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April 10, 2026
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"Wenn ein Mann erzählt, er sei durch harte Arbeit reich geworden, dann frage ihn, durch wessen Arbeit"
""Wenn der Mensch keinen Genuss mehr in der Arbeit findet und bloss arbeitet, um so schnell wie mĂśglich zum Genuss zu gelangen, so ist es nur ein Zufall, wenn er kein Verbrecher wird." - Theodor Mommsen, RĂśmische Geschichte, Erster Band, FĂźnfte Auflage, Drittes Buch, Kapitel XIII, Weidmannsche Buchhandlung, Berlin 1868, S. 890,"
"Wenn Arbeit alles wäre, gäbe es keinen Lebenssinn fßr Behinderte, keinen mehr fßr Alte und noch keinen fßr Kinder."
"Was uns bevorsteht, ist die Aussicht auf eine Arbeitsgesellschaft, der die Arbeit ausgegangen ist, also die einzige Tätigkeit, auf die sie sich noch versteht. Was kÜnnte verhängnisvoller sein?"
"Was kann aus einem Laden Ehrenhaftes kommen, und was kann der Handel Ehrenvolles hervorbringen? Alles, was Laden heiĂt, ist eines ehrenhaften Mannes unwĂźrdig ..., da die Kaufleute, ohne zu lĂźgen, nichts verdienen kĂśnnen; und was ist schändlicher als die LĂźge? Deshalb muĂ das Gewerbe derer, die ihre MĂźhe und Geschicklichkeit verkaufen, als niedrig und gemein betrachtet werden, denn wer seine Arbeit fĂźr Geld hergibt, verkauft sich selbst und stellt sich auf eine Stufe mit den Sklaven."
""Was George Orwell als Zeitalter der Uniformität beschrieben hat, das ist heute das Zeitalter der Globalisierung geworden, die Verteilung der Arbeit rund um den Globus." - Horst W. Opaschowski, "Zehn Gebote fßr das 21. Jahrhundert", Zukunftstrend 1: Die Globalisierung, zeus.zeit.de, 22. März 2001"
"Warum sollten wir denn Bedenken tragen, jene alte Methode der Bestrafung von Verbrechen fßr nßtzlich zu halten, die schon im Altertum die RÜmer verwandt haben? Sie pflegten nämlich die Schwerverbrecher zur Arbeit in Steinbrßchen und Erzgruben zu verurteilen."
""Unser Leben ist der Mord durch Arbeit; wir hängen sechzig Jahre lang am Strick und zapplen, aber wir werden uns losschneiden." - Georg Bßchner, Danton's Tod I, 2 / Dritter Bßrger. In: Danton's Tod, Sauerländer, Frankfurt am Main 1835, S. 19,"
"Sßà ist's, die Zeit auf die Bearbeitung der Ăcker zu verwenden."
"Ständige Arbeit wird leichter durch GewÜhnung."
"So soll Arbeit, Unterricht und Spiel ein ungestĂźcktes Lebensganzes und [âŚ] Grund eines kĂźnftig ungeteilten, tatkräftigen, einsichtigen und freudigen Lebens werden."
"Sechs Stunden sind genug fĂźr die Arbeit; die anderen sagen zum Menschen: lebe!"
"Schreiben ist immer eine Arbeit an der Sprache."
"Ăl und Arbeit habe ich vergeudet."
"O wie lieb ist die Arbeit, wenn man dabei an etwas Liebes zu denken hat und sicher ist, am Sonntag mit ihm zusammen zu sein."
"Nichts ist fĂźrchterlicher, als alle Tage von morgens bis abends etwas tun zu mĂźssen, was einem widerstrebt. Und je menschlicher der Arbeiter fĂźhlt, desto mehr muss ihm seine Arbeit verhasst sein, weil er den Zwang, die Zwecklosigkeit fĂźr sich selbst fĂźhlt, die in ihr liegen."
""Natßrlich kÜnnen Drogen die kßnstlerische Arbeit befeuern, das weià man von Goethe, Freud, Bukowski und vielen anderen. Aber die haben eben auch die Regel befolgt: Im Rausch schreiben, nßchtern gegenlesen." - Udo Lindenberg, ßber Johann Wolfgang von Goethe, Sigmund Freud und Charles Bukowski, Stern Nr. 13/2008 vom 19. März 2008, S. 214"
"MuĂe, nicht Arbeit, ist das Ziel des Menschen."
