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April 10, 2026
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"Ich liebe das gute Essen. Und je älter man wird, umso mehr spßrt man, dass Essen wie Sex ist, ein kÜrperliches Lustgefßhl, das mitunter zu einer Art Orgasmus fßhrt."
"Ich habe den Radebeuler Schwadroneur des Nahen Ostens und Wilden Westens nie so verschlungen wie die meisten anderen Jungs, mir waren seine 600-Seiten-Schwarten zu wenig lustig und zu wenig Liebe drin, kein Sex."
""Ich bin fĂźr mehr Sex"
""Frauen werden immer noch dazu erzogen, passiv zu sein, weil sie sonst angeblich fßr Männer nicht erotisch sind. Wenn eine Frau die Initiative ergreift und sich gezielt jemanden aussucht, mit dem sie Sex hat"
"Es interessiert mich nicht, Leute im Bett beim Sex zu sehen. Ich finde das einfach krank. Und ich hätte sowas nicht mal mit 25 gedreht, wenn meine Karriere davon abgehangen hätte."
"Die Kontinentaleuropäer haben Sex; die Engländer haben Wärmflaschen."
"Die ganze kleine Welt bumst, vÜgelt, bläst, leckt Sperma, reibt sich die Klitoris, pumpt an Schwänzen, spritzt auf Gesichter, malträtiert MÜsen, peitscht sich die Brßste, bepisst sich, schwuchtelt und wichst in Freude und Entspannung."
"Da sterben die Leute an AIDS, weil sie zu viel schnackseln. Der Schwarze schnackselt gern."
"Zum Teufel mit dem Geschwätz ßber die sexuelle Aufklärung der Jugend! Sie erfolgt noch immer besser durch den Mitschßler, der im Lesebuch das Wort Huren anstreicht, als durch den Lehrer, der die Sache als eine staatliche Einrichtung erklärt, die so wichtig sei und so kompliziert wie das Steuerzahlen."
"W ist nichts als Sexualität, M ist sexuell und noch etwas darßber."
"Mein Ziel war es, die Liebe der Männer zu erotisieren und die Liebe der Frauen zu sexualisieren."
""Männliche Sexualität gilt als schmutzig, und die weibliche wird gleich ganz verboten"
"Je mehr sich politische und wirtschaftliche Freiheit verringern, desto mehr pflegt die sexuelle Freiheit sich kompensatorisch auszuweiten."
"Die Naturalisierungen der Heterosexualität wie auch der männlichen sexuellen Aktivität sind diskursive Konstruktionen."
"Das schlimmste an der christlichen Religion ist ihre krankhafte und unnatßrliche Einstellung zur Sexualität."
"Sooft sie ein Feuer fĂźr den Krieg anzĂźndeten, lĂśschte Allah es aus, und sie trachten nur nach Unheil auf Erden; und Allah liebt die Unheilstifter nicht."
"Der Lohn derer, die gegen Allah und Seinen Gesandten Krieg fĂźhren und Verderben im Lande zu erregen trachten, soll sein, daĂ sie getĂśtet oder gekreuzigt werden oder daĂ ihnen Hände und FĂźĂe wechselweise abgeschlagen werden oder daĂ sie aus dem Lande vertrieben werden. Das wird fĂźr sie eine Schmach in dieser Welt sein, und im Jenseits wird ihnen eine schwere Strafe zuteil."
"Und er wird richten zwischen vielen VÜlkern und Recht sprechen mächtigen Nationen bis in die Ferne. Und sie werden ihre Schwerter zu Pflugmessern umschmieden und ihre Speere zu Winzermessern; kein Volk wird gegen ein anderes Volk das Schwert erheben, und sie werden den Krieg nicht mehr lernen."
"Ruft den Heiligen Krieg aus."
"Dann sah ich den Himmel offen, [âŚ] da war ein weiĂes Pferd, [âŚ] der auf ihm saĂ, heiĂt âDer Treue und Wahrhaftigeâ; gerecht richtet er und fĂźhrt er Krieg. [âŚ] Bekleidet war er mit einem blutgetränkten Gewand; und sein Name heiĂt âDas Wort Gottesâ. [âŚ] Aus seinem Mund kam ein scharfes Schwert; mit ihm wird er die VĂślker schlagen."
"Wer Krieg predigt, ist des Teufels Feldprediger."
"Maikäfer flieg, der Vater ist im Krieg, die Mutter ist in Pommernland, Pommernland ist abgebrannt. Maikäfer flieg!"
"Der Krieg ist niemandes Bruder."
