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April 10, 2026
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"Die Menschen mĂźssen sich so verhalten, dass sie sich nicht zu rechtfertigen brauchen, denn eine Rechtfertigung setzt immer einen Fehler oder die Vermutung eines Fehlers voraus."
""Die meisten unserer Fehler erkennen und legen wir erst dann ab, wenn wir sie an den andern entdeckt haben und gesehen, wie sie denen stehen." - Karl Gutzkow, Vom Baum der Erkenntnis, DenksprĂźche von Karl Gutzkow, Verlag der J. G. Cottasch'schen Buchhandlung, Stuttgart 1868, Das innere Gesetz, S.53,"
"Die meisten Fehler, die man hat, sind verzeihlicher als die Mittel, welche man anwendet, um sie zu verbergen."
"Die KomÜdie ist erfunden worden, um Fehler zu verbessern und schlechte Sitten lächerlich zu machen."
""Der schlimmste Fehler des Kriminalisten ist, etwas zu schnell zu glauben, von etwas zu schnell Ăźberzeugt zu sein." - Herbert Reinecker, Der Kommissar und der Despot, Bastei-Verlag Gustav LĂźbbe, Bergisch Gladbach, 1977, Seite 150, ISBN 3-404-00775-1"
""Der Hauptfehler des Menschen bleibt, dass er so viele kleine hat." - Jean Paul, Siebenkäs, 1. Bändchen, Kap. 4 - Quelle: Johannes John: Reclam Zitaten-Lexikon (1997,3. Aufl., Philipp Reclam, Stuttgart)"
"Die gesunde Einstellung, die einzig vernßnftige, einem Fehler oder einer begangenen Sßnde gegenßber, ist sicherlich die, seine moralischen Schultern kräftig zu schßtteln."
"Der Glaube an das Zählen und Messen verfßhrt in allen Kßnsten zu den grÜbsten Fehlern."
"Denn von den Extremen ist das eine mehr, das andere weniger fehlerhaft."
"Decke die verborgenen Fehler der Leute nicht auf, denn du raubst ihnen die Ehre und dir das Vertrauen."
"Das ist mehr als ein Verbrechen, das ist ein Fehler!"
"Das Heidentum hielt den am hĂśchsten, der die meisten VorzĂźge, das Christentum den, der die wenigsten Fehler hat."
"Am auffälligsten unterscheiden sich die Leute darin, dass die TÜrichten immer wieder dieselben Fehler machen, die Gescheiten immer wieder neue."
"Alle Belohnung muĂ bis zum Urheber gehen. Wenn der Urheber belohnt wird, so kann sich kein Fehler einschleichen."
"Aber da ich kurz zuvor gesagt habe, unsere Vorfahren sollten uns zum Muster dienen, so gelte als erste Ausnahme, dass man nicht ihre Fehler nachahmen muss."
"Erst betrachte dich im Spiegel, dann rede."
"Ein Mensch ohne Bildung ist ein Spiegel ohne Politur."
"Beschuldige nicht den Spiegel, wenn dein Gesicht schief ist."
"Zu unserer Besserung bedĂźrfen wir eines Spiegels."
"Weil er ein Affengesicht euch zeigte, zerschlagt ihr den Spiegel. // Nun aus den Scherben dafĂźr gucken der Affen noch mehr."
"'Spieglein, Spieglein an der Wand: wer ist die schĂśnste Frau in dem ganzen Land?' da antwortete der Spiegel aber wieder: 'Frau KĂśnigin, ihr seyd die schĂśnste hier, aber Sneewittchen, Ăźber den sieben Bergen ist noch tausend Mal schĂśner als Ihr!'"
"Interkulturelle Begegnungen gleichen zwischenmenschlichen: Die Konzentration auf Entsprechungen läĂt mich immer und Ăźberall in den Spiegel blicken. Erst das Gewahrwerden, was andere und mich unterscheidet, fĂźhrt als Erkenntnisgewinn Ăźber meinen Status quo hinaus und stellte das, was ich mir bin, in Frage."