"Mit unsern Sorgen und Ăngsten verunehren wir Gott, als ob er nicht mächtig, weise und gnädig wäre. Gläubiges Gebet und eifrige Arbeit sind vernĂźnftig, aber die Angst ist wertlos."
"Millionen von Arbeitsstunden gehen jedes Jahr durch unzureichende LehrbĂźcher verloren."
"Millionen Menschen in diesem Land verdienen wenig, viel zu wenig, und gehen trotzdem jeden Tag zur Arbeit, oft ihr Leben lang. Das sind fĂźr mich die wahren Helden unserer Zeit."
"Meine ganze Arbeit hatte zum Ziel zu zeigen, daĂ der christliche Glaube hĂśherstehend ist und nicht bloĂ eine weitere Mythologie."
"Mann der Arbeit, aufgewacht! // Und erkenne deine Macht!"
""Liebe, Arbeit und Wissen sind die Quellen unseres Lebens. Sie sollten es auch beherrschen." - Wilhelm Reich, "Charakteranalyse", Kiepenheuer & Witsch, KĂśln, (c) 1971, 1989, ISBN 3-462-01982-1, 7. Auflage: 2002"
""Liebe, Arbeit und Wissen sind die Quellen unseres Daseins. Sie sollen es auch regieren." - Wilhelm Reich, "Die Sexuelle Revolution", Fischer Taschenbuch, Frankfurt am Main, September 1971, ISBN 3-596-26749-8, 15. Auflage: Juni 1999"
"Lern zu arbeiten und zu warten."
"Lass nie den Erfolg seine Leere verbergen, die Leistung ihre Wertlosigkeit, das Arbeitsleben seine Ăde. Behalte den Sporn, um weiter zu kommen, den Schmerz in der Seele, der uns Ăźber uns selber hinaustreibt."
"KÜnnte ich leben, ohne zu arbeiten, ich wäre das glßcklichste Wesen unter der Sonne."
"Jubilate heiĂt jeder Tag, auf dem der Arbeit Segen lag."
"Jede Arbeit ist ein philosophischer Akt."
"Je mehr VergnĂźgen du an deiner Arbeit hast, desto besser wird sie bezahlt."
""Im Grunde fĂźhlt man jetzt [...], daĂ eine solche Arbeit die beste Polizei ist, daĂ sie jeden im Zaume hält und die Entwicklung der Vernunft, der Begehrlichkeit, des UnabhängigkeitsgelĂźstes kräftig zu hindern versteht. Denn sie verbraucht auĂerordentlich viel Nervenkraft und entzieht dieselbe dem Nachdenken, GrĂźbeln, Träumen, Sorgen, Lieben, Hassen." (Friedrich Nietzsche, Die Lobredner der Arbeit, 1881)"
""In einem Volk, bei dem viel gearbeitet wird, ist die Arbeit meist schlecht verteilt; dort gibt es mehr Leute, die viel arbeiten, damit die anderen faulenzen kĂśnnen." - Miguel de Unamuno: Plädoyer des MĂźĂiggangs. Ausgewählt und aus dem Spanischen Ăźbersetzt von Erna Pfeiffer, Literaturverlag Droschl Graz - Wien, 2. Auflage 1996, ISBN 3-85420-442-6, S. 18"
""In der Welt, wie sie nun einmal ist, ist es nicht genug, zu fĂźhlen und zu lieben, man muss vor Allem denken und handeln, und jede Kraft, die fĂźr die grosse Arbeit des Lebens verloren ist, wird eine SĂźnde gegen das Gesetz des Fortschritts." - Malwida von Meysenbug, Memoiren einer Idealistin. 1. Band. 6. Auflage. Berlin und Leipzig: Schuster & Loeffler, 1900. S. 159."
"In demselben MaĂe, in dem die Widerwärtigkeit der Arbeit wächst, nimmt der Lohn ab."
"Immer an die Arbeit!"
"Ich habe mich immer mit VergnĂźgen der Arbeit hingegeben, der Arbeit und dem Kampf."