"[...] zu sagen, was genau Krieg ist, das ist so, als wĂźrde man die definitive Antwort darauf suchen, was Liebe ist."
"Wir sollten ein riesiges Referendum abhalten, gleichzeitig auf der ganzen Welt, sogar in den finstersten Gegenden. Es ginge nur um eine einzige Frage: Wer ist dafßr, nie wieder einen Krieg zu fßhren? Und jetzt ßberlegen Sie mal, wie diese Wahl wohl ausgehen wßrde! Das ist nicht nur ein alberner Traum, das wäre tatsächlich machbar. Aber nein, nicht mit den Politikern, die wir haben."
""Wir sind der Auffassung, daĂ Kriege nur dann und nur so lange gefĂźhrt werden kĂśnnen, als die arbeitende Volksmasse sie entweder begeistert mitmacht, weil sie sie fĂźr eine gerechte und notwendige Sache hält, oder wenigstens duldend erträgt. Wenn hingegen die groĂe Mehrheit des werktätigen Volkes zu der Ăberzeugung gelangt â und in ihr diese Ăberzeugung, dieses BewuĂtsein zu wecken ist gerade die Aufgabe, die wir Sozialdemokraten uns stellen â, wenn, sage ich, die Mehrheit des Volkes zu der Ăberzeugung gelangt, daĂ Kriege eine barbarische, tief unsittliche, reaktionäre und volksfeindliche Erscheinung sind, dann sind die Kriege unmĂśglich geworden â und mag zunächst der Soldat noch den Befehlen der Obrigkeit Gehorsam leisten!" - Rosa Luxemburg, Verteidigungsrede am 20. Februar 1914 vor der 2. Strafkammer des Landgerichts Frankfurt (Main). In: Reden. Hrsg. GĂźnter Radczun, Verlag Philipp Reclam jun., Leipzig 1976, gutenberg.spiegel.de. Erstmals im âVorwärtsâ vom 22. Februar 1914, 4. Beilage des âVorwärtsâ Berliner Volksblatt, Seite 17 des Ăźber fes online verfĂźgbaren Faksimiles (Zitat dort etwa in der Mitte der mittleren Spalte im Fettdruck)"
"Wir kĂśnnen uns den Luxus der LĂźge nicht leisten. Wenn man auf dem schmalen Grat des Krieges lebt, wird man spontan, und wir haben festgestellt, dass die LĂźge eine Minimum an Planung erfordert."
""Wir hoffen, daĂ die grausame Schule der Kriegsleiden in neuen Millionen den Abscheu vor dem Krieg wecken und sie fĂźr das Ideal des Sozialismus und des VĂślkerfriedens gewinnen wird." - Hugo Haase zur Bewilligung der Kriegskredite im Reichstag, 4. August 1914, nachdem die Fraktionsmehrheit der SPD ihren Mitvorsitzenden Hugo Haase gezwungen hatte, den gegen seinen Willen gefassten Beschluss im Reichstag zu begrĂźnden"
""Wir gehn dahin und wandern / von einem Jahr zum andern, ... // durch so viel Angst und Plagen, / durch Zittern und durch Zagen, / durch Krieg und groĂe Schrecken, / die alle Welt bedecken."
"Wie man den Krieg fßhrt, das weià jedermann; wie man den Frieden fßhrt, das weià kein Mensch. Ihr habt stehende Heere fßr den Krieg, die jährlich viele Milliarden kosten. Wo habt ihr eure stehenden Heere fßr den Frieden, die keinen einzigen Para kosten, sondern Millionen einbringen wßrden?"
"Wer den Frieden wĂźnscht, bereite den Krieg vor."
""Was hßlf mir Kron' und Land und Gold und Ehre? // Die kÜnnten mich nicht freun! // 's ist leider Krieg - und ich begehre // Nicht schuld daran zu seyn!" - Matthias Claudius, Kriegslied. Aus: ASMUS omnia sua SECUM portans, oder Sämmtliche Werke des Wandsbecker Bothen, Vierter Theil. Wandsbeck: beym Verfasser, 1774. S. 89."
"Von Natur wird es kein Volk geben, in dem die Kriegslust schreit, solange es eine Mutter gibt."
"Und nun ist Krieg, groĂer Krieg. Unser Deutschland hat so furchtbar viel Feinde, die mĂźssen wir nun alle totschieĂen; und Vater und Onkel Joachim wollen auch mithelfen. Eigentlich sollte man das doch nicht tun. Eigentlich lernt man doch immer: liebet eure Feinde! Aber ich habe das gewiĂ wieder nicht richtig verstanden; manchmal wird man sie wohl nicht lieben dĂźrfen."