"Es giebt auch Spiegel, in denen man sehen kann, was Einem fehlt."
"Ein Spiegel ist besser als eine ganze Reihe Ahnenbilder."
"Ein Mädchen vor'm Spiegel ist die Frucht, die sich selber iĂt."
"Ein Buch ist Spiegel, aus dem kein Apostel herausgucken kann, wenn ein Affe hineinguckt."
"Du bist schĂśn Venedig, von Wellen umgeben // ruhiger Spiegel erhabener Kunstwerke!"
"Die Welt ist ein Spiegel, worin ein jeder nur die eigene Seele sieht."
"Die Welt ist ein Spiegel, aus dem jedem sein eigenes Gesicht entgegenblickt."
""Der Mensch entdeckt zuletzt nicht die Welt, sondern seine Tastorgane und FĂźhlhĂśrner und deren Gesetze"
"Das dritte Gesetz der Sehnsucht lautet: Nur im Spiegel anderen Lebens kĂśnnen wir uns selbst verstehen. Wir brauchen den Blick des Allerfremdesten."
"Das Betragen ist ein Spiegel, in welchem jeder sein Bild zeigt."
"Keiner, der mit äuĂerster Geschwindigkeit läuft, hat Kopf oder Herz."
"Geschwindigkeit wird nie so sehr bewundert als von Saumseligen."
""Geschwindigkeit ist keine Hexerei!" - Johann Nepomuk Nestroy, Nagerl und Handschuh, 1. Akt, 13. Scene (Kappenstiefel). Aus: Gesammelte Werke. 10. Band. Hg. von Vincenz Chiavacci und Ludwig Ganghofer. Stuttgart: Bonz & Comp. 1891. S. 107."
"Der Wind weht, wo er will, und du hĂśrst sein Sausen, aber du weiĂt nicht woher er kommt und wohin er geht."
"Wenn der Wind des Wandels weht, bauen die einen Schutzmauern, die anderen WindmĂźhlen."
"Spiel nicht mit dem Feuer, trau nicht dem Wasser, glaub nicht dem Wind."
"Hohe Bäume fangen viel Wind."
"Fehlt es am Wind, so greife zum Ruder."
"Zwischen den Wolkenkratzern des Wirtschaftswunders bläst ein warmer und staubiger Wind, der nach Aas, Geschlecht und Kloake riecht."
"Wind und Wellen sind immer auf der Seite des besseren Seefahrers."
"Wenn man mit gßnstigem Winde einem ruft, ist darum der Ton nicht lauter. Wenn man von erhÜhter Stelle aus Umschau hält, ist darum das Auge nicht klarer. Man nßtzt nur die Verhältnisse aus."
"Stumm betrachte ich den See, // den eine Brise kräuselt. // Nichts weià ich, wenn ich an das Ganze denke // Oder es ist das Ganze, das mich vergisst."
"So vergehn die Schatten und verwehen im Nichts, // und die Westwinde spielen im Hag, // und die Fenster meiner Seele spiegeln des Lichts // kommenden jungen Tag."
"Schicksal des Menschen, wie gleichst du dem Wind!"
"Manchmal fahre ich noch raus wie frßher: offenes Hemd, Schlappen an, frei im Wind. Ich lach mich dann immer ßber die greisen Silberpappeln auf ihren Harleys schlapp. Die ham vier lange Unterhosen an, und beim Tanken läuft denen das Wasser in die Stiefel."
"LaĂt uns nit lossurren wie die Bremsen, daĂ uns ein Wind aufbrauset und ein anderer zerweht."
"Die Welle beugt sich jedem Winde gern."
"Die Blätter fallen jeden Winter von den Bäumen. Fßnf oder sechs bleiben am Baum hängen und werden zum Spielball der Winde."