""Ich arbeite ohne zu arbeiten." - Joan MirĂł, zitiert in: Hans Olatschek (Hrsg.) rowohlt Monographie, Reinbek bei Hamburg, 1993, 1090 - ISBN 3 499 50 409 X, S. 117"
"FĂźr mich ist ein Intellektueller einer, der morgens ausschlafen kann, nicht kĂśrperlich arbeiten und vor keinem Chef buckeln muss. In diesem Sinn bin ich auch ein Intellektueller."
""Freude preĂt uns Wehmuth aus Ăźber die KĂźrze des Lebens - Traurigkeit macht, daĂ seine Länge uns ĂźberdrĂźĂig wird. MĂźhe und Arbeit allein macht uns das Leben - erträglich." - Karl Philipp Moritz, Beiträge zur Philosophie des Lebens, Zweite verbeĂerte Auflage, bey Arnold Weber, Berlin 1781, S. 139,"
""Es hat mich ergriffen, daĂ es fĂźr diesen GroĂen unter den geistig Schaffenden keine Arbeit gab, die er unter seiner WĂźrde hielt, keine praktische Beschäftigung, von der er sagte, daĂ andere nach ihrer Gabe und Bestimmung sie besser tun kĂśnnten als er, sondern daĂ er darauf aus war, die Einheit seiner PersĂśnlichkeit in dem Nebeneinander von praktischem Tun und geistigem Gestalten zu verwirklichen." - Albert Schweitzer Ăźber Johann Wolfgang von Goethe, Ansprache bei der Verleihung des Goethepreises der Stadt Frankfurt am 28. August 1928. In: Ders.: Goethe. Vier Reden, C. H. Beck'sche Verlagsbuchhandlung, MĂźnchen 1950, S. 12 books.google"
"Erholung ist die WĂźrze der Arbeit."
""Erbitte Gottes Segen fĂźr deine Arbeit"
"Eine gewisse Knechtung unter die Rationalisierung als die technische Form der Wirtschaftlichkeit ist unvermeidlich. Die zum mechanisierten Vollzug geschrumpfte Arbeit ist weithin nicht zu umgehen."
"Eine der schauerlichsten Folgen der Arbeitslosigkeit ist wohl die, dass Arbeit als Gnade vergeben wird. Es ist wie im Kriege: wer die Butter hat, wird frech."
""Ein Schwarzer im WeiĂen Haus ist nicht die ErfĂźllung seines Traums. Vielleicht ein Teil davon. Sein Traum wird erst wahr, wenn alle Amerikaner eine Krankenversicherung haben, alle den gleichen Zugang zu guten Schulen, zu Jobs, zu bezahlbaren Wohnungen." - Martin Luther King III., Ăźber Barack Obama und seinen Vater Martin Luther King, Stern Nr. 25/2008 vom 12. Juni 2008, S. 50"
"Ein Mensch, der um anderer willen, ohne dass es seine eigene Leidenschaft, sein eigenes BedĂźrfnis ist, sich um Geld oder Ehre oder sonst etwas abarbeitet, ist immer ein Tor."
"Ein Mensch, der kein Eigentum erwerben darf, kann auch kein anderes Interesse haben, als so viel wie mĂśglich zu essen und so wenig wie mĂśglich zu arbeiten."
""Ein Guter schafft was Gutes gern, // Und fraget nicht, ob Arbeit schände: // Dem trägen Hochmuth bleibt er fern; // Sein Ruhm sind arbeitsfrohe Hände." - Johann Heinrich VoĂ, Zur Arbeit. In: Sämmtliche poetische Werke. Hrsg. von Abraham Voss. Leipzig: MĂźller, 1835. S. 250,"
"Du kannst die Leute nicht motivieren wenn sie nicht das Gefßhl haben unmittelbar selbst davon betroffen zu sein! Und damit arbeitet unsere Politik: Sie macht glaubend das man selbst ja nicht dazugehÜrt und betroffen ist, und selbst wenn einer dann mal z.B. keine Arbeit hat und im Schuldensumpf steckt, selbst dann fßhlt man sich nicht betroffen, sondern schämt sich eher und kommt erst gar nicht auf die Idee dagegen anzukämpfen."