"Terrorismus ist der Krieg der Armen und der Krieg ist der Terrorismus der Reichen."
"Trotz des heiligen Versprechens der VÜlker, den Krieg fßr alle Zeiten zu ächten, trotz der Rufe der Millionen: Nie wieder Krieg!, entgegen all den Hoffnungen auf eine schÜne Zukunft, muss ich sagen: wenn das heutige Geldsystem, die Zinswirtschaft, beibehalten wird, so wage ich es, heute zu behaupten, dass es keine 25 Jahre dauern wird, bis wir vor einem neuen, noch furchtbareren Krieg stehen!"
""Sßà ist der Krieg nur dem Unerfahrenen, der Erfahrene aber fßrchtet im Herzen sein Nahen." -Pindar, Fragmentum 110"
"Stell dir vor, es ist Krieg und keiner geht hin."
"So macht also die Politik aus dem alles Ăźberwältigenden Element des Krieges ein bloĂes Instrument; aus dem furchtbaren Schlachtschwert, was mit beiden Händen und ganzer Leibeskraft aufgehoben sein will, um damit einmal und nicht mehr zuzuschlagen, einen leichten, handlichen Degen, der zuweilen selbst zum Rapier wird, und mit dem sie StĂśĂe, Finten und Paraden abwechseln läĂt."
"Sie haben im Krieg manches von mir gelernt; jetzt sollen Sie auch noch lernen, wie man im Frieden stirbt."
"Selig sind, die in einem gerechten Krieg gestorben sind."
""Politik ist die Fortsetzung des Krieges mit anderen Mitteln" - Michel Foucault: In Verteidigung der Gesellschaft - Vorlesungen am College de France 1975 - 76. Suhrkamp Verlag Frankfurt/Main 2001, 1. Auflage, ISBN 3-518-29185-8"
"Niemand, der bei Verstand ist, zieht den Krieg dem Frieden vor; denn in diesem begraben die SÜhne ihre Väter, in jenem die Väter ihre SÜhne."
"Nicht, wer zuerst die Waffen ergreift, ist Anstifter des Unheils, sondern wer dazu nĂśtigt."
""NatĂźrlich, das einfache Volk will keinen Krieg; weder in RuĂland, noch in England, noch in Amerika, und ebenso wenig in Deutschland. Das ist klar. Aber schlieĂlich sind es die FĂźhrer eines Landes, die die Politik bestimmen, und es ist immer leicht, das Volk zum Mitmachen zu bringen, ob es sich nun um eine Demokratie, eine faschistische Diktatur, um ein Parlament oder eine kommunistische Diktatur handelt. [âŚ] [D]as Volk kann mit oder ohne Stimmrecht immer dazu gebracht werden, den Befehlen der FĂźhrer zu folgen. Das ist ganz einfach. Man braucht nichts zu tun, als dem Volk zu sagen, es wĂźrde angegriffen, und den Pazifisten ihren Mangel an Patriotismus vorzuwerfen und zu behaupten, sie brächten das Land in Gefahr. Diese Methode funktioniert in jedem Land." - Hermann GĂśring in seiner NĂźrnberger Gefängniszelle im Interview mit dem Psychologen Gustave Mark Gilbert, 18. April 1946, in Gustave Mark Gilbert: NĂźrnberger Tagebuch, Aus dem Amerikanischen Ăźbertragen von Margaret Carroux, Karin Krauskopf und Lis Leonard, Fischer BĂźcherei, Frankfurt am Main 1962, S. 270 books.google"
"Nationen, die in sich unverträglich sind, gewinnen durch Kriege nach auĂen Ruhe im Innern."
""Nach diesem Kriege darf es keinen Krieg mehr geben! [âŚ] - Keinen Krieg mehr, keinen Krieg mehr! - Ja, es ist genug!" - Henri Barbusse, "Das Feuer" (orig.: Le Feu, 1916), ZĂźrich 1920, ins Deutsche Ăźbersetzt von L. von Meyenburg, S. 390"
"Mord rufen und des Krieges Hund' entfesseln."
""Mein Blick hat sich längst ganz vom Krieg abgewendet." (wenige Tage vor seinem Tod) - Franz Marc in: Briefe, Aufzeichnungen und Aphorismen, Band 1 Verlag P. Cassirer, 1920, zitiert von Lothar Schreyer in Franz Marc im Urteil seiner Zeit, Klaus Lankheit, DuMont Dokumente, Brßcher-DuMont, Prod., KÜln 1960 Werk-Nr. 219D, S. 122"
"Mit den Antiterrorkriegen demontieren wir unsere Zivilisation."