie halfen, alte Kulturen zu zerstĂśren, Menschen zu entwurzeln, Familien und ganze VĂślker zu spalten."
"Ein guter Missionar hatte seinen Mantel zu tief in das Blut der Reben getaucht und schwankte sichtbarlich unter der Last."
"Die verfĂźhrerische westliche Lebensart mit ihrem gepflegten Hedonismus und materialistisch praktizierten Atheismus bei den Kindern muslimischer Einwanderer innerhalb weniger Jahre schafft, was christlichen Missionaren Ăźber Jahrzehnte nicht gelungen war: junge Muslime ihrer Religion zu entfremden und ihnen diese als Fortschrittshemmnis erscheinen zu lassen."
"Die Botschaft der Missionare machte fast nirgendwo nennenswerte Fortschritte, solange nicht die Macht von Besatzern hinter ihr stand."
"Das Christentum ist eine gewaltige Macht. Dass zum Beispiel protestantische Missionare aus Asien unbekehrt wieder nach Hause kommen â das ist eine groĂe Leistung."
"Mein liebes Weibchen! Potsdam ist ein teurer Ort [âŚ] So musst Du Dich bei meiner RĂźckkehr schon mehr auf mich freuen als auf das Geld."
""Daz gantze eyland muĂ ein paradeys werdenâŚ" - Johann Moritz (Nassau-Siegen), Ăźber Potsdam in einem Brief an den KurfĂźrsten Friedrich Wilhelm I, 1664, zitiert in www.sueddeutsche.de"
"Schnelles laufen ist keine Garantie das Ziel zu erreichen."
"Die franzÜsische Sprache avanciert zu einer Garantie fßr das Fortleben der kulturellen Pluralität."
"Den Vertrag fĂźr die deutschen Konzerte von Deep Purple 1972 habe ich auf einer Papiertischdecke in einem Gartenlokal auf der MendelssohnstraĂe in Frankfurt gemacht. Mit deren Manager John Coletta ging das zackzack: Ihr kriegt die und die Garantie, wir kriegen die und die Prozente, fertig ist die Laube. Doppelte Ausfertigung, zwei Unterschriften, patsch."
"Aus der Geschichte geht hervor, dass Bßndnisse und Garantien meistens der erste Schritt zur Unterwerfung eines Teils, natßrlich des schwächern sind, wenn er nicht auf der Hut ist."
"Käuflichkeit ist Prostitution der Seele, gekoppelt an das lukrativste Angebot."
""Ich respektiere einen Mann, der ein Angebot erkennt. Es ist eine aussterbende Kunst."- David Lodge, Kleine Welt: eine akademische Romanze, dt. von Renate Orth-Guttmann, ZĂźrich, 1996. ISBN 3-251-00312-7"
"Es empfiehlt sich, Herren, die das Angebot einer Zigarre mit dem Satz beantworten: Ich sage nicht nein, sofort totzuschlagen. Es kÜnnte nämlich sonst der Fall eintreten, dass sie auf die Frage, wie ihnen eine Frau gefalle, die Antwort geben: Ich bin kein Kostverächter."
"Alle Google-Nutzer wissen, dass bei der [âŚ] FĂźlle von Ergebnissen die Hierarchisierung des Angebotes eine zentrale Rolle spielt. So zahlreich die gefundenen Seiten auch sein mĂśgen, der Kunde sieht sich doch nur die an, die ganz oben auf der Trefferliste stehen. Nach demselben Prinzip arbeiten die groĂen Supermärkte bei der Präsentation ihrer Waren, beispielsweise in der Sichtzone des Regals. Ihre Position im Regal weist auf ihre relative Bedeutung hin."
""Anbieter und Nachfrager suchen stets - wo immer es mÜglich ist - Konkurrenz zu vermeiden und monopolistische Stellungen zu erwerben oder zu behaupten." - Walter Eucken, Grundsätze der Wirtschaftspolitik, I. Kapitel, Stuttgart. 7. Auflage, 2008, ISBN 3825215725"
"Ein Kuss macht kein Loch."